TruthArchive.ai - Tweets Saved By @AnwaltUlbrich

Saved - July 15, 2025 at 2:41 AM
reSee.it AI Summary
Ich habe eine systematische Übersicht unserer Kanzlei erstellt, um die Schadensmeldungen vom PEI schneller zu finden. Die Hitliste zeigt, dass einige Chargen besonders viele Schadensmeldungen aufweisen. Es ist wichtig zu betonen, dass nicht jeder einen Schaden erlitten haben muss, da nur etwa 15 Prozent der produzierten Chargen betroffen sind. Das PEI hat die Chargenauswertung bisher nicht gemäß den gesetzlichen Vorgaben vorgelegt, was einem Ausfall der Pharmakovigilanz gleichkommt. In anderen Ländern gibt es ähnliche Probleme, während in Deutschland die Situation oft geleugnet wird.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Chargen - Lotto - oder Russisch - Roulette Erst einmal die systematische Zusammenstellung unserer Kanzlei zum schnelleren suchen und anschließend mit der Häufigkeit der Schadensmeldungen vom PEI versehen. 000086A 000106A 000112A 000114A 000124A 000125A 000128A 000130A 000136A 000137A 000139A 045G21A 092F21A 10020A 1C0008A 1C006A 1C007A 1C009A 1C010A 1C008A 1D012A 1D013A 1D014A 1D015A 1D016A 1D017A 1D018A 1D020A 1DO13A 1DO15A 1E021A 1E026A 1E028A 1F030A 1F034A 1F036A 1F1004A 1F1010A 1F1021A 1F1022A 1F1024A 1F1027A 1F1042A 1F1049A 1F1052A 1G040A 1H049A 210004 210072 214008 214022 216044 3002537 3002620 3004233 3004500 3004951 3004954 30011TB 30025TB 30891TB 31043TB 31101TB 34523TB 33233TB ABV3025 ABV3374 ABV4678 ABV5297 ABV5443 ABV6652 ABW4054 ABW4330 ABW7189 ACB3738 ACB4447 ACB4692 ACB4694 ACB5317 ACB5318 ACB8967 ACB9148 ACC0681 ACC1336 EJ6788 EJ6789 EJ6795 EJ6796 EK9788 EK9788 E1491 EL8723 EM0477 EP9598 ER2659 ER7812 ER9480 ET3045 ET3025 ET3045 ET3674 EW8904 EX3510 EX3599 EX7823 EX8679 EX8680 FA5833 FC1440 FC3095 FC8885 FC8889 FD7958 FD9234 FE6975 FE7011 FE8405 FE9174 FF0900 FF3318 FH9678 FN4072 FP1972 GE8310 GH9715 SCJU6 SCKT8 SCKX7 SCPT7 SCRM8 SCRP9 SCRW2 SCTD6 SCTJ2 SCTN4 SCUE1 SCUL2 SCVC6 SCVK4 SCVW7 SCVY8 SCWF3 SDEH4 SDEJ8 SDEW9 STVK4 XD955 XD974 XD975 XD985 XE395 XE423 Dann noch einmal die Hitliste vom PEI vom 28.11.2024: Charge. Anzahl der Schadensmeldungen EX8679 10579 FD7958 9760 FC3095 9388 EX3510 8866 FE6975 7820 EW8904 7817 ER9480 7801 ET3045 7251 FD9234 7170 EX3599 6765 EX8680 5826 EM0477 4864 FC1440 4754 FF0900 4474 EX7823 4450 FE7011 4270 1F1024A 4181 FA5833 4164 ER7812 4090 1F1023A 4036 1F1027A 3902 EK9788 3733 FE8405 3576 1F1021A 3567 1D020A 3316 EY2172 3172 ET3674 2886 EJ6796 2799 1F1010A 2759 ACB9148 2759 FC8889 2672 1E021A 2658 1C008A 2588 EL8723 2570 1D015A 2511 1C009A 2458 ACB8967 2424 FC1436 2334 SCWF3 2316 1G040A 2307 1F1022A 2281 FE9174 2169 1D014A 2116 30025TB 2111 SDEJ8 2077 SCVT5 2062 SCTJ2 2056 1D016A 2054 SCVK4 2043 EP9598 2012 SCTN4 1979 EJ6789 1975 SDEW9 1975 1C007A 1965 ACB4694 1951 SCVW7 1937 1C006A 1922 ER2659 1915 1E028A 1899 31043TB 1896 ACC1336. 1896 SCKX7 1896 FD5996 1856 ACB4447 1835 1E026A 1833 ACB3738 1795 EP2163 1794 ACB5317 1785 1D013A 1781 EJ6788 1775 SCRW2. 1770 1D018A 1769 EJ6797 1769 31101TB 1721 SCVY8 1716 SCPT7 1699 1F036A 1684 SCRP9 1677 ACC0681 1674 1E029A 1668 SCUL2 1646 ACB4692 1635 33233TB 1634 GH9715 1624 SCUE1 1621 1H048A 1603 1D012A 1592 1H049A 1587 30891TB 1584 1C011A 1571 SCVC6 1561 EL1491 1525 30011TB 1480 ACB5318 1465 SDEH4 1465 1D017A 1433 1F030A 1394 SCJU6 1313 SCRM8. 1287 FF3318 1277 ACB50381247 FP1972 1224 SCTD6 1198 1E024A 1163 FH9678 1084 1F1042A 1013 1F1052A 835 FE8236 827 PCA0002655 SDCN1 625 34397TB 619 ACB9929 578 ACB7737 549 1F034A 496 1F1004A 494 1C010A 491 SCKT8 486 1F1007A 403 FF7481 374 EJ6795. 357 SDHP9 332 1F1050A. 329 34396TB 329 ACB9471 314 PCA0004306 FE2625 296 1F1014A 281 ACC0306 269 34523TB 192 FP1980 189 FC1526 185 ER9470 167 34524TB 147 30966TB 128 1F1049A 114

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Ich möchte nicht mit der Mitteilung erklären, dass jeder zwingend einen Schaden davon getragen haben muss. Bei den benannten Chargen handelt es sich um ca. 15 Prozent der produzierten Chargen und davon, wie in allen anderen Länderen auch fallen 5 Prozent als besonders schadensträchtig auf. Das PEI legt die Chargenauswertung bis heute nicht nicht gem. § 13 Abs. 5 IfSG vor und wertete auch die kassenärztlichen Daten bis heute nicht aus. Das ist vergleichbar mit einem Komplettausfall der Pharmakovigilanz. Schließlich ist das PEI über das angesiedelte ZEPAI Prozessfinanzierer der Impfhersteller, da ist Pharmakovigilanz nicht unbedingt bei den Schadenersatzklagen förderlich. Letztlich verursachen relativ wenig Chargen einen unfassbar hohen Schaden. Interessant ist, dass über Dänemark, Tschechien, Niederlande, Spanien und die USA die gleiche Befundlage vorliegt. Nur die Deutschen leugnen es weiterhin, weil in laufenden Schadenersatzprozessen Abweichungen in Qualität und Charge nicht eingeräumt werden dürfen, auch wenn die Produktionsstätte in Marburg erst am 18.09.2023 ihre GMP Zulassung erhielt, also folglich zuvor ohne eine solche fröhlich produzierte. Über die Tatsache, dass über solche Umstände der Mantel des Schweigens gehüllt werden soll ist klar, da schließlich der APA - Vertrag vorsah, dass die Haftungsfreistellung entfällt, wenn keine GMP - konforme Produktion vorliegt.

Saved - November 2, 2024 at 7:08 PM
reSee.it AI Summary
Heute geht es um die Verwendung eines SV40 Enhancers/Promotors in BioNTechs Plasmid, das möglicherweise gegenüber den Behörden verschwiegen wurde, um die Zulassung nicht zu gefährden. SV40, ein Virus, das in der Vergangenheit Impfstoffe kontaminierte, hat onkogenes Potenzial und wurde in der Forschung häufig verwendet. BioNTech soll in der Plasmidbeschreibung relevante Informationen gelöscht haben, um die Verwendung von SV40 zu verbergen. Zudem wird kritisiert, dass BioNTech falsche Angaben zu Übertragungs- und Infektionsschutz gemacht hat, während toxische Eigenschaften ihrer Produkte nicht offengelegt wurden.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Thema heute: "Ein SV40 Enhancer/Promotor, den BioNTech gegenüber den Behörden für den Einsatz in ihrem Plasmid verschwieg um keinen Entzug der Zulassung zu riskieren?" Was ist SV40? https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/06_Gentechnik/ZKBS/01_Allgemeine_Stellungnahmen_deutsch/09_Viren/SV40.pdf?__blob=publicationFile&v=4 Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit führt dazu unter Ziffer 1.2 aus: "Gentechnische Arbeiten mit SV40 SV40 wird häufig als Modellsystem für eukaryote DNA Replikation herangezogen, weil sich seine DNA im Kern der infizierten Wirtszelle als „Minichromosom“ repliziert und sich dabei der Proteine der Wirtszelle für die Replikation und für das „chromatin assembly“ bedient. Darüberhinaus sind seine immortalisierenden/transformierenden Eigenschaften für eine ganze Reihe primärer Zellen verschiedener Spezies, einschließlich des Menschen, nicht nur das Werkzeug zur Etablierung von Zellinien, sondern sie sind auch als Gegenstand von Untersuchungen zur Ursache der zellulären Proliferationskontrolle wissenschaftlich von großer Bedeutung. Zunehmend wird anstelle einer Infektion von Zellen mit Virus entweder das SV40-Genom oder nur noch das Gen des großen T-Antigens oder ein anderer subgenomischer Nukleinsäureabschnitt übertragen. Zur Vorbereitung der Transfektion von Zellkulturen werden bei gentechnischen Arbeiten mit SV40 als Spenderorganismus sowohl das vollständige Genom als auch subgenomische Nukleinsäureabschnitte in pBR-abgeleitete Vektoren inseriert und in E. coli K12-Derivate eingeführt. Die amplifizierten rekombinanten Plasmide werden dann in Säugerzellen transfiziert und dort zur Expression gebracht. Für in-vitro-Untersuchungen wird auch häufig ein subgenomischer Nukleinsäureabschnitt in einem E. coli K12-Derivat exprimiert." .... "SV40 war eine nicht erkannte und weit verbreitete Kontamination in viralen Impfstoffen (Poliomyelitis-Impfstoff, Adenovirus-Impfstoff), die auf Affennierenzellen hergestellt wurden und die zwischen 1955 und 1963 weltweit Millionen von Personen verabreicht wurden. Allein in den USA wurde 98 Millionen Personen kontaminierter PoliomyelitisImpfstoff injiziert, 10 000 Personen erhielten ihn oral, 100 000 Personen wurde kontaminierter Adenovirus-Impfstoff injiziert [6]. 2. SV40 hat onkogenes Potential. Nach Injektion in neugeborene Hamster kann es Tumore verursachen. Sein immortalisierendes Potential für menschliche Zellen wurde in-vitro dokumentiert [1, 7, 9, 10]." Soweit zu SV40. In Bezug auf das von BioNTech eingesetzte Plasmid lässt sich ganz einfach suchen. Es gibt eine Datenbank für alle Plasmide, die sofort ein Modell des verwendeten Plasmids liefern. @Kevin_McKernanSehen sah für BioNTech/Pfizer im Programm "Fastafile" nach und das verwendete Plasmid wird dort mit SV40 Enhancer und Promotor abgebildet: BioNTech übermittelte der EMA eine Beschreibung ihres Plasmids für die Verwendung im Produktionsprozess für Comirnaty in Process2. Die eingereichte Plasmidbeschreibung von BioNTech sah so aus: Für das verwendete Plasmid sei nach der Darstellung von Kevin McKernan in der Kartierungssoftware für das Plasmid alles geslöscht worden, was auf die Verwendung von SV40 schließen lasse. Das gehe nach Angaben von McKernan nur durch das Löschen per Hand, indem Zeile für Zeile in der Beschreibung für das Plasmid in der Software gelöscht wird, damit es in der Kartierung verschwindet. Die Sequenzierung des Plasmids von BioNTech führte dann zu folgender korrekten Kartierung des Plasmids mit SV40 Promotoer und SV40 ori. Beides hatte BioNTech der EMA gegenüber durch Löschen aus der Kartierung verschwiegen. Angesichts der Einleitung zu den Eigenschaften von SV40 ist doch völlig klar, warum BioNTech die Verwendung des SV40 Promotors und SV40 ori verschwieg, weil sie mit dieser Angabe niemals hätte Comirnaty produzieren dürfen. Das Verhalten der BioNTech Manufacturing GmbH fügt sich nahtlos in das bereits gewonnene Bild. Denn was hatte BioNTech den Behörden und/oder der Öffentlichkeit noch vorenthalten: 1. Kein Übertragungsschutz - lt Schreiben der EMA vom 18.10.2023. BioNTech ließ die Menschen in 2G und 3G Maßnahmen hineinstürzen, eine einrichtungsbezogene Nachweispflicht für das medizinische und pflegende Personal als faktische Impfpflicht und die Duldungspflicht in der Bundeswehr implementieren und hörte die gesamte Zeit über zu, wie zur Gesetzesbegründung und Verordnungsbegründung der Übertragungsschutz als Kernziel der Maßnahmen beschrieben wurde, obgleich sie wußten, dass es keinerlei Übertragungsschutz gibt. BioNTech sah bei dem Aktionismus zur Umsatzsteigerung zu und sie schwiegen bei der Aufstellung von Behauptungen eines unzutreffenden therapeutischen Nutzens, wobei zu mutmaßen ist, dass sich die Vertriebspartnerin mit dem jeweiligen Hersteller absprachen. 2. Sie deklarierten für Comirnaty einen Infektionsschutz, obgleich sie nie eine den gesetzlichen Bestimmungen entsprechende Wirksamkeitsstudie gegenüber der EMA oder nationalen Behörden abgegeben hatten. Sie hatten auch kein Schutzkorrelat bestimmt. Vielmehr wussten sie dass der Infektionsschutz allenfalls statistischer Natur war. Nach den Eigenangaben mussten 131 Menschen geimpft werden, damit bei einem Menschen theoretisch eine Nutzen entstehen konnte. (NNT131). 3. Dem ganzen setzte BioNTech die Krönung auf, als sie den Übertragungsschutz und Infektionsschutz noch öffentlichkeitswirksam mit einer 95prozentigen Wirksamkeit feierten, die nach den Fach- und Gebrauchsinformationen uneingeschränkt bestehe, so dass den Genehmigungsbehörden und der Öffentlichkeit suggeriert wurde, dass es sich um eine nebenwirkungsfreie Wunderimpfung handele, die jedem zu applizieren sei. 4. BioNTech verschwieg gegenüber den Ärzten und Patienten, dass sie den eigenen Stoff Comirnaty in die Klassifizierung OEB5 einordnen (Hoch toxisch ab 0,1 mg). Das bedeutet, dass dann, wenn auch nur ein Tropfen daneben ging sofort hätte arbeitsschutzrechtlich in Bioschutzvollkleidung hätte ausgerückt werden müssen. 5. Verschwiegen wurden ferner die toxischen Eigenschaften der LNP ALC-0315 und ALC-0159 für die nie eine toxikologische Klassifizierung und Begutachtung stattfand. Um eine toxikologische Bewertung zu umgehen stellte BioNTech die belegbar unzutreffende Behauptung auf, dass die LNP von Comrinaty jenen von Onpratto glichen, weshalb auch auf die Pharmakokinetik von Onpratto in den Fach- und Gebrauchsinformationen verwiesen wurde. Auch das war unzutreffend. Die LNP sind nicht vergleichbar und den Behörden wurden unzutreffende Tatsachen durch den Hersteller BioNTech mitgeteilt. https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/87 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30785039/ Typischerweise ist bei so gravierenden Irreführungen von Behörden und der Öffentlichkeit eine drakonische Sanktion angezeigt, nämlich der Entzug der Zulassung für sämtliche modRNA - Produkte und die Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen alle Beteiligten. Hier geht es um die Sicherheit der Menschen. Im präventiven Bereich, wo gesunde Menschen Impfungen erhalten treibt man nicht einen derartigen Schindluder mit der Arzneimittelsicherheit aus reiner Profitgier. #BioNTech #Irreführung #Angaben #Behörden #EMA #Plasmide #SV40 #Nutzen #Infektionsschutz #Überstragungsschutz #Toxizität #LNP #Falschangaben

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Apparent Cytotoxicity and Intrinsic Cytotoxicity of Lipid Nanomaterials Contained in a COVID-19 mRNA Vaccine | International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research ijvtpr.com
Optimization of Lipid Nanoparticles for Intramuscular Administration of mRNA Vaccines - PubMed mRNA vaccines have the potential to tackle many unmet medical needs that are unable to be addressed with conventional vaccine technologies. A potent and well-tolerated delivery technology is integral to fully realizing the potential of mRNA vaccines. Pre-clinical and clinical studies have demonstrat … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Saved - July 27, 2024 at 10:21 AM
reSee.it AI Summary
Heute habe ich eine chronologische Übersicht über die Entwicklung der mRNA-Impfstoffe und die Ereignisse rund um die Corona-Pandemie erstellt. Die Liste umfasst 50 Punkte, die bis Juli 2022 reichen, beginnend mit der Erfindung rekombinanter Virentechnologien im Jahr 2003 bis hin zu den ersten Impfschäden, die im Januar 2021 gemeldet wurden. Ich habe auch wichtige Ereignisse wie die Einführung des PCR-Tests als "Goldstandard" und die Maskenpflicht im Jahr 2020 hinzugefügt. Diese Chronologie soll ein einheitliches Bild der Entwicklungen im Impfkomplex vermitteln.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Thema heute: "Chronologischer Abriss - Wie kam es zu der Impfung, vor allem mit modRNA - Stoffen? Nachstehend, werde ich tabellarisch die Chronologie abbilden, die ich für das Erfassen eines einheitlichen Bildes für den gesamten Corona- und Impfkomplex maßgeblich sind. Der Erste Teil reicht bis Juli 2022 und umfasst 50 Punkte. 1. 2003 Erfindung der Technologie zum Bau rekombinanter Viren durch Christopher M. Curtis und Ralph Baric, US - Patent 7.279.372 2. 2007 Patentierung des SarsCoV durch die CDC, US-Patent 7.220.852 mit Geheimhaltung für 10 Jahre bis 2017. 3. 2010 Das "Lock Step" Szenario (Übersetzt "Gleichschritt") Gleichschaltung aller Medien Quelle: "Scenarios fort he Future of Technology and International Development, Rockefeller Foundation, Mai 2010, S. 6, 18ff" 4. Januar 2001 James C. Smith wird CEO von Thomson Reuters. 5. 2013 - Das NIH (National Institute of Health (USA)) erwirbt die Verwertungsrechte am Patent (oben zu 2.) 6. Oktober 2013 finanziert die NIAID (National Institute for Allergy and Infectiouse Deseases USA) unter Finantierungsnummer R01AI079231 die Entwicklung des S1-Spike-Protein des Coronavirus durch das Wuhan Institute of Virologie. 7. Ab Januar 2014 beginnt das Pirbright Institute mit der Patententierung verschiedenster Varianten des Coronavirus mit PCR - Sequenz, Anleitung zu Herstellung des Virus und Patentierung der RNA - Sequenzen für Vakzine. 8. Juni 2014 James C. Smith wird Mitglied des Verwaltungsrates der Pfizer Inc. https://pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/james_c_smith_elected_to_pfizer_s_board_of_directors 9. März 2015 war bekannt, dass sowohl die Virulenz des S1-Spike-Proteins als auch des ACE-II- Rezeptors ein erhebliches Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen, weil sie die RAS - Kaskaden im Menschen auslösen. 10. Februar 2016 Dr. Peter Daszak von EcoHealth Allianz erklärt: "Um die Finanzierungsbasis über die Krise hinaus aufrechtzuerhalten, so Daszak, müssen wir das öffentliche Verständnis für die Notwendigkeit von MCMs wie einem Pan-Influenza- oder Pan-Coronavirus-Impfstoff erhöhen. Ein wichtiger Faktor sind die Medien, und die Wirtschaft folgt dem Hype. Wir müssen diesen Hype zu unserem Vorteil nutzen, um zu den wirklichen Problemen zu gelangen. Die Investoren werden darauf reagieren, wenn sie am Ende des Prozesses einen Gewinn sehen", so Daszak." 2016 Feb 12. 6, Entwicklung von MCMs für Coronaviren. Verfügbar unter: https://ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK349040/ 11. Dezember 2016 Reuters und dpa errichten eine gemeinsame Contentplattform über die alle öffentlich-rechtlichen und privaten (Altmedien) angeschlossen sind, um einheitlich die Inhaltsplattform als Basis ihrer Berichterstattung zu nutzen. https://dwdl.de/nachrichten/59005/dpa_schliesst_kooperation_mit_reuters/ 12. Mai 2017 Pandemie Planspiel im Rahmen des G20 Gipfels "Mountain Associated Respiratory Syndrome (MARS)" - ein fiktives Virus, das aus den Bergen kam. 13. August 2017 Hermann Gröne (CDU - damals Gesundheitsminister - stellt sein neues Beratungsteam vor - Christian Drosten, Ilona Kickbusch, Jörg Hacker (Ex Präsident des RKI und der Leopoldiner), Jeremy Farrar (vom Welcome Trust eine Stiftung mit 50 Mrd. USD Stifungsvermögen) und Christopher Elias (Melinda & Bill Gates Stiftung). 14. Januar 2018 Blackstone (Tochter von Blackrock einer der Hauptaktionäre der Pfizer Inc. und BioNTech SE) kauft Hauptanteile an Reuters. 15. Mai 2018 Nächste Pandemieübung in Washington. Jetzt heißt das Planspiel "Clade X" 16. August 2018 Pfizer Inc. reicht den Antrag für das Zulassungsverfahren für BNT162b2 (Comirnaty) bei der FDA ein. 17. September 2019 Bundeskanzlerin Merkel reist nach Wuhan und besucht das Gemeinschaftskrankenhaus an dem auch in der Nähe das TRR60 Labor (Gemeinschaftsprojekt der Universität Duisburg - Essen und Wuhan) besteht. Hier besteht der Verdacht, dass die HIV und SIV - Inserts im SpikeProtein von diesem Labor stammen könnten, weil es ihr Themengebiet betraf. 18. September 2019 Die Melinda & Bill Gates Stiftung infestieren als Gesellschafter 55 Mio USD in BioNTech mit Option auf 100 Mio USD aufzustocken. Gleichzeitig investierte die Stiftung in die Entwicklung der LNP Biotech Evotek 23,8 Mio USD. 19. Oktober 2019 EVENT201 - Planspiel Corona - Pandemie mit Beschlussvorlage: „Regierungen werden mit Medienunternehmen zusammenarbeiten müssen, um geschicktere Ansätze zur Bekämpfung von Fehlinformationen zu erforschen und zu entwickeln. Dazu muss die Fähigkeit entwickelt werden, die Medien mit schnellen, genauen und konsistenten Informati- onen zu überfluten. (…) Die Medienunternehmen ihrerseits sollten sich verpflichten, dafür zu sorgen, dass amtlichen Botschaften Vorrang eingeräumt wird und dass falsche Botschaften un- terdrückt werden, auch mit Hilfe von Technologie“. /Christopher Elias sitzt neben dem Leiter des Planspiels) 20. Dezember 2019. Impfschäden werden im Gesetz zur sozialen Entschädigung neu geregelt. 21. Ende Dezember 2019 Ausbruch des SarsCoV2 in Wuhan. (Zoonosetheorie Marktplatz). 22. Am 28. Januar 2020 wurde ein erster Fall mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland laborbestätigt. 23 23. Ende Januar 2020 WHO ruft Pandemie internationaler Tragweite aus - IGV treten in Kraft. 24. März 2020 erster Corona Lockdown 25. Mai 2020 Gesundheitsminister Spahn erlässt die MedBVSV (keine Fach- und Gebrauchsinformation müssen Impfungen beigefügt werden, keine Inhaltsdeklaration, abgelaufene Impfstoffe dürfen verimpft werden, keine Rückstellproben müssen gebildet werden - Spahn hielt die Verordnung bis 31.12.2023 aufrecht). 26. September 2020 BioNTech erhält Freigabe von EUR 375 Mio EUR Steuergelder zur Förderung von BNT162b2 27. September 2020 - die Bundesoberbehörde Paul - Ehrlichinstitut wird mit der Sachberbeitung der bedingten Zulassung von Comirnaty BNT162b2 betraut. 28. 18.11.2020 BioNTech deklariert 95 Prozent Wirksamkeit gegen Prävention vor Covid19 durch Comirnaty. https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/pfizer-und-biontech-schliessen-phase-3-studie-erfolgreich-ab-0 29. 20.11.2020 BionTech Manufakturen GmbH und Pfizer Inc. schließen APA - Beschaffungsvertrag ab, in dem erklärt wird, dass sich der Stoff BNT162b2 in der klinischen Phase 3 befinde und weder Wirksamkeit und Sicherheit abschließend bekannt seien. Die Mitgliedsstaaten sollen auch bei Schädigungsvorsatz und grober Fahrlässigkeit den Hersteller von jedweden Schadenersatzansprüchen freistellen und auch Anwalts- und Gerichtskosten des Herstellers komplett übernehmen und eine Koordnierungsstelle einrichten. Ziffer I.8. regelt, dass die EU Kommission innerhalb von 20 Tagen nach Unterzeichnung also bis 9.12.20220 EUR 700 Mio an BioNTech Manufacturing GmbH überweist. 30. Das PEI prüfte die bedingte Zulassung, gab dann über die CHMP die Empfehlung zur bedingten Zulassung ab und die EU - Kommission fertigt die bedingte Zulassung von Comirnaty am 21.12.2020 aus. https://pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201221-europaeische-kommission-erteilt-zulassung-covid-19-impfstoff-biontech-pfizer-eu.html 31. Januar 2021 - Binnen 14 Tagen nach der Impfung mit Comirnaty werden die ersten 10 Verdachtstoten gemeldet und während der Pressekonferenz kommt die elfte Todesmeldung dazu. 32. Januar 2021 - Abschlussgutachten zu den Tierversuchen wird eingereicht, woraus klar wird, dass das Verspritzen beim Menschen vor Vorlage des Abschlussgutachtens für die Tierversuche begann!. 33. April 2021 - die New York Times berichtet, dass Ursula von der Leyen über SMS mit Herrn Burla eine weitere Bestellung im Gegenwert von ca. EUR 35 Mrd. EUR vereinbart hätte https://nytimes.com/2021/04/28/world/europe/european-union-pfizer-von-der-leyen-coronavirus-vaccine.html?utm_source=piano&utm_medium=email&utm_campaign=13917&pnespid=6b5kUyBeMqoRxfPZvyyyDZuc4x7_S8tuLvCyxu1joUdmC8Y_D_SLWheZffZXzZkGz1cwltDw34…. 30.04.2021 - die FDA erhält von der Pfizer Inc. ersten Zwischenbericht über dramatische gesundheitliche Schäden in allen Bereichen (blieb bis zur IFG - Pfizer - Files Herausgabe unter Verschluss). 35. 08.05.2021 bis dahin erfasste die EMA für BNT162b2 nunmehr folgende Verdachtsmeldungen 5.368 Todesfälle und 191.215 Verletzungen. Davon entfielen 636 Todesfälle auf Herzprobleme und 535 Todesfälle auf neurologische Schäden. 36. Ende Juli 2021 - BioNTech Manufacturing GmbH erfüllt die spzeziellen Bedingungen der bedingten Zulassung nicht und reicht zu den LNP ALC0159 und ALC0315 nichts ein (vgl. Spezielle Bedingungen Anhang II. E des Anhangs zur bedingten Zulassung). Journalisten des Mainstream haken bei der EMA nach. Die erklärte nichts zu tun. Der Hersteller habe auf die Vergleichbarkeit mit Onpratto verwiesen (nur dort mussten wegen der Toxizität der LNP eine Stunde vor Verabreichung zich Medikamente eingenommen werden, um die toxische Wirkung der LNP zu minimieren). 37. 2020 - bis heute alle Medien sind staatskonform gleichgeschaltet. 38. July erster PSUR#1 wird von BioNTech vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass 75 Prozent der Frauen gesundheitliche Schäden davon trugen, hauptsächlich im Alter von 30 - 50. über 300.000 gesundheitliche Schäden wurden gemeldet. Der Hersteller deklarierte aufgrund des Umfangs der eingereichten gesundheitlichen Schäden nur habe ca. 100.000 selektiv auswerten können - also 2/3 nicht. 38. Gleich Meldungen gibt es auch vom Paul-Ehrlich-Institut - sie kommen aufgrund der vielen Verdachtsmeldungen mit einer Aufarbeitung und Pharmakovigilanz gar nicht hinterher. 39. Am 3. November äußerte Spahn, dass die „vierte Welle“ „mit voller Wucht“ auf Deutschland zukomme. „Wir erleben gerade vor allem eine Pandemie der Ungeimpften und die ist massiv.“https://fr.de/panorama/spahn-dokumente-ungeimpft-rki-protokolle-corona-robert-koch-institut-files-impfung-pandemie-zr-93205773.html 40. Eine Medienkampagne mit der "Pandemie der Ungeimpften" folgt. 41. November 2021 galt bundesweit einheitlich bis zum 19. März 2022 die 3G-Regel am Arbeitsplatz und in Verkehrsmitteln des Luftverkehrs, des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten außerdem die Pflicht zum Angebot von Homeoffice. Hintergrund war, dass sich Geimpfte nicht mehr anstecken konnten und so ein Übertragungsschutz sichergestellt sei. 42. Einzelne Bundesländer wie Hamburg verschärfen auf 2G. https://stadtkultur-hh.de/2021/11/die-neue-corona-verordnung-vom-27-november-was-gilt-aktuell-fuer-die-hamburger-kultur/ 43. Um Patientinnen, Patienten und Pflegebedürftige besser vor einer COVID-19-Infektion zu schützen, galt vom 16. März bis 31. Dezember 2022 eine einrichtungsbezogene Impfpflicht in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegebereichs mussten nachweisen, dass sie geimpft oder genesen waren oder aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden konnten. Die Maßnahme war also im Kern auf den Übertragungsschutz ausgerichtet. …https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/einrichtungsbezogene-impfpflicht 44. Am 24. November 2021 nahm das Bundesverteidigungsministerium eine Covid-19-Impfung als verbindlich in diese Reihe mit auf. Für die Impfung bestand seitdem eine Duldungspflicht. Wer sich nicht daran hielt, musste mit Disziplinarmaßnahmen rechnen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums waren zum Stand der letzten Erhebung Anfang 2022 rund 96 Prozent des duldungspflichtigen Personals grundimmunisiert mit zwei Impfungen. Diese Pflicht endete zum 29.05.2024. Die Maßnahme war im Kern auf den Übertragungsschutz und Infektionsschutz ausgerichtet. https://tagesschau.de/inland/corona-impfen-bundeswehr-100.html 45. (Einschub - Am 18.03.2023 erklärte die Präsidentin der EMA gegenüber dem Europäischen Parlament, dass ein Übertragungsschutz von BioNTech weder beantragt, geprüft geschweige denn genehmigt worden sei.). 46. Auch gab es keinen Infektionsschutz, da die Bildung von IgG im inneren des Körpers keinerlei Schutz außen an den Atemwegschleimhäuten bewirken kann. Dazu hätte es der IgA bedurft, die aber nicht gebildet werden. So deklarierte auch Fauci schon sehr früh, dass eine solchen Infektionsschutz, der vor Ansteckung schütze nicht gebe. 47. Im April 2022 wurde die allgemeine Impfpflicht im Bundestag abgelehnt und es kam die Stimmung auf, dass es nun vorbei seil 48. Mai 2022 die Kanzlei Rogert und Ulbrich nimmt die Arbeit für Impfgeschädigte auf und wird mit Anfragen überrannt. (Über 6.000 Erstgespräche seither). 49. Juni 2022 Da der Übertragungsschutz und der Infektionsschutz nichts mehr hergab, wurde eine neue Medienkampagne gestartet und die Vakzine nun zum Wundermittel zu stilisieren - rettete 20 Millionen vor dem sicheren Tod! Das hatte natürlich auch etwas mit dem laufenden Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht von 2 Bundeswehroffizieren zu tun, in dem die Bundeswehrführung und auch die Beweisaufnhame nicht gut für die Bundesrepublik Deutschland. https://thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099%2822%2900320-6/fulltext… Es handelte sich um einen Auftrag der Stakeholder der Pharmaindustrie. Den Aufsatz finanzierten: "Schmidt Science Fellowship in partnership with the Rhodes Trust; WHO; UK Medical Research Council; Gavi, the Vaccine Alliance; Bill & Melinda Gates Foundation; National Institute for Health Research; and Community Jameel." Die Modellierung war falsch, weil sie durch empirische Daten bereits widerlegt waren. Gleichwohl wurde wieder die gesamten Medienkampagne auf den selbst geschriebenen Artikel hochgefahren, um jeden durch Wiederholung ins Gedächtnis zu hämmern, dass es ein Wundermittel sei. Der Vortrag hatte zwar nichts mit dem zugelassenen Anwendungsbereich "Prävention vor Covid19" zu tun - wurde aber dennoch voll durchgezogen. 50. Juli 2022 - Verhandlungen vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig. Prof. Dr. Schwab, RA Wilfried Schmitz und RA Tobias Ulbrich vertraten die beiden Offiziere der Luftwaffe. Erstmals wurde in Deutschland überhaupt und dann auch noch vor einem Bundesgericht Beweis erhoben. Frau Dr. Dr. Oberle erklärte, dass es erst 124.000 bestätigte Impftote geben müsse, damit sie in Deutschland bezüglich der Frage observed vs. expected ein Gefahrensignal erkenne. Herr Dr. Wagner von der Qualitätssicherung im PEI erläuterte die Chargenprüfung. Nur 4 der 35 Tests führe das PEI selbst aus. 31 Test mache der Hersteller in seinem Labor und übermittle dann die ausgewählten Proben an das PEI. Dort werde eine Sichtprüfung durchgeführt, eine Längenprüfung der modRNA im Genverfahren und eine Größenprüfung der LNP sowie der Integrität. Die Klage wurde am 07.07.2022 abgwiesen, nachdem bereits in den Morgenstunden lange vor der Urteilsverkündung die Berichterstattung über die Abweisung der Klage begann. - Ende erster Teil - #Reuters #Pfizer #ARD #ZDF #Medien #Gleichschaltung #Kampagnen #Chronologie #Ereignisse

James C. Smith Elected to Pfizer’s Board of Directors | Pfizer pfizer.com
Developing MCMs for Coronaviruses When the SARS coronavirus spread around the world in 2003, it resulted in more than 8,000 cases, nearly 800 deaths, and $50 billion in economic damage. During this time, understandably, there was short-term momentum for developing pharmaceuticals to combat SARS, said Tom Inglesby, director of the UPMC Center for Health Security. However, that momentum has long since waned, and there are still no products available to treat or prevent SARS. This poses a serious threat because the potential for SARS to reemerge persists, whether naturally or as a result of a research accident in a laboratory. In addition, there is no complete inventory of where the SARS virus is worked on around the world. More recently, another globally threatening coronavirus known as MERS emerged in 2012, leading to about 1,000 cases thus far and more than 400 deaths (Maurice, 2015). Similar to the SARS experience, 3 years after the first case, MCMs for MERS still do not exist. ncbi.nlm.nih.gov
dpa schließt Kooperation mit Reuters - DWDL.de Die Deutsche Presse-Agentur dpa hat eine Partnerschaft mit dem Nachrichtenagentur-Konkurrenten Reuters geschlossen. Für die Verbreitung der internationalen Dienste nutzt die dpa künftig Reuters Connect. dwdl.de
Homepage - Unsere Web-Adressen haben sich geändert. - PEIWeb pei.de
How Europe Sealed a Pfizer Vaccine Deal With Texts and Calls (Published 2021) The European Union is about to sign a deal for 1.8 billion doses of the Pfizer-BioNTech vaccine after a dispute with AstraZeneca derailed its vaccination campaign. Here’s how it came about. nytimes.com
Neue RKI-Protokolle: „Pandemie der Ungeimpften aus fachlicher Sicht nicht korrekt“ Neue RKI-Protokolle belasten den früheren Gesundheitsminister Jens Spahn. Er sieht einen „konstruierten Widerspruch“, doch das RKI war anderer Meinung. fr.de
Die neue Corona-Verordnung vom 29. November: Was gilt aktuell für die Hamburger Kultur? Eine Fachinformation von STADTKULTUR HAMBURG aus dem Bereich Kulturnachrichten. Mehr Beiträge auf der Webseite von STADTKULTUR. stadtkultur-hh.de
Einrichtungsbezogene Impfpflicht Barrierefrei gestalteter Internetauftritt des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg. sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
Bundeswehrsoldaten müssen sich nicht mehr gegen Corona impfen lassen Eine generelle Impfpflicht gegen das Coronavirus war zwar diskutiert, aber nie eingeführt worden. Anders bei der Bundeswehr. Nun fällt dort die Impfpflicht wieder weg. Das hat auch Einfluss auf ein Gerichtsverfahren. tagesschau.de

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

ACHTUNG 2 wichtig Punkte gehören da noch hinein. EINFÜGUNG 21a. Januar 2020 - der PCR Test wird als "Goldstandard" eingeführt. Einfügung 24a. 29.04.2020 Einführung der Maskenpflicht https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/maskenpflicht-in-deutschland-1747318#:~:text=Ab%20sofort%20gilt%20in%20ganz,zudem%20auch%20für%20den%20Einkauf.

Maskenpflicht gilt ab sofort In allen Bundesländern gilt ab dieser Woche eine Maskenpflicht für den öffentlichen Nahverkehr und überwiegend auch für den Einkauf. bundesregierung.de
Saved - May 9, 2024 at 3:36 AM
reSee.it AI Summary
The posts discuss the potential risks and concerns surrounding COVID-19 vaccination for pregnant women. They highlight various studies and sources that suggest adverse effects, including miscarriages, stillbirths, and congenital anomalies. The author criticizes the media for not providing a balanced perspective and urges readers to evaluate the information critically. The posts emphasize the need for further research and caution regarding vaccination during pregnancy.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

I won't soon forget the crime against pregnant women and the endless suffering. @rosenbusch_ had posted the link from mdr (a German public broadcasting department of the first public Television in Germany)I won't soon forget the crime against pregnant women and the endless suffering. https://mdr.de/wissen/corona-impfung-schwangere-frauen-wann-schutz-fuer-kinder-100.htm The misery caused by this reporting makes my face flush with anger. Please, dear mdr - paragraph 14 of the press code requires you to read the available material in its entirety and to evaluate it, not to use it as advertising propaganda. I will only try to briefly outline what is missing and it is by no means everything. 1. PSUR#3 from BioNTech Out of 130 women observed who were vaccinated by BioNTech within the first trimester of pregnancy, there were 14 abortions and one stillborn child at birth and another 14 children with congenital anomalies. That is 25 percent of the pregnant women observed! In a group of pregnant women in which the third of the pregnancy in which the vaccination took place was not recorded, BioNTech found that out of 617 women, 25 women had a termination of pregnancy and 2 stillbirths at the time of birth and 10 babies were born with anomalies. That is 6 percent. Even with the data from Table 69 of the PSUR#3, there cannot and should not be a vaccination recommendation in the case of the identified risk of harm. 2. package insert from BioNTech for the Omicron vaccination page 2: "Pregnancy and breastfeeding" If you are pregnant or think you may be pregnant, tell your doctor, healthcare professional or pharmacist before receiving this vaccine. No data are yet available on the use of Comirnaty Omicron XBB.1.5 during pregnancy." There is an increased risk of myocarditis and pericarditis as well as heavy menstrual bleeding. 3. breastfeeding mothers transfer modRNA to their babies while breastfeeding. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36156636/ 4 BioNTech and Pfizer discontinued the studies with vaccinations in pregnant women because they were too shocking. Therefore, BioNTech was never able to deliver the safety reports for pregnant women. 5. A summarized scientific study on the effects of BNT162b2 in pregnancy and on menstruation. https://jpands.org/vol28no1/thorp.pdf 6. lipid nanoparticles and ModRNA enter the placenta. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36597546/ 7. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36789893/ 8. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21342124/ 9. apoptosis (programmed cell death) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26526105/ 10. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33523869/ 11. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22052087/ 12. One of the most shocking documents is this one, which shows what they did to the women in the study and why the study was stopped. https://phmpt.org/wp-content/uploads/2023/04/125742_S2_M1_pllr-cumulative-review.pdf?ref=VFOX 13. https://phmpt.org/wp-content/uploads/2022/03/125742_S1_M5_5351_c4591001-interim-mth6-protocol.pdf?ref=VFOX 14. Archive of clinical studies on BNT162b2 https://classic.clinicaltrials.gov/ct2/history/NCT04754594?V_21=View#StudyPageTop 15. What happens to the newborns if the mothers have been vaccinated. A study on this: https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/fullarticle/2810937 So now everyone can judge the balance of the article. A society that accepts such reporting without reaction is no longer mine. #crime #pregnantwomen #vaccination #placenta #fetus #miscarriage #deadbirth #vaccinedamage #sideeffects 8:38 pm. - Nov. 14, 2023 -

Seite nicht gefunden | MDR.DE mdr.de
Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk - PubMed Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Lipid Nanoparticle Composition Drives mRNA Delivery to the Placenta - PubMed Ionizable lipid nanoparticles (LNPs) have gained attention as mRNA delivery platforms for vaccination against COVID-19 and for protein replacement therapies. LNPs enhance mRNA stability, circulation time, cellular uptake, and preferential delivery to specific tissues compared to mRNA with no carrier … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Ionizable Lipid Nanoparticles for In Vivo mRNA Delivery to the Placenta during Pregnancy - PubMed Ionizable lipid nanoparticles (LNPs) are the most clinically advanced nonviral platform for mRNA delivery. While they have been explored for applications including vaccines and gene editing, LNPs have not been investigated for placental insufficiency during pregnancy. Placental insufficiency is caus … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Nanoparticulate drug delivery in pregnancy: placental passage and fetal exposure - PubMed During the past decade there has been an explosion in the number of nanoparticulate drugs or drug delivery systems being explored, developed and marketed for the treatment and prevention of human diseases. While the potential dangers of drug administration in pregnancy are well known, there are circ … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Nanoparticles can cross mouse placenta and induce trophoblast apoptosis - PubMed Our findings suggest that nanoparticles can cross the placenta and be taken up by fetal organs. Certain concentrations of carboxylate-modified polystyrene nanoparticles may be cytotoxic to trophoblasts, which could alter placental function. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Ionizable lipid nanoparticles for in utero mRNA delivery - PubMed Clinical advances enable the prenatal diagnosis of genetic diseases that are candidates for gene and enzyme therapies such as messenger RNA (mRNA)-mediated protein replacement. Prenatal mRNA therapies can treat disease before the onset of irreversible pathology with high therapeutic efficacy and saf … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Transport of nanoparticles through the placental barrier - PubMed Nanoparticles (NP) are organic or inorganic substances, the size of which ranges from 1 to 100 nm, and they possess specific properties which are different from those of the bulk materials in the macroscopic scale. In a recent decade, NP were widely applied in biomedicine as potential probes for ima … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov

@rosenbusch_ - henning rosenbusch

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Nestschutz: Nur Corona-Impfungen während der Schwangerschaft helfen Babys | MDR.DE Wie schützen Eltern ihre Kinder nach der Geburt am besten vor der Gefahr durch Corona? Daten aus Singapur zeigen: Es kommt auf den Zeitpunkt an, an dem sich werdende Mütter gegen Covid-19 impfen lassen. mdr.de
Saved - November 20, 2023 at 5:41 PM
reSee.it AI Summary
Title: Lack of Benefit and Potential Harm of mRNA Injections The functional and empirical evidence supporting the claimed benefits of mRNA injections remains elusive. These injections have not been proven to prevent transmission, infection, severe cases, or strengthen the immune system. The absence of therapeutic benefits renders the declaration of a positive benefit-risk ratio questionable. The failure to address critical questions regarding toxicity, purity, manufacturing, protein functionality, and potential health damages raises concerns. The focus on potential harm and the need for transparency in evaluating the true efficacy of these injections is crucial.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Thema heute: "ModRNA - Injektionen KEIN Nutzen und nur Schaden" Wer die Behauptung aufstellt, dass es einen Nutzen gäbe, sollte auch die Begründung dafür liefern können, worin funktionell und empirisch belegt durch die Wirkweise der modRNA - Injektionen ein Nutzen entstehen soll. Der Nutzen darf sich nur, weil es ja eine "Schutzimpfung" sein soll auf die Verhinderung der Übertragung und Verhinderung einer Infektion beziehen, weil dass der Kern einer Schutzimpfung (§ 2 N.r. 9 IfSG) ausmacht und nur das, das Verständnis der Bürger und der Sprachgebrauch hergibt. Hat diese Injektion die Übertragung von SarsCoV2 verhindert? Hat diese Injektion die Infektion mit SarsCoV2 verhindert? Hat diese Injektion schwere Verläufe verhindert? Hat diese Injektion das Immunsystem gestärkt? Alle Antworten fallen nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft mit NEIN aus, wenn der Status 6 Monate nach der Impfung und später betrachtet wird und nur das ist für den Menschen entscheidend, da er ja nicht nur 6 Monate leben will. Genau deshalb nahm das PEI sukzessive eine Aussage nach der anderen zu den oben stehenden Fragen von ihrer Internetseite wieder herunter. Der Nutzen orientiert sich ferner nach ständiger Rechtsprechung u.a. dargelegt in OLG Schleswig vom 20.12.2013, Az: 4 U 121/11 danach, ob der Schutzimpfung ein therapeutischer Nutzen attestiert werden kann. Das Ergebnis ist relativ klar: Was keinen Nutzen hat, verfügt folglich auch über keinerlei therapeutischen Wert. Es war und ist pure IRREFÜHRUNG im Sinne von § 8 AMG und damit gem. § 95 Abs. 1 Nr. 3a AMG eine Straftat. So jetzt kommen die mathematischen Logiker. Wenn der Nutzen NULL ist - wie ist es möglich danach ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis zu attestieren? Mit der Mathematik haben es aber Juristen nicht so, weshalb auch schon gar kein Nutzen positiv attestiert sein muss, wenn eine Behörde nur annimmt, dass ein Nutzen bestünde und ihn deshalb auf Hinweis der Hersteller verbalisiert. In dem Augenblick soll es nicht mehr auf den tatsächlich gänzlich fehlenden therapeutischen Nutzen ankommen, sondern die behördliche Deklaration eines Nutzens führt dazu, dass ein Gericht einen faktisch nicht bestehenden Nutzen nicht mehr hinterfragen darf, weil die Deklaration der Behörde die Tatsache eines nicht bestehenden Nutzens ersetzt. Es ist faktisch so, dass nun "schwarz" das neue "weiß" ist. Art. 19 Abs. 4 GG und Gewaltenteilung gibt es dann für jene Gerichte nicht mehr, die meinen, jeder Akt der Exekutive sei als quasi göttlicher Akt nicht zu hinterfragen. Mit anderen Worten: "Die Exekutive hat immer Recht". Sie ordnen sich öffentlich als Justiz der Exekutive unter und beugen ihr Haupt vor der vermuteten neuen Allmacht, in der Hoffnung auf Pöstchen und Beförderung. Mich erinnert das an jene Richter, die derzeit in historischen Ausstellungen deutscher Rechtsgeschichte zu finden sind, die u.a. vor dem Gerichtssaal in Stuttgart, wo Impfschadensfälle verhandelt wurden, sehr illustrativ war. Was bleibt ist nur Schaden! Dieser ist inzwischen in über 3.600 peer reviewed Aufsätzen (Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft) festgehalten. Daraus leiteten sich die nachfolgenden Fragen ab, die weder BioNTech noch Moderna beantworten wollen, weil darauf kein Anspruch bestünde. Wir verlangten u.a. von BioNTech: a. Auskunft über Art und Schwere der Toxizität der verwendeten Lipidnanopartikel ALC-0159 und ALC-0315 für den Menschen sowie über deren immunologische Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. b. Auskunft über den pharmazeutischen Reinheitsgrad von ALC-0159 und ALC-0315 und darüber, wie diese bestimmt werden. c. Auskunft darüber, welcher Lieferant für die Lieferung der hier streitgegenständlichen Impf-Charge zuständig war und welche Technologie dieser für die Herstellung nutzte. d. Erläuterung, weshalb im Spike-Protein „Wuhan 1“ der Verbau einer Furin-Schnittstelle zur Trennung des S1-Proteins vom S2-Protein erforderlich war obwohl seit 2006 bekannt war, dass diese die Zell-Zell-Fusionsrate erhöht. e. Erläuterung, weshalb ein P2-Lock verwendet wurde, damit das Spike-Protein S2 nicht auf geht indes aber das S1 ungesichert blieb sowie Auskunft darüber, ob experimentelle Belege existierten, die die Funktionalität des P2-Lock bestätigten. f. Erläuterung, ob es Biarcore-Messungen (Oberflächenplasmonenresonanz-spektroskopie) gibt die belegen, dass das modifizierte Spike-Protein wirklich nicht an ACE2 bindet und dieses dadurch zerstört. g. Erläuterung, warum ein ganzes Cluster von HIV-Sequenzen und die GP-120-Sequenz im Spike-Protein verblieben sind und welche Auswirkungen diese auf das Immunsystem der Klagepartei haben. h. Erläuterung, weshalb (noch immer) eine Neuropilin-Schnittstelle im Spike-Protein vorhanden ist. i. Erläuterung, welche konkreten gesundheitlichen Schäden am Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung vor dem 30.04.2021 durch die Beklagte oder in deren Auftrag festgestellt wurden. j. Erläuterung wie überprüft und sichergestellt wurde, dass auf der menschlichen Zelle exponierende Spike-Proteine von der Zellwand über den sog. Membrananker gehalten und nicht etwa frei im Körper verfügbar wurden. k. Erläuterung, ob und gegebenenfalls seit wann der Beklagten bekannt ist, dass das Spike-Protein (“Wuhan 1“) an den ACE2-Rezeptor menschlicher Zellen andocken und es dadurch Schäden in der Form der Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-System am menschlichen Organismus verursachen kann. l. Erläuterung, welche Untersuchungen zur Genotoxizität beim Menschen durch BNT162b2 von Seiten der Beklagten unternommen worden sind. m. Erläuterung, welche Unterschiede zwischen der Faltung des Proteins zwischen BNT162b2.8 und BNT162b2.9 bestehen und welche der Varianten die Klagepartei verimpft bekommen hat. n. Erläuterung, welche Bewandtnis die Feststellung von Prof. Murakami von der Tokio University of Science zur Verwendung von Plasmid-DNA in dem Impfstoff BNT162b2 hat (SV40-Sequenz). Ergänzend: Seit wann wird die Sequenz von der Beklagten genutzt? Welche Funktion übt die Plasmid-DNA nach der Vorstellung der Beklagten in dem Vakzin aus? o. Erläuterung, welche Maßnahmen gegen negative Auswirkungen des Vakzins auf die Fruchtbarkeit von geimpften Personen im Hinblick auf die Feststellungen im Abschlussgutachten zur Prä-Klinik vom 21.01.2021 (Anlage b.b.) ergriffen wurden. p. Erläuterung über den Inhalt des Zwischenberichts C4591022 zu Fehl- und Totgeburten (Pflichtbestandteil des EPAR-Riskmanagement der EMA) und über die Schwangerschaftsdaten in PSUR #3 Tabelle 69. q. Erläuterung, welche Maßnahmen die Beklagte unternahm, nachdem sie gemäß folgender Gutachten (peer-reviewed) feststellte, dass ihr Vakzin BNT162b2 die Blockade/Zerstörung des P53-Protein an menschlichen Körperzellen die Krebszellenerkennung verhindert: - Zeitliche metabolische Reaktion auf mRNA-Impfungen bei Onkologiepatienten, Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34463888/ - Koordinierung und Optimierung von FDG-PET/CT und Impfung; Erfahrungen aus der Anfangsphase der Massenimpfung, Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34029956/ - Lymphadenopathie nach Impfung: Bericht über zytologische Befunde aus einer Feinnadelaspirationsbiopsie, Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34432391/ - Axilläre Lymphadenopathie nach Impfung bei einer Frau mit Brustkrebs, Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34940788/ - Feinnadelaspiration bei einer impfassoziierten Lymphadenopathie, Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34286849/ - Hypermetabolische Lymphadenopathie nach Pfizer-Impfung, Inzidenz bewertet durch FDG PET-CT und Bedeutung für die Interpretation der Studie, eine Überprüfung von 728 geimpften Patienten, Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33774684/ r. Erläuterung, ob Oncomire - d.h. mit Krebs assoziierte miRNA - in dem streitgegenständlichen Impfstoff Comirnaty enthalten sein können. s. Erläuterung, warum die Beklagte der Bevölkerung nicht mitteilte, dass Frauen ein dreifach höheres Risiko besitzen, gesundheitliche Schäden infolge der Impfung mit BNT162b2 zu erleiden (PSUR #1). t. Trifft es zu, dass Ugur Sahin bereits in seinem Patent US 2015/0086612 A1 feststellt: „Bei der Immuntherapie auf RNA-Basis kann das Attackieren der Lunge oder Leber schädlich sein, da das Risiko einer Immunreaktion bei diesen Organen besteht.“ (engl.: For RNA based immunotherapy, lung or liver targeting can be detrimental, because of the risk of an immune response against these organs.). Ergänzend: Welche Änderungen nach Einreichung des Patents liegend der Beklagten vor, die diese Einschätzung im streitgegenständlichen Vakzin widerlegen? u. Trifft es zu, dass Ugur Sahin in seinem Patent US 10,485,884 B2 beschrieb, dass die Kombination von Salzen mit Nanolipiden keine gute Idee sei, weil diese dann ausflocken? Welcher Schaden entsteht bei Verdünnung mit ionischem Kochsalz in Verbindung mit der Tatsache, dass in einen Ca2+-haltigen Muskel injiziert wird? v. Erläuterung, ob die Beklagte über das Spike-Protein „Wuhan 1“ die proteinbiochemischen Grundlagen erhoben hatte, wie: - Thermostabilität - PH-Sensitivität Verhält sich bspw. ein im Fuß der Klagepartei auf 7 Grad heruntergekühltes Spike-Protein anders als bei 36,6 Grad (Kältedenaturierung)? w. Erläuterung, was mit fehlgefalteten Proteinen geschieht. Wurde auf Einschlusskörperchen in den Zellen getestet? x. Erläuterung, wie trotz des Verbaus von N1-Methylpseudouridine die Fehlfaltung des Spike-Proteins verhindert werden sollte, da dieses Nucleotid in der Natur dazu dient bei Proteinen für Diversität zu sorgen. y. In welchem Umfang und mit welchen Auswirkungen wird das N1-Methylpseudouridin in der rRNA der Ribosomen der Mitochondrien und denen der Zelle, zellulärer mRNA und tRNA eingebaut? Welche Anstrengungen wurden unternommen, eine damit einhergehende, potenzielle Auswirkung auf den Energiehaushalt und die Proteinproduktion der Zellen zu verhindern? z. Hat die Beklagte die Menge der zu produzierenden Spike-Proteine in den jeweiligen Organen und Körperbestandteilen quantifiziert, weil das N1-Methylpseudouridin zu einer erhöhten Produktion von Spike-Proteinen im gesamten Körper führt? aa. Für den Fall der Bejahung der vorausgegangenen Frage mag die Beklagte dazu äußern, wie sie sicherstellte, dass die Spike-Proteine bei zu hoher Konzentration nicht thermodynamisch instabil werden (life on the edge of solubility). bb. Erläuterung, welche konkrete biologische/chemische/und oder physikalische Eigenschaft ihres Produktes zu einem Nutzen führen soll. cc. Erläuterung, wie die Reinigung der modRNA erfolgt, damit nicht über dem gesetzlichen Grenzwert (10ng pro Impfdosis) DNA mit in die LNP gelangen. dd. Erläuterung wie der Einbau von DNA Schnipseln in die menschliche DNA verhindert werden sollte. § 84a AMG ist faktisch nichts anderes als die kodifizierte Form der sekundären Darlegungsobliegenheit der Beklagten, die schon immer nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (st. Rspr., vgl. etwa BGH-Urteil vom 10. Februar 2015 VI ZR 343/13, WM 2015, 743 Rn.11 mwN; BGH, Urteile vom 18. Dezember 2019 XII ZR 13/19, NJW 2020, 755 Rn. 35 mwN; vom 18. Januar 2018 I ZR 150/15, NJW 2018, 2412 Rn. 30 mwN) gegeben war. Würden Zivilgerichte die ZPO korrekt anwenden führt jede nicht beantwortete Frage dazu, die darin liegende Behauptung als wahr gem. § 138 Abs. 3 ZPO unterstellen zu müssen. Folglich führte die Nichtbeantwortung der ZPO zur Unterstellung eines gigantisch großen und unermesslichen Schadens, so dass bei Null Nutzen nur ein riesiger Schaden verbleibt. Aber auch die Zivilprozessordnung leidet derzeit schwer, da sie derzeit in dem Segment nicht die erforderliche Aufmerksamkeit genießt. Wir werden sehen, wie das weiter geht. #Damage #Schaden #Impfschaden #Impfung #Nutzenrisiko #Risiko #BioNTech #Moderna #Impfschäden #Vaccineinjuries #ZPO #Brüggemann #LGDüsseldorf #Fehlurteil #Klage #Abweisung #Irreführung

Temporal metabolic response to mRNA COVID-19 vaccinations in oncology patients - PubMed Consideration should be given to performing FDG PET at least 2 weeks after the COVID-19 vaccine. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Coordination and optimization of FDG PET/CT and COVID-19 vaccination; Lessons learned in the early stages of mass vaccination - PubMed As the world embarks on mass vaccination for COVID-19, we are beginning to encounter unintended dilemmas in imaging oncology patients; particularly with regards to FDG PET/CT. In some cases, vaccine-related lymphadenopathy and FDG uptake on PET/CT can mimic cancer and lead to confounding imaging res … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
COVID-19 post-vaccination lymphadenopathy: Report of cytological findings from fine needle aspiration biopsy - PubMed The coronavirus COVID-19 pandemic has spurred the rapid development of vaccines, with vaccination programmes already underway in many countries. Regional lymphadenopathy is one of the documented side effects of vaccination. We document the fine needle aspiration cytological findings of an enlarged s … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Axillary Lymphadenopathy After COVID-19 Vaccination in a Woman With Breast Cancer - PubMed Axillary Lymphadenopathy After COVID-19 Vaccination in a Woman With Breast Cancer pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Fine needle aspiration in COVID-19 vaccine-associated lymphadenopathy - PubMed Evidence of newly enlarged lymph nodes after recent COVID-19 vaccination should be considered reactive in the first instance, occurring owing to stimulation of the immune system. A clinical follow-up according to the patient’s risk profile without further diagnostic measures is justified. … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Hypermetabolic lymphadenopathy following administration of BNT162b2 mRNA Covid-19 vaccine: incidence assessed by [18F]FDG PET-CT and relevance to study interpretation - PubMed VAHL is frequently observed after BNT162b2 administration, more commonly and with higher intensity following the booster dose. To minimize false and equivocal reports in oncological patients, timing of [18F]FDG PET-CT should be based on the time intervals found to have a lower incidence o … pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
Saved - November 1, 2023 at 10:19 AM
reSee.it AI Summary
The article discusses the significant flaws in the manufacturing and development of the BioNTech vaccine, which have not been publicly addressed. These flaws include the use of spike proteins with harmful effects on the body, the inclusion of HIV and SIV sequences in the mRNA, and the use of toxic lipids. The article also highlights the lack of transparency and accountability in the pharmaceutical industry and calls for a serious examination of these issues.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Thema heute: "Sind Mängel der Herstellung und Enwicklung schadensursächlich für die eingetretenen gesundheitlichen Schäden?" Es ist traurig, dass mehr als 2 Jahre vergangen sind und die gravierendsten Mängel, die geeignet sind, die gesundheitlichen Schäden zu verursachen, bis heute nicht auf dem Tisch liegen und öffentlich debattiert werden. NOCH NIE !!! NOCH NIE !!! NOCH NIE !!! wurden diese im Mainstream behandelt. WARUM NUR? Der BR schickte zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht München I die Leiterin der Wissenschaftsabteilung. Die hörte sich alle Mängel der Herstellung und Entwicklung an, um dann zu entscheiden, die wahrgenommene Information der Bevölkerung vorzuenthalten. Wer eine ernste und seriöse Auseinandersetzung will, der muss beginnen, sich mit den kausalen Ursachen zu befassen - und zwar nicht als Opposition, sondern unbefangen und objektiv. Dies tut im Übrigen auch so gut wie kein Arzt, weil sie sich mit den Mechanismen der modRNA nicht im Detail und der dazugehörigen publizierten Wissenschaftsliteratur auseinander setzen und laufend Druck auf die Ärzte über bezahlbare Behandlungen ausgeübt wird, in denen keinen Impfschäden vorkommen sollen, um abrechnen zu können und keinen Ärger zu bekommen. Die Leidtragenden sind die Geschädigten, die den kollektive Unwillen des Nichtwissenwollens am eigenen Leibe spüren. Ich führe deshalb vor allem für die Journalisten noch einmal die wesentlichen Mängel der Herstellung und Entwicklung auf - bediene mich dabei der Methodik Bildzeitungsüberschriften zu wählen um es plakativ und verständlich zu machen. Deshalb bitte jeden nachstehenden Punkt lesen und versuchen zu verstehen. Die Mängel der Herstellung und Entwicklung bei BioNTech im Überblick: a. BioNTech übernahm das durch die modRNA von Körperzellen zu bildene Spike-Protein "Wuhan1". In diesem Spike Protein ist eine Furin-Schnittstelle verbaut, die es ermöglicht, dass sich der S1-Teil (Kopf des Spike-Proteins) vom S 2-Teil trennt. Damit kann das S1-Protein an den ACE2-Rezeptor der menschlichen Zellen andocken und löst die sog. RAAS-Kaskade aus, mit immensen Folgen für Enzyme, Hormone, Salz und Wasserhaushalt sowie Blutdruck. b. BioNTech übernahm auch die Neuropilin-Schnittstelle des SpikeProtein "Wuhan1", so dass das Spike-Protein auch auf Nerven und Gehirnzellen exponieren kann, was sonst unmöglich wäre. Der Körper, der glaubt Nervenzellen seien infiziert wenden sich gegen diese und bauen diese ab. Es kommt zu Entzündungen, Mißempfindungen, unkontrolliertem Zuckungen bis hin zu schweren Lähmungen. c. BioNTech verwende die modRNA Sequenz des SpikeProtein Wuhan1, das mehrerer funktionelle Sequenzen von HIV und SIV verwenden, mit den bekannten Folgen für das Immunsystem, u.a. einem defekten Zytokinstatus und dem Verlust der Fähigkeit Viren fortan zu erkennen. d. BioNTech wählte zu kleine LNP, so dass diese die Blutschranken von Gehirn und Hoden überwinden konnten und überhaupt erst in der Lage waren die Exposition von Spikeprotein auch in diese Regionen voran zu treiben. Die zu großen LNP wiederum verstopften und untzündenten die Leber, mit einer Vielzahl von Hepatitis - Fällen. e. BioNTech verwendete in Kenntnis der Toxizität die Lipide ALC-0315 und ALC-0159 und missachtete die Bedinigung in der bedingten Zulassung, indem kein gefordertes toxikologisches Gutachten vorgelegt wurde. f. BioNTech verbaute statt Uracil in der modifizierten mRNA N1-Methylpseudouridin, um damit die Exposition der Spike-Proteine im Körper mit höher Schadensträchtigkeit zu erhöhen. g. BioNTech verwendete das N1-Methylpseudouridin, was bekanntermaßen zur Fehlfaltung des Spike-Proteins führt und deren Eintreten eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich werden lässt. h. BioNTech nutzte das N1-Methylpseudouridin (m1Ψ), was zur Zerstörung der Energieversorgung menschlicher Zellen führt, weil das N1-Methylpseudouridin in der mRNA der Ribosomen der Mitochondrien verbaut wird, womit die Energiezufuhr der Zellen unterbrochen wird. Dies führt zur Auslösung des CFS, des sog. Chronischen Ermüdungssyndroms. i. Der getestete und der verimpfte Stoff sind nicht identisch sind. Noch in der klinischen Phase 1 verwendete die Beklagte nach ihrer eigenen Darstellung BNT162b2.8. Dieser Stoff enthielt eine andere Codon-Optimierung (Änderung der Faltgeschwindigkeit/des Faltplans des Proteins) als BNT162b2.9 mit der dargelegten Folge, dass es zur unterschiedlichen Proteinfaltung kommt und das Produkt chemisch gänzlich anders wird. j. BioNTech verwendete zwei Herstellungsmethoden Process1 für die klinischen Phasen 1 bis 3 bis zur Markteinführung und Process 2 für den Stoff, den die Bevölkerung erhalten sollte. Im Process1 wurde mittels einer PCR - Technologie die modRNA vervielfältigt und erreichte eine Integrität von 78 Prozent. Im Process2 sollte die modRNA von eKolibaktierien über dortig enthaltene Plasmidringe gebildet werden. Das Ergebnis kennt jeder, es wurden in allen getesteten Vials DNA -Verunreinigungen gefunden, die auch geeignet sind, jeden auch nur erdenklichen Schaden zu begründen. Für alle vorstehenden Punkte erspare ich mir die langen Ausführungen zu den peer-reviewed Aufsätzen, aus denen sich jeweils die vorstehenden Vorwürfe ergeben, da ich jedes Thema in meinen vorausgehenden Posts breit behandelte und mit Angabe der Quellen und vielen Ergänzungen versah. Jeder einzelne Punkt gehört in die Öffentlichkeit, weil die Punkte aufzeigen, dass nicht nur die Arzneimittelsicherheit gänzlich versagt hat, sondern im Gegenteil hoch risikobehaftete Arzneimittel zuließ, die in der Wissenschaftsliteratur zuvor breit behandelt wurden. Als dann die gesundheitlichen Schäden sichtbar wurden, konnten sie den Mut wegen der vorausgegangenen falschen (mutmaßlich korrupten) Entscheidungen nicht aufbringen, gesetzeskonform das Produkt gem. § 5 AMG vom Markt zu nehmen, bis die Sicherheitsbeurteilung in Bezug auf alle wissenschaftlichen aufgeworfenen Fragen vorliegt. Nun haben sich alle soweit verrannt, dass es aus dem kriminellen Verhalten (§ 95 AMG) kein zurück mehr gibt, wenn nicht alles vertuscht und unter den Teppich gekehrt wird. In diesem Stadium befinden wir uns gerade. Das Bundesministerium der Gesundheit sowie die Institution PEI und RKI kolaborieren wo sie nur können mit der Pharmaindustrie. Hier geht es schließlich um die Absicherung der eigenen Zukunft und die Verdunklung der eigenen Straftaten. Das es auch in anderen Ländern, wie Neuseeland, zur Thematik Gerichte gibt, die das Verhalten anders werten könnten, dürfte die Herrschaften in Aufruhr versetzt haben, weil es diese Verfahren zu unterbinden gilt. Dazu ist erforderlich, dass alle Staatsanwaltschaften durch Strafvereitelung im Amt mitwirken und keinesfalls auf die Idee kommen dürfen, in diesem Komplex zu ermitteln. Mutmaßlich haben die Dienstherren der Staatsanwaltschaften dazu schon ordentlich jedem in der Staatsanwaltschaft den Marsch geblasen. Denn der Straftatbestand liegt hier mit § 95 AMG u.a. und vielen anderen noch viel schlimmeren Strafnormen auf der Hand. Die Verantwortlichen dürfte allemal diejenigen sein, die eine Garantenstellung innehatten und von all den Vorgängen wussten. Der ÖRR ist auch BiGPharma hörig und ist zuständig für die Diffamierungsarbeit derjenigen, die das aufdecken, für die dann das Justizministerium solche NGOs wie HateGate direkt und Cemas indirekt finanziert, um unliebsame Anwälte im Interesse der Pharmaindustrie diffamieren zu lassen. Die Handschrift als Auftragswerk wurde weder im rbb Machwerk noch im Spiegelbericht versteckt. Da ist es verständlich, dass die Wut steigt, solchen korrupten öffentlichen Einrichtungen, die zu recht als Pharmapresse beschimpft wird, die Folgschaft bei der Zahlung der GEZ - Zwangsbeitreibung zu verweigern. Bedauerlich ist es auch deshalb, weil ich wirklich viele ehrenwerte Journalisten beim ÖRR kennengelernt habe, die sich tief in das Thema der Impfschäden eingearbeitet hatten und auch Beiträge gefertigt hatten und dann von ihren Chefetagen systematisch ausgebremst und sogar selbst diffamiert wurden (Kontaktschuld reicht schon "Du hast den falschen Wissenschaftler gefragt, der auf einer Basis Demo vor einem Jahr gesehen wurde") schon ist der Beitrag weg. Wie immer stinkt der Fisch vom Kopf und die Intendanten mit den Chefredakteuren bremsen es aus, weil es ihnen mutmaßlich so vorgegeben wurde. #Halloween #Vaccinedeath #Teufelszeug #VaccinatieSchade #Nebenwirkungen #Impfschaden #Impfschäden #Impfung #PostVac #LongCovid #MängelBioNTech #BioNTech #PEI #RKI #Lauterbach #OerrBlog

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Ich versuche, die Horrorgeschichte einmal bildlich im übertragenen Sinne zu schildern. Die Macher heben langsam und unbemerkt über 20 Jahre ein Massengrab von 1 km Durchmesser und 500 m Tiefe aus, so dass keiner erkennen kann, dass es eines ist. Dann erklären Sie der Bevölkerung, dass dieses Tal nun mit verbundenen Augen und Maske unabdingbar überquert werden müsse. Nur wer auf der anderen Seite angekommen sei, befände sich auf der sicheren Seite. Es gab ein Seilbrücke wobei bewusst Falltüren in die Brücke eingebaut wurden an der Messer und Spieße mit an den Kanten verarbeitet wurden, damit sich keiner festhalten kann. Neben der Seilbrücke steht auch noch eine Stahlbrücke, in der keine Falltüren verbaut sind. Über welche Brücke man mit verbundenen Augen geschickt wird weiß keiner. Diejenigen, die über die Stahlbrücke gelaufen waren dürfen danach die Augenbinde abnehmen und in die Kamera erklären: „Die Stahlbrücke ist effektiv und sicher“. Die, die die Seilbrücke überquerten wurden nicht gefragt. Die Bevölkerung glaubte, dass die mediale Aussage stimmt und alle auf der anderen Seite sicher sein werde und der Weg mit verbundenen Augen und mit Maske sicher und effektiv sei. Sie luden Nachbarn und Verwandte ein, schlugen auf die Trommeln, dass jeder den Weg mit Ihnen gehen soll. Alle die zurückblieben seien der Verdammnis preis gegeben. So fasten alle großes Vertrauen, so dass sie sich alle die Augen verbinden ließen. Was sie nicht wussten ist, dass es Militärdistributoren gab, die Teile der Bevölkerung über die Seilbrücke mit eingebauten Falltüren schickte. Im Unterschied zum Rest zur Bevölkerung hören die Menschen vor und hinter sich fallen. Sie bekommen Angst und bleiben stehen. Manchmal fallen sie nicht durch die Falltür, sondern verletzen sich schwer. Auf der anderen Seite nehmen die Ankömmlinge Psychologen im Empfang, die erklären ihnen, dass ihre Erfahrungen und Wahrnehmungen Unsinn und Einbildung waren und gegen die Angst nur eines hilft, erneut über die Brücke zu laufen. Das Spiel wiederholt man 1x 2x 3x 4x 5x 6x und der Leichenberg in der Grube ist auf 150.000 Menschen angewachsen. Die Verletzten lassen sich untersuchen und Ärzte, die mitteilen, dass die Knochenbrüche und Verrenkungen und Sehnenrisse von den Stürzen kamen und die Schnitte klar zuzuordnen seien werden ausgelacht und verspottet. Haha-vielleicht waren die einfach zu blöd zum Laufen und sind hingefallen oder bilden sich alles ein. Seht doch, die Stahlbrücke ist stabil, da gibt es solche Schäden nicht. Da ohne verbundene Augen niemand die ausgehobene Grube und die Brücken und Verteilung der Bevölkerung sehen darf, kamen Wissenschaftler auf die Idee winzige Drohnen mit Kameras, Infrarotaufnahmen und high tech Equipment los zu schicken, um alles online zu beobachten. Über 3.600 Drohnen die von Tausenden bedient wurden, stellten die Aufnahmen und das sichtbare Massaker ins Internet und verbreiteten die einzelnen Ausschnitte der Videos. Einige Wissenschaftler bekamen die Drohnen abgenommen oder wurden gleich zu den anderen in die Grube geschmissen. Nun gibt es fleißige Regisseure, die sehen all die Videoschnipsel und setzen sie zu einem einheitlichen Film zusammen, der das ganze Ausmaß der geplanten und angerichteten Gräueltaten sichtbar werden läßt, insbesondere die Tatsache, dass die Grube bis oben mit Menschen gefüllt ist, die noch nicht tot sind und aus der Grube raus wollen. Die Täter würden am liebsten drauf schießen lassen, damit das Geschrei aufhört. Nur das ist zu laut. Also beginnen sie die Grube einfach zuzuschütten und versetzen einfach die Brücken dahin, wo die Grube noch nicht voll ist. Damit werden die Täter und Organisatoren, die hohes Ansehen in der Bevölkerung genießen konfrontiert. Sie erklären, dass es die Grube nicht gäbe. Es sei keine Übersterblichkeit zu verzeichnen und falls doch, dann sicher nicht in dieser Grube. Verletzte mag es zwar geben. Bei so langen Märschen stürzt immer mal einer.

Saved - October 22, 2023 at 8:31 AM
reSee.it AI Summary
The article discusses the detrimental effects of corporatism, where the interests of industry stakeholders align with those of the government. It highlights how this system impacts vaccine-injured individuals and reveals the close ties between the government, pharmaceutical companies, and foundations. The article also addresses the lack of power among elected officials and the influence of oligarchs. It emphasizes the control exerted by media and industry, leading to a skewed distribution of power. The article concludes by urging people to recognize the signs of fascism and fight against corporatism to prevent further harm.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Thema heute: "Beendigung des Korporatismus notwendig" (eine eigene persönliche Meinung) Heute muss ich mich mit den symptomatischen Ausprägungen des Korporatismus befassen. Diese Gesellschaftsform bezeichnet man, wenn die Interessen der Stakeholder der Industrie und Finanzwirtschaft mit den Interessen der Regierung gleichgeschaltet worden sind. Es ist zugleich ein Merkmal (von mehreren) des Faschismus. Wie bekommen es nun die Impfgeschädigten zu spüren. Im Gesundheitsministerium berief bereits Gröhe (CDU) als Gesundheitsminister Jeremy Farrar (Welcome Trust) sowie Christopher Elias (Melinda & Bill Gates Stiftung) Drosten und Ilona Kickbusch als Berater ins Bundesministerium der Gesundheit. Bekanntlich förderte die Bundesregierung 2019 mit EUR 360 Mio die BioNTech Manufacturing GmbH mit Steuergeldern. Dann wurde die Bundesrepublik Deutschland Vertriebspartner der Pharmahersteller. Im Vertrag mit BioNTech Manufacturing GmbH und der Pfizer Inc. verpflichtete sich die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch BMG auf der Seite der Pharmaindustrie gegen die Geschädigten zu kämpfen, damit diese keine Entschädigung erhalten. Das geschieht, indem das BMG die Anwälte der Pharmaindustrie bezahlt, Experten bestellt und koordinierend unterstützt. Ein Paradebeispiel, wie im Korperatismus Hand in Hand gegen das eigene Volk agiert wird. Das finden übrigens auf allen Ebenen statt und nicht nur beim BMG. Wir leben in einer Geiselhaft - und die nennt sich Korporatismus. Seit Jahrzehnten haben diejenigen, die gewählt wurden keinerlei Macht und die die nicht gewählt wurden Oligarchen und deren Stiftungen bestimmen auf den Ministerialfluren, wo es lang geht (Seehofer bestätigte es mehrfach). Da die Medien und die gesamte Industrie den gleichen Stakeholdern gehören, sind die Machtverhältnisse ungleich verteilt, da jeder, der als Politiker versucht etwas Abweichendes zu organisieren sofort an den Pranger gestellt wird und rausfliegt. Genau deshalb bringen Wahlen nichts mehr, weil die Gewählten nur vorgeschobene Marionetten der Interessen der tatsächlich Machthabern sind und Wahlen im Abnicken der Bevölkerung durchgeführt werden, um so zu tun, als habe man selbst seinen Untergang und die Ausbeutung und Verschwendung an der Spitze genau so gewünscht. Die Linke stellte eine kleine Anfrage an die Bundesregierung, wie der Stand des Korperatismus aussieht, indem Auskunft über die Zusammenarbeit mit den Stakeholdern über ihre NGO's (Stiftungen) begehrt wurde. Hier das Ergebnis: https://dserver.bundestag.de/btd/20/075/2007512.pdf Bereits der kleine Ausschnitt zeigt, dass die Bundesregierung den Weg des Korporatismus, als den Zusammenschluss von Oligarchen und Konzerninteressen mit denen der Bundesregierung für absolut richtig erachtet. Die Bundesregierung erklärt auf die Anfrage: "Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung betont explizit, dass für die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele die aktive Einbeziehung privater Akteuren unverzichtbar ist (vgl. u. a. SDG 17). Hieraus leitet sich auch der Auftrag für eine entsprechende Zusammenarbeit mit diesen Akteuren ab." "Private Stiftungen sind wie andere Akteure der Zivilgesellschaft wichtige Partner für die Erreichung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Sie enga- gieren sich in Ergänzung staatlicher Zusammenarbeit als Entwickler und Umsetzer innovativer Lösungsansätze, als Förderer und Mitwirkende sowie als Vordenker und Fürsprecher für nachhaltige Entwicklung. Sie verfügen oft über gute Netzwerke und zum Teil substantielle Eigenmittel zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele." Beispiele: 1. Die Abstimmung und Entscheidungen der GPEI erfolgt im Polio Oversight Board unter den sechs gleichberechtigten Partnern (BMGF, WHO, UNICEF, US CDC, Rotary und Gavi) sowie den bilateralen Gebern der GPEI, die in Form eines Gebersitzes im Board vertreten sind. Die Arbeit ist vertrauensvoll und konstruktiv. (Kommentar: Im Rheinland sagt man "Man kennt sich, man hilft sich" anderer Ausdruck für Korruption). 2. Zahlungen an private Stiftungen - EUR 20.612.465 "Investment in Health Data Systems and Quality of Car for Maternal, Newborn and Child Health in Malawi - BMGF zahlt an Globalvorhaben Bodenschutz und Bodenrehabilitierung für Ernährungssicherung - EUR 231.031.596 - BMZ zahlt an Globalvorhaben Ernährungssicherung und Resilienzstärung EUR 282.792.593. - An die Beratergruppe (CGIAR) gehen vom BMZ für Beratungsdienstleistungen "Globale Forschungspartnerschaft für eine ernährungssichere Zukunft EUR 126.490.000. - An die Gordon & Betty Moore Foundation zahlt das BMZ EUR 182.500.000 für die Förderung des Naturschutzes und der Bewahrung der biologischen Vielfalt in den Partnerländern. - An die Fairtrade Foundation zahlt das BMZ für Grüne Bürgerenergie in Uganda EUR 199.683 (sieht nach Korruption aus). - An die IKEA Foundation werden für Energieentwicklung einmal EUR 371.532.094 und sodann für Solarwasserpumpen EUR 9.500.00 gezahlt - An die Ford Foundation werden für Genderdiskriminierung in Afrika EUR 10.000.000 vom BMZ gezahlt - An ICAT werden EUR 40.696.654 für die Unterstützung von Klimamaßnahmen in anderen Ländern gezahlt - An den Nachfolger des Wellspring Philanthropin Fund werden EUR 4.760.641 für vom Klimawandel betroffene Staaten gezahlt - An den Grantham Environmental Trust ; US Philanthropic Foundation zahlt die BMWK für die Förderung der Investitionen in erneuerbare Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern EUR 24.477.000 - An den Children#s Investment Fund (CIFF) zahlt die BMWK als Klimafinanzierungsprogramm für die Minderung von Treibhausgasemissionen EUR 668.000.000 dann noch einmal EUR 4 Mio für das Gleiche in Südostasien - BMVg Zahlung an Invictus Games Foundations (IGF) für die Invictusgames in Düsseldorf EUR 40.000.000 - BMUV zahlt an OroVerde-Die Tropenwaldstiftung EUR 7.099.995 und dann noch einmal für Wassermanagement EUR 6.054.382. - BMZ zahlt an die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung für Landwirtschaft und Wasserprojekt EUR 6.000.000, - BMZ zahlt an den WWF für unterschiedliche Projekte EUR 48.373.473 - BMZ zahlt an GHIP-Adjuvant für Gesundheitsforschung in vulnerablen Gruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern EUR 20.000.000 - BMZ zahlt über BMGF Global Funds im Kampf gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria (GFATM) 1,3 Mrd. EUR - BMZ zahlt über WHO, UNICEF an GAVI EUR 600.000.000. - BMZ zahlt an WHO, Rotary International, CDC, UNICEF, BMGF, GAVI für die Global Polio Eradication Initiative (GPEI) EUR 37.000.000 - BMZ zahlt an Gordon Betty Moore Foundation für Diagnose-Forschung EUR 20.000.000 - BMZ zahlt in das Program Unitaid zu Pandemie-Prävention EUR 20.000.000. Eine Evaluierung der Verwendung der Gelder fand in der Regel nicht statt. Das nennt sich Selbstbedienungsladen, wenn man nur die Richtigen an den richtigen Stellen kennt. Wenn keiner einer Evaluierung über die zweckentsprechende Verwendung der Gelder durchführt, wer sagt dann nicht, dass es nicht alles Fälle von Korruption sind? Gelegenheit macht bekanntlich Diebe. Wo nichts kontrolliert wird gehen die Finanzen erst recht bei den Volumen sicher noch ganz andere Wege. So geht es dann in der Wissenschaft weiter. Alle Universitäten sind auf Drittmittel angewiesen, weil grundsätzlich der Bund und die Länder die Universitäten nicht adäquat mit Finanzmitteln ausstatten (sollen), um gerade nicht frei von Einflüssen Dritter zu forschen und zu entwickeln. Erst durch diese Entscheidung der Bundesländer kommt es zur Misere der Universitäten. Also erfolgt aus Not die gewünschte substantielle Drittmitteleinwerbung von jeder Universität, die Lehrstühle, die Zahlung der Mitarbeiter etc. abhängig und gefügig machen. Die Pharmaindustrie hat sich an allen medizinischen und pharmazeutischen Fakultäten eingekauft, so dass es zur Mode geworden ist, in wissenschaftlichen Fachzeitschriften immer erst das Loblied auf Produkte der Sponsoren zu singen, bevor der eigene Artikel mit dem eigentlichen Inhalt gebracht werden darf. Weltweit hat sich die Wissenschaft zu Anhängseln dieser Finanzierer in großem Umfang prostituieren lassen. Diejenigen Wissenschaftler, die aus dem System raus wollen - dürfen dann auch bitte gleich die Universität verlassen und einen anderen Beruf ausüben. Auch den Journalisten geht es nicht anders. Auch dort besteht ein enormer Konformitätsdruck, der im Kern zum Lügen durch Weglassen und zur vorgesetzten Themenwahl zwingt. Wird nicht das gebracht, was die Weltagenturen Reuters, AP, AFP wünschen und schreiben nicht im Gleichschritt alle brav ab, dann gibt es Ärger und Rechtfertigungszwang, weshalb bereits hunderte Journalisten das Handtuch geschmissen haben. Das Phänomen der uniformierten Presse führt dazu, das sie die Kerntreiber der Themen Klimawandel, LGBTQ, Pandemie, Krieg in der Ukraine und Krieg in Israel sind. Verbunden mit Gendersprache liefern sie jeweils korporatismuskonform für alle die jeweilige Haltung in Kurzfassung als Uniformierungshaltung mit. Jeder Deutsche knallt sofort die Hacken zusammen - salutiert und weiß, welche Staatsmeinung zu vertreten ist. Abweichler werden dann in Talkrunden niedergemetzelt - oder sie werden gar nicht mehr gezeigt. Was ist gepredigte Medienmeinung die Staatsmeinung zugleich ist?: - SarCov2 ist ein Killervirus, gegen das nur die sichere und wirksame Impfung hilft. Alle die was anders sagen sind Coronaleugner, Spinner, Querdenker oder noch Schlimmeres. - Der Klimawandel bringt uns alle um und CO2 ist schuld. Deshalb Autos abgeben, keine Kinder mehr zeugen, Heizungen rausschmeißen, Wärmepumpen einbauen, kein Fleisch mehr essen sondern allenfalls Insekten. - LGBTQ ist toll. Jedem Kind im Kindergarten, in der Grundschule und in weiterführenden Schulen sind frühzeitig mit den Sexpraktiken zu konfrontieren. Nach Möglichkeit schon als Kinder umoperieren. - Putin ist böse und der Aggressor. Die Helden des Guten, die mit Asow- Regiment die Werte des Westens verteidigen, sind die Ukrainer. Die benötigen alle unsere Waffen und unser Geld - nur dort ist es gut aufgehoben. Sie werden den Krieg gewinnen. Waffen liefern heißt Frieden schaffen. Wer dagegen ist - ist ein Putinversteher oder Schlimmeres. - Palestinenser sind Terrorisiten, die jetzt von Israel eben auszurotten sind. Die Wortklauberei mit Hamas im Gaza Streifen und der Bevölkerung geht schon deshalb nicht, da sich ja die Bevölkerung von der Hamas nicht unterscheiden lässt. Daher ist Dauerbombardierung der Zivilbevölkerung vorzugswürdig (so Marieluise Beck (Grüne) bei Maischberger am 17.10.2023 https://www.ardmediathek.de/video/maischberger/maischberger-vom-18-oktober-2023/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21lbnNjaGVuIGJlaSBtYWlzY2hiZXJnZXIvMjAyMy0xMC0xOF8yMy0wNS1NRVNa ab min 19:06). Schließlich sei das so für das israelische Militär einfacher als ein Häuserkampf. Die wollten ja schon früher nicht in ihrer ursprünglichen Heimat Häuser und Höfe verlassen, weshalb man sie halt in 56 Jahren Verfolgung irgendwann in Gaza u.a. eingemauert zusammentreiben musste. Israel macht immer alles richtig und es sind die Guten und alle anderen sind die Bösen und deshalb ist es deutsche Staatsraison Israel und die Apartheid gegen Palestinensern zu verteidigen. Das Geschenk von 2 U - Booten in Höhe von EUR 500 Mio an Israel genau das richtige Zeichen. Wir stehen uneingeschränkt mit der westlichen Welt auf. der richtigen Seite - der von Israel. - Wenn Deutsche keine Gendersprache wollen, indoktrinieren die Medien mit Gendersprache weiter, damit jeder weiß, wie es korrekt ist, auch wenn der Duden und die Bevölkerung es anders sieht. Das nennt man uniformierte deutsche Haltung am heutigen Tag. Jeder, der auch nur einen der obigen Punkte anders sieht - bekommt einen übergebraten. Deshalb macht sich das alte Spiel aus DDR Zeiten breit - nach außen allen zum Munde zu reden und innerlich etwas anderes zu denken, weil man dann Ruhe hat. Immerhin ist die gewünschte Haltung ja bekannt, da in Dauerpropagandaschleife ja auch kaum zu überhören. Wenn der Korporatismus nicht bald sein Ende findet, wird er uns schnurstracks in den nächsten Krieg führen, wie der Faschismus ohnehin immer nur zerstören kann bei vorausgehenden Kreieren von Feindbildern bei gleichzeitigem kulthaften Anbeten eines Untergangs durch Klimawandel. Die Kriegstreiberrufe sind ja so laut wie noch nie. Wer wirklich Antifaschist ist sollte die Zeichen der Zeit erkennen und gegen alle Merkmale von Faschismus laut demonstrieren. Offenbar stört es aber keinen, dass die Pharmaindustrie mit der Bundesregierung ins gleiche Bett steigt und den Feind in der Bevölkerung sieht, die dann, wenn sie tot und krank gespritzt sich zur wehr setzen will, die geballte Staatsmacht und die der Pharmaindustrie gegen sich spürt. Soetwas gibt es nur im Korporatismus aber niemals in einer Demokratie, wo das Volk der Souverän wäre. Allein die Tatsache sich gegen die Geimpften offen vertraglich vereinbart stellen zu müssen ist Hochverrat am Volk, da nicht die Interessen der Bevölkerung, sondern des Schädigers verteidigt werden. Da beide aber arbeitsteilig an der Schädigung mitgewirkt haben, muss das kriminelle vorausgehende Tun natürlich verwischt und unter den Teppich gekehrt und verdunkelt werden. Das geht am Besten, wenn man weiter Hand in Hand mit der Pharmaindustrie als Sozialdemokrat gegen das eigene Volk kämpft. #Korporatismus #Faschismus #Impfschäden #DavidgegenGoliath #Systemschaden #Impfung #Impfschaden #Nebenwirkungen

ARD Mediathek undefined | Video | undefined ardmediathek.de
Saved - October 15, 2023 at 9:22 AM
reSee.it AI Summary
The PEI, as a federal authority, has failed in its core responsibility of ensuring drug safety. It prioritized promoting vaccine manufacturers instead of conducting proper drug safety measures. The PEI's failures include: inadequate coding of the mRNA vaccine, allowing for potential harm to human cells; knowledge of neurological damage caused by the vaccine; use of HIV RNA sequences in the mRNA; use of small LNPs that can cross the blood-brain barrier; use of toxic lipids without proper safety assessments; inclusion of N1-Methylpseudouridine, leading to protein misfolding and energy disruption in cells; lack of identical testing and administration of the BioNTech vaccine; inadequate batch testing and oversight; failure to investigate vaccine-related deaths and injuries; withholding of safety reports from the public; dissemination of false information to promote vaccination; disregard for the Danish study on batch numbers; failure to collect and analyze comprehensive data on adverse events; and the undermining of drug safety mechanisms. A new drug safety authority is urgently needed to restore public trust.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Thema heute: "Versagen des PEI von A-Z ... und das Alphabet reicht nicht" Das PEI ist als obere Bundesbehörde und dem Bundesministerium der Gesundheit weisungsgebunden unterstellt. Zu seinen Kernaufgaben gehören kurz gesagt auch die Arzneimittelsicherheit. Das PEI beschreibt alle Aufgaben hier: https://pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/institut/auflistung-pei-amtsaufgaben.pdf?__blob=publicationFile&v=2… Nach eigener persönlicher rechtlicher Einschätzung entspricht die Handhabung vor allem der modRNA - Vakzine einer gänzlichen Zweckverfehlung der Bundesbehörde, die Werbeplattform für die Impfhersteller spielte, statt Arzneimittelsicherheit zu betreiben. Beim Zusammenfassen des Versagens des PEI reichte mir leider das Alphabet nicht. Zu allen Gesichtspunkten hatte ich in der Vergangenheit einzelne Posts mit Erläuterungen und den peer reviewed wissenschaftlichen Aufsätzen eingestellt. Wer also jeweils zu jedem konkreten Punkt mehr lesen möchte wird in meinen Posts der Vergangenheit fündig. Die Fachaufsicht, die das Bundesministerium der Gesundheit auszuüben hat wird gebeten, jeden einzelnen Punkt sorgsam zu prüfen. Im Einzelnen: a.    Die Kodierung der modRNA sieht den Bau des Spike-Protein Wuhan 1 vor, das über eine Furin-Schnittstelle verfügt, die es ermöglicht, dass sich der S1-Teil (Kopf des Spike-Proteins) vom S 2-Teil trennt. Damit kann das S1-Protein an den ACE2-Rezeptor der menschlichen Zellen andocken und löst die sog. RAAS-Kaskade aus. Von der Zielsetzung dieses Spike zu Kodieren wußte das PEI. b.    Die Kodierung der modRNA sieht den Bau einer Neuropilin-Schnittstelle vor, so dass das Spike-Protein auch auf Nerven und Gehirnzellen exponieren kann, was sonst unmöglich wäre. Auch das war dem PEI bekannt, da sich hunderte Aufsätze mit den beschriebenen neurologischen Schäden befassen. c.    Luc Montagnier erläuterte, dass die verwendeten modRNA Sequenzen mehrerer funktionelle HIV-RNA Sequenzen verbaute, mit den bekannten Folgen für das Immunsystem. Auch die Veröffentlichungen eines Nobelpreisträgers dürften dem PEI geläufig sein. d.    Die modRNA – Hersteller verwendeten zu kleine LNP, so dass diese die Blutschranken von Gehirn und Hoden/Ovarien überwinden konnten. Es gab eine breite Auseinandersetzung darüber in der Berliner Zeitung. Einer Arzneimittelaufsicht blieb das nicht verborgen. e.            Die modRNA Hersteller verbauten in Kenntnis der Toxizität die Lipide ALC-0315/ALC-0159 und SM102. Sie erfüllten die Bedingung zur bedingten Zulassung nicht, bis Juli 2021 dazu für die Herstellung der Unbedenklichkeit (Phase 3) ein toxikologisches Gutachten einzureichen. BioNTech bezog sich auf Onpattro, die LNP verwenden würden aber vergaß zu erwähnen, dass wegen der Toxität Onpattro eine Vormedikation 60 min vor Verabreichun von Onpattro vorsieht:  intavenösem Dexamethasone (10 mg), oral paracetamol/acetaminophen (500 mg) intravenösem H2 Blocker (wie Ranitidine 50 mg oder Famotidine 20 mg), intravenösem H1 Blocker (wie Diphenhydramine 50 mg). Als Alternative zum H1 Blocker: Hydroxyzine oder Fexofenadine 25 mg (oral) oder Cetirizine 10 mg (oral) f.          Die modRNA Hersteller verbauten N1-Methylpseudouridin, um damit die Exposition der Spike-Proteine im Körper zu erhöhen, was die Schadenwahrscheinlichkeit steigerte. Mit der Plattformtechnologie war das PEI gut vertraut. g.    Die modRNA Hersteller verbauten N1-Methylpseudouridin, was bekanntermaßen zur Fehlfaltung des Spike-Proteins führt und deren Eintreten eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich werden lässt. h.    Die modRNA Hersteller verbauten N1-Methylpseudouridin (m1Ψ), was zur Zerstörung der Energieversorgung menschlicher Zellen führt, weil das N1-Methylpseudouridin in der RNA der Ribosomen der Mitochondrien verbaut wird, womit die Energiezufuhr der Zellen unterbrochen wird. Dies führt zur Auslösung des CFS, des sog. Chronischen Ermüdungssyndroms u.a. i.    Der getestete und der verimpfte BioNTech Impfstoff sind nicht identisch. Noch in der klinischen Phase 1 verwendete die Beklagte nach ihrer eigenen Darstellung BNT162b2.8. Dieser Stoff enthielt eine andere Codon-Optimierung (Änderung der Faltgeschwindigkeit/des Faltplans des Proteins) als BNT162b2.9 mit der dargelegten Folge, dass es zur unterschiedlichen Proteinfaltung kommt und das Produkt chemisch gänzlich anders wird. Das PEI kannte die Daten. j.     Der Hersteller BioNTech verwendete für die Herstellung seiner modRNA Injektionen für die Testphase eine Produktionstechnik Process1, die eine Vervielfältigung mittels PCR vorsieht, so dass die modRNA Codierung recht rein (78 Prozent Integrität) hervortritt und Verunreinigungen unwahrscheinlich sind. Die Chargen erhielten Mitarbeiter und Vertriebspartner von BioNTech, vermutlich auch das PEI und die Bundesregierung und die Ministerien. k.    Process2 Chargen wurden an die Bevölkerung verteilt. Sie wurden mittels E-Kolibakterien gefertigt. Die RNA wurde auf Plasmidringe und DNA in den Bakterien einkopiert. Diese vermehrten sich und so wurde die Massenproduktion betrieben. Dann musste wieder die modRNA aus dem Bakterium und dem Plasmidring entfernt werden und die restlichen Verunreinigungen abgetrennt werden. Das gelang schon bei Abnahme des Produkts nicht vertragsgerecht, so dass nun statt dies Art der Produktion wegen krasser Mängel zurückzuweisen, statt dessen die Bundesregierung entschied, die Integrität auf 50 Prozent herabzusetzen und den verunreinigte Schrott der Bevölkerung als „Schutzimpfung“ zu verkaufen. Es bestand die ganze Zeit über darüber positive Kenntnis bei allen Beteiligten - da eine aktive Zustimmung dazu vorlag. l.     Das PEI kannte die Mängel der Chargenprüfung, da sie daran ja unmittelbar beteiligt war. Da das PEI alles kannte, hielt es sich auch in der Chargenprüfung zurück und führt nur 4 von 35 Testungen durch. 31 Tests machte der Hersteller im Labor selbst und übermittelte dann ausgesuchte Proben an das PEI. Das untersuchte dann Folgendes: -Sichtprüfung gegen eine helle und gegen eine dunkle Wand -Prüfung der Länge der modRNA im Gelverfahren (die durfte zu kurz aber nicht zu lang sein) -Größe der LNP -Integrität Ein Besuch des Labors von BioNTech hatte bis Juli 2022 (mündliche Verhandlung vor dem BVerwG) nicht stattgefunden. Auf Verunreinigungen mit irgendwelchen Stoffen würden die Chargen nicht untersucht werden, da lt. dem Zeugen Dr. Wagner der Hersteller BioNTech erklärt habe, dass es solche nicht gäbe. m.  Das PEI bildet entgegen der gesetzlichen Anordnung keine Rückstellproben und beruft sich auf die MedBVSV (https://bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Statistiken/GKV/Bekanntmachungen/GMP-Leitfaden/GMP-Anhang19.pdf) n. Das PEI erhielt Verdachtsmeldungen für Impftote und Impfgeschädigt und klärte den Verdacht nicht auf. o. Das PEI erhielt die Mitteilung der durch Labor nachgewiesenen DNA-Verunreinigung und unternahm nichts. p. Das PEI erhielt die PSUR (periodical safety updates reports) und verschwieg den Inhalt der Mitteilungen des Herstellers BioNTech gegenüber den Ärzten und der Öffentlichkeit und log die Öffentlichkeit auch noch über die darin enthaltenen Erkenntnisse an, dass dem PEI keine Chargenabhängigkeit für Schäden bekannt sei - 75 Prozent der Frauen erlitten gesundheitliche Schäden, vor allem im Alter von 30 – 50, also dreimal mehr als Männer. - bestimmte Chargen verursachten viel größere Schäden als andere (vgl. S. 56 PSUR1) - Inhalt und Umfang der Schäden q. Das PEI veröffentlichte absichtlich falsche Aufklärungsempfehlungen für Ärzte, die nicht der eigenen Kenntnislage entsprachen, um die Impfung zu fördern. r. Das PEI bezeichnet entgegen der empirischen wissenschaftlichen Literaturlage die Covid19 Impfstoffe als wirksam und sicher, obgleich das BMG im August 2023 erklärte, dass dem BMG keinerlei Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit aus der Studie Phase3  von BioNTech vorlägen. Wie kam also die Aussage zustande, wenn der Hersteller es nicht erklärte. Es steht zu vermuten, dass die Urheberschaft beim PEI für die Aussage liegt. s. Das PEI negiert die dänische Studie zu ihren Chargennummern, obgleich es nicht das Vertriebsgebiet von Deutschland war, zu dem noch Österreich und die Türkei gehört. t. Das PEI erklärt in einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gegenüber Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth, dass es die Chargennummer als Information auf den Meldeformularen gar nicht verwerte und deshalb keine Auskunft zu schadenträchtigen Chargen erteilen könne. Im Kontrast dazu erklärte das PEI zur dänischen Studie, dass diese Erkenntnisse der dänischen Studie aus den APP – Daten nicht nachvollzogen werden könne. u. Das PEI erhält die Chargennummern, aber verarbeitet deren Information nicht. v. Per gesetzlicher Anordnung sollten sämtliche Daten über Behandlungen in Folge der Impfung von der kassenärztlichen Vereinigung an das PEI übermittelt werden, um Gefahrensignale zu analysieren. Auf Anfrage beim BMG teilte diese mit, dass die App erst im Herbst 2021 in Auftrag gegeben worden sei und die Schnittstelle bis heute aufgrund technischer Probleme nicht fertig gestellt werden konnte. Die Daten besorgte sich das PEI dennoch nicht. w. Die Auswertung der Daten der kassenärztlichen Vereinigung zog das PEI ins lächerliche, um das Ergebnis dann zu ignorieren. x. Die Datenerhebung von Verdachtsmeldungen gleicht einer Datenunterdrückung, da entscheidende Parameter - so die Auskunft gegenüber Frau Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth nicht erfasst würden. y. Das PEI kennt die wissenschaftlichen Aufsätze von der Harvard University, dass die Untererfassung 87 – 99 Prozent betrage. Dennoch erfolgten keine warnenden Hochrechnungen, die dann wieder mit den Krankenkassendaten abgeglichen werden können, um so auf eine realistische Größenordnung zu gelangen. z. Das PEI ist das Nadelöhr durch das alles muss auf das wieder alle verweisen. Kommt also vom PEI, dass die Impfstoffe wirksam und sicher seien, dann kommt auch von der STIKO eine Empfehlung ohne eigene Prüfung dazu. Auch die Staatssekretärin im Bundesministerium der Gesundheit erläuterte in einer Fragestunde im deutschen Bundestag, dass alle Daten die Arzneimittelsicherheit betreffend solche des PEI seien. Eigene Erhebungen gäbe es nicht. - Sorry jetzt ist das Alphabet zu Ende - aa. Auf Anfrage beim Bundesministerium der Gesundheit, ob Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von BNT162b2 vorlägen, die den Anforderungen an die klinische Phase 3 entsprechen antwortete der Staatssekretär erst kürzlich - siehe mein Post -, dass solche Zahlen nicht vorlägen. Können sie ja auch nicht, da BioNTech offiziell die Wirksamkeitsstudie durch Entblindung und Impfangebot an die Placebo - Gruppe schottete. Also basierten alle Erklärungen der letzten Jahre zur Wirksamkeit und Sicherheit auf Phantasie vom PEI, da der Hersteller selbst keinesfalls in den PSUR (periodical safety update reports) sicherheitsrelevante Feststellungen verschwieg. bb. Das bedeutet, dass die Behördengläubigkeit an diese eine Institution PEI Ursache für einen immensen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden ist, der sich erst noch in Zukunft wird erfassen lassen. cc. Das PEI wusste, dass es sich um Impfstoffe mit bedingter Zulassung handelt. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Arzneimittelüberwachung viel schärfer und nicht viel schwächer hätte ausfallen müssen. Was meinen sie wofür das PEI plädierte – Außerkraftsetzen aller Sicherheitsmechanismen. - Kein Beipackzettel - Keine Inhaltsdeklaration - Abgelaufene Impfstoffe dürfen verimpft werden - Keine Rückstellproben - Distribution über die Bundeswehr Alles geregelt in der MedBVSV zur Ermöglichung der Verbreitung irreführender Informationen abweichend von den Herstellerangaben, zu Unterschlagung von Beweismitteln (Rückstellproben) und zur Verschlimmerung von Schäden (abgelaufene Impfdosen dürfen verimpft werden). Alles das hat Karl Lauterbach bis zum 31.12.2023 als MedBVSV, die ursprünglich von Spahn stammte, verlängert. Eine funktionierende Arzneimittelsicherheit wäre bei einem solchen Vorhaben bei einer bedingten Zulassung Sturm gelaufen und hätte Alarm geschlagen, weil erkennbar die Arzneimittelsicherheit außer Kraft gesetzt wurde. Jeder in der Bevölkerung konnte es sehen. Bis heute sitzen alle da und tun nichts. Das Institut gehört von A-Z durchleuchtet und auseinandergenommen. Es muss sofort eine neue Arzneimittelsicherheitsbehörde mit neuem Personal eingerichtet werden, um das Vertrauen der Bevölkerung in eine funktionierende Arzneimittelsicherheit wiederherzustellen. Die Handhabung des PEI gefährdet alle Menschen, die dringend auf das Vertrauen in eine funktionierende Arzeimittelüberwachung angewiesen sind, weil sie täglich Medikamente zu sich nehmen müssen. Das Bundesministerium der Gesundheit muss zeigen, dass es auch als Fachaufsicht taugt oder darf sich beim PEI in der rechtlichen Einordnung einreihen. #PEI #BioNTech #Moderna #Arzneimittelsicherheit #Impfschaden #Impfschäden #Vaccineinjuries #Vaccinedeath #Imfpung #Nebenwirkungen

Saved - October 7, 2023 at 9:33 PM
reSee.it AI Summary
The unauthorized "vaccine" from BioNTech/Pfizer, administered to billions of people, was not approved. The manufacturing process for the large-scale production, known as "Process 2," resulted in a different product with visible impurities and foreign substances. The integrity of the mRNA was compromised, leading to increased deaths from cardiovascular events. The differences between "Process 1" and "Process 2" were downplayed during the approval process. The lack of clinical data for "Process 2" was ignored, and manipulated results were submitted. The product was never officially authorized.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Thema heute: "Der nicht zugelassene „Impfstoff“ für Milliarden" - Ein Beitrag von Illa vom 06.10.2023 https://corodok.de/author/illa/ Genaugenommen hat der „Impfstoff“ von BioNTech/Pfizer (im folgenden Text: B/P), der Milliarden von Menschen teilweise mehrmals injiziert wurde und mit dem Milliarden Euro verdient wurden, keine Zulassung. Die bedingte (in der EU über die EMA) bzw. Notfallzulassung (in den USA über die FDA) im Dezember 2020 wurden für die Präparate vergeben, die mit dem „Prozess 1“ aus der Kleinproduktion (35 ml) für die klinischen Versuche hergestellt worden waren. Das fundamental andere Herstellungsverfahren im „Prozess 2“ mit dem über tausendfachen Volumen führte allerdings zu einem völlig anderen Produkt — was sogar mit bloßem Auge zu sehen war: Durch „Prozess 1“ entstanden Präparate, die „frei von sichtbaren Partikeln“ waren, während es danach nur noch hieß: „Im wesentlichen frei von sichtbaren Partikeln“. Die Großproduktion verwendet das Darmbakterium Escherichia coli (E.coli), in das zusätzlich zur bakteriellen DNA ein speziell hergestelltes ringförmiges DNA-Plasmid eingebracht wurde, von dem die modRNA transkribiert wird. Das bei beiden Prozessen gleichermaßen als „In Vitro Transciption“ bezeichnete Verfahren zur modRNA-Herstellung wurde im „Prozess 1“ dagegen unter Laborbedingungen mittels RT-PCR durchgeführt, an dem keine E.coli beteiligt waren. Im „Prozess 2“ waren in der Folge sowohl mehr sichtbare Verunreinigungen als auch labortechnisch nachweisbare Fremdstoffe vorhanden. B/P sollten lediglich nachträglich beweisen, dass beide Prozesse zu gleichen Ergebnissen führen, wobei es im wesentlichen um die Integrität der modRNA ging, also darum, ob diese im selben Umfang vollständig vorliegt oder ob es mit „Prozess 2“ mehr unvollständige Sequenzen gab als bei „Prozess 1“. Letzteres war der Fall, durfte aber nicht sein und führte zu „Blotgate“ (s.u.). Ein weiterer Unterschied zwischen „Prozess 1“ und „Prozess 2“ liegt in der Plasmid-DNA aus E.coli, die also nur bei den Präparaten aus der Großproduktion in die Lipid-Nanopartikeln gelangt und zusammen mit der modRNA in das Zellinnere geschleust wird, wie Anfang des Jahres in den USA bekannt wurde. Hierzulande wurde es September, bis die Nachricht bei einer recht überschaubaren Öffentlichkeit ankam. „Prozess 1“ Ebenfalls im September erschien der Preprint über die „Forensische Analyse der 38 Todesfälle in dem 6‑Monats-Zwischenbericht der klinischen Studie des Pfizer/BioNTech BNT162b2 mRNA Impfstoffs“. Sie wurde vom „DailyClout Pfizer/BioNTech Documents Investigations Team“ vorgelegt, einem Teil der „Gruppe von etwa 3500 Medizinern, Wissenschaftlern, Datenanalysten, Statistikern, Juristen und weiteren Personen“, die die „Impfstoff“-Daten analysiert haben, die die FDA freigeben mußte, statt sie wie geplant jahrzehntelang unter Verschluss zu halten. Hier ging es um die vom 27. Juli 2020 (Versuchsbeginn für Phase 2/3 zur Bestimmung von „Wirksamkeit und Sicherheit“) bis zum 13. März 2021 (Daten-Ende für den Interim-Bericht) gemeldeten insgesamt 38 Todesfälle. An diesem klinischen Versuch hatten ca. 44.000 Menschen teilgenommen, jeweils die Hälfte in der Wirkstoff- und Placebogruppe (im folgenden Text: W und P). Bei der Abgabe der Daten für den Zulassungsantrag an die FDA am 14.11.2020 meldeten B/P 6 Todesfälle (2 W und 4 P). Am 20.11. wurde der Zulassungsantrag mit diesen Daten gestellt, am 10.12. fand das abschließende Treffen zwischen FDA und B/P statt und am 11.12. erhielt „Comirnaty“ die Notfallzulassung in den USA. Damit endete die „Verblindete Placebo-kontrollierte Periode“ und die „Unverblindete Periode“ begann, in der alle Teilnehmer erfuhren, ob sie Wirkstoff oder Placebo erhalten hatten und das Angebot erhielten, sich „impfen“ zu lassen, was viele wahrnahmen. Die Kontrollgruppe wurde abgeschafft. Bis zum abschließenden Treffen am 10.12. waren B/P insgesamt 16 Todesfälle nachgemeldet worden (jeweils 8 in beiden Gruppen), davon waren 4 W und 1 P im Zeitraum bis zum 14.11. verstorben. Bis zur Datenabgabe an diesem Tag gab es damit insgesamt 6 (statt 2) Todesfälle bei W und 5 (statt 4) bei P, was von B/P gegenüber der Zulassungsbehörde nicht korrigiert wurde. Eine kardiovaskuläre Todesursache wurde in dieser Gruppe bei 4 W und 2 P ausgemacht; die Autoren errechneten bei der Analyse aller 38 Verstorbenen eine 3,7fache Erhöhung in der Anzahl der Todesfälle durch kardiovaskuläre Ereignisse in W verglichen mit P. Das auch schon im Dezember erkennbare Sicherheitssignal wurde von B/P vertuscht und erst von der FDA sowie nachfolgend von der EMA und anderen Zulassungsbehörden weltweit ignoriert. Selbst das Produkt aus dem vergleichsweise überschaubaren „Prozess 1“ erforderte also erhebliche Anstrengungen, die in dem Artikel ausführlicher beschrieben wurden, um nach außen hin eine Zulassung nicht sofort verdächtig erscheinen zu lassen. Dazu gehörten außerdem u.a. laut der Whistleblowerin Brook Jackson die Vertuschung von Verstößen gegen Vorschriften und die Umdeklaration von Schädigungen durch die „Impfung“ wie bei Augusto Roux , der eine Myokarditis erlitt. Selbst der „gute“ B/P‑Stoff war schlecht. „Prozess 1“ und „Prozess 2“ Auf der Website von Pfizer ist das Protokoll für die klinischen Zulassungsversuche zu finden, in das am 6.10. folgender Absatz eingefügt wurde: „6.1.1. Herstellungsprozess Der Umfang der BNT162b2-Herstellung wurde erhöht, um das künftige Angebot zu unterstützen. BNT162b2, das mit dem Herstellungsverfahren hergestellt wurde, das eine erhöhte Versorgung ermöglicht (‚Prozess 2‘), wird in der Studie an etwa 250 Teilnehmer im Alter von 16 bis 55 Jahren pro Charge verabreicht. Die Sicherheit und Immunogenität von prophylaktischem BNT162b2 bei Personen im Alter von 16 bis 55 Jahren, die mit Material geimpft wurden, das mit dem bestehenden Herstellungsverfahren ‚Prozess 1‘ hergestellt wurde, und mit Material aus Chargen, die mit dem Herstellungsverfahren zur Unterstützung eines erhöhten Angebots, ‚Prozess 2‘, hergestellt wurden, werden beschrieben. Kurz gesagt betreffen die Prozessänderungen die Produktionsmethode für die DNA-Vorlage, von der die RNA-Arzneimittelsubstanz transkribiert wird, und das Verfahren zur Reinigung der RNA-Arzneimittelsubstanz. Das BNT162b2-Arzneimittel wird dann mit einem hochskalierten LNP-Herstellungsverfahren produziert.“ Selbst der EMA war aufgefallen, dass dadurch ein Problem entsteht, wie aus nachträglich publik gewordenen Unterlagen hervorging: „Nach Rücksprache mit dem Antragsteller wurde bestätigt, dass DP[Drug Product]-Chargen, die aus frühen Prozess-2-Chargen mit geringerer RNA-Integrität hergestellt wurden, vor kurzem in klinische Studien eingeführt wurden. Da jedoch der Stichtag für die klinische Zwischenanalyse (IA) geändert wurde, enthält die IA keine Daten von Probanden, die mit Prozess-2-Material verabreicht wurden, und das Unternehmen geht nicht davon aus, dass Prozess 2 in den Datensatz der endgültigen Analyse aufgenommen wird.“ Es gab folglich keine klinischen Daten für „Prozess 2“ im Zulassungsverfahren und die biochemischen Unterschiede wurden weitestmöglich negiert. Der Kriminologe Josh Guetzkow und der Mathematiker Retsef Levi schrieben an das British Medical Journal: „Zu den Unterschieden gehören Änderungen an der DNA-Vorlage, die zur Transkription der RNA und der Reinigungsphase verwendet wird, sowie am Herstellungsprozess der Lipid-Nanopartikel. Insbesondere wurde gezeigt, dass ‚Prozess 2‘-Chargen eine wesentlich geringere mRNA-Integrität aufwiesen.“ Dies war das Thema von „Blotgate“ mit den von B/T manipulierten Ergebnissen, die mittels der Labormethode Western Blot produziert wurden. Das Vorhandensein eines höheren Anteils nicht-intakter modRNA in der Großproduktion sollte dadurch möglichst wenig auffallen und führte zur Einreichung von Blot-Fotos bei der EMA, mit denen offensichtlich etwas nicht stimmte, die aber ihren Zweck erfüllten; dokumentiert ist dies in „BioNTech, Pfizer und Blotgate“. Guetzkow und Levi schrieben weiter: „Erkenntnisse aus vorhandenen Forschungs- und Versuchsdokumenten unterstreichen die Bedeutung der öffentlichen Offenlegung der Analyse zum Vergleich der Reaktogenität und Sicherheit der Chargen von Prozess 1 und 2, wie im Versuchsprotokoll angegeben, sowie allgemeinerer Chargendaten auf Patientenebene aus der Studie.“ Kurz gesagt: „Der Prozess ist das Produkt“ und dieses „Produkt 2“ ist niemals zugelassen worden. - Ende des Gastbeitrages- Anmerkung von mir: Herzlichen Dank für diesen Beitrag! BioNTech nannte das getestete Produkt BNT162b2.8 und das tatsächlich gefertigte und vertriebene Produkt BNT162b2.9. Laut Aussagen in Projekt Lightspeed, soll die Codon - Optimierung verändert worden sein und Sahin beschreibt selbst die Unterschiede im Buch, die auf die Fertigung eines anderen Proteins im Verhältnis zum genehmigte Produkt hinaus lief. Ich freue mich in den Kommentaren auf alle weiteren Ergänzungen zu dem Thema. Bitte versuchen Sie demnächst nach positiver Bescheidung einer Bauvoranfrage für ein zweigeschossigen Haus direkt ein 40geschossiges Haus in Deutschland fertig zu bauen, das keine Baubehörde bemängelt, sondern sofort die Baubehörde als völlig korrekt verteidigt. Schließlich sehe man doch, dass ein "Haus" ein "Haus" ist. Auf BNT162b2.9 übertragen sehe man doch den erklärten Willen des Herstellers, dass mit bedingter Zulassung einer "Schutzimpfung" schließlich eine ein gänzlich anderes Produkt gefertigt wurde, das auch vom Hersteller als "Schutzimpfung" gedacht sei, gleich was da als Wirkstoff vom Körper tatsächlich produziert werden soll. Protein ist halt Protein. Natürlich fiel das bei der EMA keinem auf. Was kostete die Blindheit? Interessant ist auch, wenn das Thema in gerichtlichen Verfahren angesprochen wird. Glauben Sie auch nur ein Richter packt das heiße Eisen an? #Betrug #BNT162b2 #Comirnaty #Impfschaden #Impfschäden #Vaccineinjuries #vaccinedeaths #Nebenwirkungen #Zulassung #EMA

Illa › Corona DoksRSS „Spikeopathie und Übersterblichkeit: Ein unheimlicher Verdacht“. Der nicht zugelassene „Impfstoff“ für Milliarden. „Colonia insana“. corodok.de

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Wer es einmal ausführlich erklärt bekommen möchten. Herzlichen Dank an Florian Schilling für die sachliche Erläuterung. https://odysee.com/@florian_schilling_science:d/procedure_2:8

Procedure 2 Pharma-Betrug im großen Stil: Die Impfstoffe der Zulassungsstudien entsprechend nicht denen, mit denen die Bevölkerung geimpft wurde - und die Zulassungsbehörden wussten es. Die potentiellen Konsequen... odysee.com
Saved - October 2, 2023 at 2:37 PM
reSee.it AI Summary
A recent study found that COVID vaccines may damage the heart. Radiological tests revealed myocardial damage in vaccinated individuals. The study showed alarming results, indicating a higher myocardial FDG uptake in vaccinated patients compared to non-vaccinated ones. The study also suggested a potential link between mRNA vaccines and asymptomatic myocarditis. The findings raise concerns about the safety of COVID vaccines and call for further investigation. Unfortunately, vaccine injuries are likely to be ignored while vaccine billionaires profit.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

Thema heute: "Studie zeigt, dass COVID-Impfstoff jedes Herz schädigt" Radiologische Tests weisen #Myokardschäden bei Covid-geimpften Personen nach Eine Übersetzung des Beitrags von IGOR CHUDOV 01.10.2023 - eine schockierende Erkenntnis https://igor-chudov.com/p/covid-vaccines-damage-all-hearts "In einer neuen wissenschaftlichen Studie von Nakahara et al. wurden COVID-geimpfte Personen daraufhin untersucht, ob bei ihnen "stille" Veränderungen der Herzmuskelfunktion vorliegen, die durch radiologische Standardtests festgestellt werden könnten. Die Studie zeigt sehr beunruhigende Ergebnisse. Die Wissenschaftler maßen die Aufnahme von 18F-Fluor-Fluordesoxyglukose (18F-FDG) im Myokard. F-FDG hat eine molekulare Ähnlichkeit mit Glukose. Allerdings wird 18F-FDG nicht wie Glukose verstoffwechselt. Daher kann es mit PET-Scans nachgewiesen werden, und sein Vorhandensein zeigt den abnorm hohen Glukosebedarf des Herzmuskels an, was auf eine abnormale Herzfunktion hinweist. Mehr dazu https://ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7408629/ Schlussfolgerungen: Eine fokale myokardiale 18F-FDG-Aufnahme, die auf einem onkologischen PET/CT zu sehen ist, weist auf ein signifikant erhöhtes Risiko für multiple myokardiale Anomalien hin. Dies ist in der Tat das Ergebnis der Nakahara-Studie: Ergebnisse: Die Studie umfasste 303 nicht geimpfte Patienten (Durchschnittsalter 52,9 Jahre; 157 Frauen) und 700 geimpfte Patienten (Durchschnittsalter 56,8 Jahre; 344 Frauen). Geimpfte Patienten wiesen im Vergleich zu nicht geimpften Patienten insgesamt eine höhere myokardiale FDG-Aufnahme auf (mediane SUVmax, 4,8 gegenüber medianer SUVmax, 3,3; P < .0001). Die myokardiale SUVmax war bei geimpften Patienten unabhängig vom Geschlecht (medianer Bereich, 4,7-4,9) oder vom Alter der Patienten (medianer Bereich, 4,7-5,6) höher als bei den entsprechenden nicht geimpften Gruppen (medianer Bereich Geschlecht, 3,2-3,9; medianer Bereich Alter, 3,3-3,3; P-Bereich, <.001-.015). Darüber hinaus wurde bei Patienten, die 1-30, 31-60, 61-120 und 121-180 Tage nach ihrer zweiten Impfung untersucht wurden, eine erhöhte myokardiale FDG-Aufnahme (medianer SUVmax-Bereich, 4,6-5,1) und bei Patienten, die 1-30, 31-60, 61-120 Tage nach ihrer zweiten Impfung untersucht wurden, eine erhöhte ipsilaterale axilläre Aufnahme (medianer SUVmax-Bereich, 1,5-2,0) im Vergleich zu den nicht geimpften Patienten beobachtet (P-Bereich, <.001-<.001). Dies sollte nicht passieren! Der #COVID19 -Impfstoff sollte das Herz in keiner Weise beeinträchtigen. Es wurde versprochen, dass er "im Arm bleibt". Die brisanten Ergebnisse der Studie werden in dem Leitartikel erörtert, den der Herausgeber der Zeitschrift, Dr. Bluemke, zu veröffentlichen sich verpflichtet fühlte. Der Leitartikel von Dr. Bluemke ist etwas entschuldigend, und er lobt die COVID-#Impfstoffe in den höchsten Tönen. Die Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen auf der Basis von Boten-RNA (mRNA) ist eine bemerkenswerte Biotech-Geschichte. Während die Entwicklung herkömmlicher Impfstoffe 5-10 Jahre dauerte, benötigten die COVID-19-Impfstoffe weniger als ein Jahr. Zum Vergleich: Der schnellste konventionelle Impfstoff, der bisher entwickelt wurde, war der Mumps-Impfstoff mit einer Entwicklungszeit von 4 Jahren. Dr. Bluemke nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Er erklärt, dass die Ergebnisse nicht auf einen Zufall zurückzuführen sind: Die wichtigsten Ergebnisse: Asymptomatische Patienten, die vor der PET gegen COVID-19 geimpft wurden, hatten eine etwa 40 % höhere Radiotracer-Aktivität im Herzmuskel als ungeimpfte Personen. Der P-Wert war gering, weniger als .0001. Das bedeutet, dass diese Ergebnisse nur in einem von 10 000 Fällen zufällig auftreten. In dem Leitartikel heißt es, dass es keine rationale Möglichkeit gibt, die negativen Ergebnisse der Herzmuskelentzündung von Takahara et al. zu ignorieren und wegzuerklären: Die Impfstoffhersteller sind sich der unerwünschten Wirkungen von mRNA-Impfstoffen bewusst. Diese unerwünschten Wirkungen führen zu einer Zurückhaltung bei der Impfung. Die Studienergebnisse von Nakahara et al. deuten darauf hin, dass eine milde asymptomatische #Herzmuskelentzündung häufiger vorkommen könnte, als wir bisher angenommen haben. Dies wiederum würde die Hypothese unterstützen, dass bei einigen Patienten, die eine symptomatische Myokarditis aufweisen, eine schwerere systemische Entzündung im Zusammenhang mit der mRNA-#Impfung vorliegt. Dr. Bluemke plädiert für weitere Untersuchungen in diesem Bereich: Den Forschern war klar, dass ihr erstes Ergebnis nur der Ausgangspunkt war. Als Nächstes führten sie umfangreiche "Sensitivitätsanalysen" durch - d. h. sie betrachteten dieselben Daten aus mehreren verschiedenen Richtungen. Was passiert, wenn wir die Altersunterschiede zwischen den Gruppen und die Anzahl der Impfungen berücksichtigen? Wenn mRNA-Impfungen tatsächlich eine asymptomatische Herzmuskelentzündung verursachen, wäre die Wirkung dann nicht eher kurz nach der Impfung zu beobachten als sechs Monate später? Viele von uns, die gegen COVID-19 geimpft wurden, hatten unmittelbar nach der Impfung grippeähnliche Symptome - vielleicht würden diejenigen von uns mit den üblichen grippeähnlichen Reaktionen auch mehr Herzmuskelentzündungen haben? Konnten geschulte Leser die Unterschiede visuell erkennen? Oder wurden die Unterschiede erst nach der Platzierung der interessierenden Regionen auf dem Herzen gesehen, die versehentlich falsch positioniert werden konnten? Die Liste ließe sich fortsetzen. Große Forscher sind auch Skeptiker - sie müssen sich die Ergebnisse selbst beweisen. War die Zunahme der Herzmuskelentzündung darauf zurückzuführen, dass einige wenige unglückliche Patienten einen hohen Durchschnittswert erreichten, während die meisten Menschen davon unberührt blieben? Leider ist das nicht der Fall: Alle Quartile waren negativ betroffen, wie dieses Bild zeigt: Dosis-Wirkungs-Beziehung ist der Beweis für Kausalität! Gibt es eine Dosis-Wirkungs-Beziehung, die einen weiteren Beweis für die Kausalität liefert? Können wir feststellen, ob der höher dosierte Moderna-Impfstoff MEHR Herzprobleme verursacht als der niedriger dosierte Pfizer-Impfstoff? Erinnern Sie sich daran, dass Studien zu anderen Themen, z. B. zu Schwangerschaftsergebnissen, eine um 42 % höhere Fehlgeburtenrate und eine um 93 % höhere Sterblichkeitsrate bei Säuglingen für Moderna (höher dosierter Impfstoff) im Vergleich zu Pfizer zeigen. Was ist mit der Nakahara-Studie, über die wir gerade sprechen? Sie zeigt ein schwächeres, aber ähnliches Muster einer größeren Reaktion durch Moderna: Die Autoren sagen, es gäbe "keinen Unterschied" zwischen Pfizer und Moderna. Es gibt jedoch einen Unterschied. Die SUVmax der mit Pfizer geimpften Patienten lag bei 4,7, während die mit Moderna geimpften Patienten (Moderna ist eine höhere Dosis) eine höhere SUVmax von 5,1 aufwiesen. Der Unterschied erreichte keine statistische Signifikanz, was wahrscheinlich auf die geringe Stichprobengröße zurückzuführen ist. Verschwindet der krankmachende Effekt mit der Zeit? Leider zeigt die von den Wissenschaftlern erstellte Tabelle der SUVmax-Werte im Laufe der Zeit keine vollständige Erholung innerhalb von 180 Tagen (ein halbes Jahr) und liegt immer noch über dem Niveau der ungeimpften Patienten: Das hätten sie in den klinischen Studien zum COVID-Impfstoff testen können! Ein Test der Herzfunktion mittels F-FDG-Aufnahme, einem radiologischen Standardtest, ist etwas, das sorgfältige Wissenschaftler, die klinische Studien mit dem COVID-Impfstoff durchführen, mit einigen hundert Patienten durchführen könnten. Aufmerksame Impfstoffsicherheitsbehörden könnten die Durchführung solcher Tests verlangen, um die Sicherheit der Allgemeinheit zu gewährleisten. Sie haben dies nicht getan, und ihre Sponsoren (Pfizer und Moderna) haben mit dem Verkauf unbewiesener und ungetesteter COVID-Impfstoffe viel Geld verdient. Anstatt die Pandemie zu stoppen, haben die Impfstoffe die Herzmuskeln von Millionen Menschen geschädigt. Ich hoffe, dass die geimpften Menschen eine Entschädigung für ihre geschädigten Herzen verlangen können. Die Realität sieht leider so aus, dass die Schäden höchstwahrscheinlich ignoriert werden und die Impfstoffmilliardäre ihren neu gewonnenen Reichtum genießen, während die hysterische, von Pfizer gesponserte Presse uns mit neuen Ablenkungsmanövern Angst einjagt". #Vaccineinjuries #Impfschäden #Impfschaden #Impftote #vaccinedeaths

COVID Vaccines Damage ALL Hearts, Study Finds Radiology Tests Detect Myocardial Damage in Covid-vaccinated persons igor-chudov.com
Saved - September 20, 2023 at 7:14 AM
reSee.it AI Summary
DNA has been found in the BNT162b2 mRNA vaccine, raising concerns about its safety. The BMG and PEI have ignored this evidence, displaying negligence. Risks include gene disruption, prolonged spike protein expression, and antibiotic resistance. Dr. Kirchner's measurements show DNA levels far exceeding limits. The BMG denies any knowledge of DNA contamination, despite evidence. The PEI has repeatedly failed in its oversight duties. The disregard for scientific literature and potential health risks is alarming. The PEI's indifference is akin to turning a blind eye to atrocities. The article suggests that the PEI acts as a puppet for BioNTech, disregarding warnings and dismissing complaints. The lack of action by authorities is concerning, as even serious crimes can be overlooked. Vaccine injuries and side effects are mentioned, along with the presence of spike proteins and DNA. The article highlights the need for accountability and proper investigation.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

NEU!! - Thema heute: "#Supergau und Eskalation - #DNA in #modRNA #Impfstoff #BNT162b2 nachgewiesen." JETZT IST ES NACHGEWIESEN - DNA IN BNT162b2! UND - BMG ignoriert es! Krasser geht behördliches Fehlverhalten nicht. Hier klare Indikation von § 5 AMG - schwerer Verdacht eines bedenklichen Arzneimittels schwarz auf weiß - und beim #BMG und #PEI stecken alle den KOPF in den Sand. Sind die denn alle IRRE? Das prüft man doch wenigsten auf der Stelle und bis dahin geht keine Charge mehr raus! Dafür hatten die 14 Tage bei einem Hochsicherheitsrisiko Zeit für die Klärung! Genau in der gleichen Zeit in der das geschieht macht der Minister @Karl_Lauterbach Impfwerbung für BioNTech mit seinen Ampelkollegen, wie @janoschdahmen im Frühstücksfernsehen des ZDF. DANKE an Frau Prof. Dr. König und Dr. Kirchner für die Aufklärungsarbeit, die Aufgabe des PEI war, wie so oft. Was haben wir jetzt: 1. Risiko der Insertionsmutagenese (Bez. für Verfahren, bei denen Mutationen durch die zufällige Insertion eines DNA-Fragmentes innerhalb des Genoms erzeugt werden. Vielfach wird dadurch das betroffene Gen in seiner Funktion ausgeschaltet) 2. Risiko der lang andauernden Spike-Expression, wie schon bei hunderten Mandanten augenfällig. 3. Risiko der Antibiotika-Resistenz Dr. Jürgen O. Kirchner bezieht sich auf unten eingeblendet Messwerte von MMD zu enthaltener DNA und hat viel zu dem Thema publiziert. Er errechnete: "GH9715 - 9,45 ng/mikrol 284fache des Grenzwertes FW1374 - 7,78 - 233fache des Grenzwertes 343961B - 3,38-101fache des Grenzwertes ACB5517 - 11,8-354fache des Grenzwertes FP1972 - 2,78- 83fache des Grenzwertes" Sie werden mit den beigefügten Belegen an das Gesundheitsministerium übermittelt und Dr. Ralf Halfmann erklärt für den Minister am 12.09.2023: "Dem BMG liegen keine Hinweise zu möglichen DNA-Verunreinigungen des in der EU oder in Deutschland in den Verkehr gebrachten COVID19 Impfstoffes COMIRNATY (Fa.BioNTech/Pfizer)vor." Die Erklärung erfolgte trotz übermittelter Nachweise durch Schreiben vom 29.08.2023. Die Aufsichtsbehörde für das PEI, das BMG erklärt im Anschluss an den Nachweis, dass sie nichts tut, nachdem ihr erklärt wird, dass das PEI bereits in der Prüfung versagt hat. Den Vorwurf hörte das PEI nun schon bei -Ignoranz zu kleiner LNP, die die Blutschranken von Gehirn und Ovarien überschreiten -Ignoranz der Toten und Nichtnachgehen der Todesursache bei Verdachtsmeldung, -Ignoranz der Verdachtsmeldung gesundheitlicher Schäden - Ignoranz aller wissenschaftlichen Aufsätze in der Literatur. - Ignoranz des Verbaus der Furinschnittstelle - Ignoranz des Verbaus der Neuropilinschnittstelle -Ignoranz des Verbaus von N1-Methylpseudouridine in die Ribosomen der Mitochondrien mit schwersten CFS Schäden -Ignoranz der Toxizität der Spikeproteine -Ignoranz der vorgeworfenen Codon-Optimierung -Ignoranz des eklatant hohen Gefahr der Proteinfehlfaltung Zu keinem der peer-reviewed dargelegten Themen hat sich je das PEI nie geäußert. Lesen die nichts? Man könnte es auch bildlich überspitzt darstellen, dass auch neben den Mitarbeitern des PEI direkt Menschen abgeschlachtet werden könnten und für das PEI wäre die Welt immer noch in Ordnung. Sie bauen einfach eine Sichtwand und erklären, dass die Abgeschlachteten auch an etwas anderem gestorben sein könnten - es sei doch nur ein Verdacht des Abschlachtens. Wenn jemand mitteilt doch mal die Sichtwand rauszunehmen und hinzusehen kommt man als Antwort, dass der geäußerte Verdacht nicht festgestellt werden könne und schon deshalb das Entfernen der Sichtwand ausscheide. Nun schmeißen Prof. Dr. König und Dr. Kirchner symbolisch die ersten Bilder von der konkreten Tatwaffe über die Sichtwand und das BMG erklärt - sie wolle diese nicht sehen - das PEI hat sie schon im Papierkorb. Man könnte also meinen, das PEI sei Ausführungsorgan des Willens von BioNTech aber keine Arzneimittelsicherheitsbehörde. Denn alles, was je an Warnungen kam, wurde ignoriert. Die Aufsichtsbehörde bekommt ein als Beschwerde auszulegenden Schreiben und bügelt es nieder. Jede funktionierende Staatanwaltschaft hätte da schon längst aufgeräumt. Wir leben aber in einem Land, wo auch das Wegsehen bei schwersten Straftaten angeordnet werden kann. Die Staatsanwaltschaften sind Teil der Exekutive. #Impfschaden #VaccineInjuries #vaccineSideEffects #Vaccinedesasters #Nebenwirkungen #Impfschaden #Vaccinedeath #Impftote #Spikeproteine #DNA #EMA

Saved - September 19, 2023 at 7:14 PM
reSee.it AI Summary
The presence of DNA in the BNT162b2 mRNA vaccine raises concerns. The Ministry of Health ignores the evidence, despite serious suspicions. Risks include gene mutations, long-lasting spike expression, and antibiotic resistance. Dr. Kirchner's calculations show DNA levels exceeding limits. The PEI fails to address these concerns and ignores scientific papers. The supervisory authority seems to prioritize BioNTech's interests over safety. The public prosecutors' office should intervene, but in Germany, serious crimes are often overlooked.

@AnwaltUlbrich - Tobias Ulbrich

NEW!!! - Topic today: "#Supergau and escalation - #DNA detected in #modRNA #vaccine #BNT162b2." NOW IT'S PROVEN - DNA IN BNT162b2! AND - BMG ignores it! Official misconduct doesn't get any crasser than this. Here clear indication of § 5 AMG - serious suspicion of a questionable drug black on white - and at the #BMG and #PEI all stick their HEADS in the sand. Are they all IRRE? That one examines nevertheless at least on the spot and until then no more batch goes out! For it the 14 days had with a high security risk time for the clarification! Exactly in the same time in which this happens makes the Minister @Karl_Lauterbach Vaccination advertising for BioNTech with his traffic light colleagues, like @janoschdahmen in the breakfast television of the ZDF. THANKS to Prof. Dr. König and Dr. Kirchner for the educational work, which was the task of the PEI, as so often. What do we have now: 1. risk of insertional mutagenesis (term for procedures in which mutations are generated by the random insertion of a DNA fragment within the genome. In many cases, this eliminates the function of the affected gene). 2. risk of long-lasting spike expression, as already evident in hundreds of clients. 3. risk of antibiotic resistance Dr. Jürgen O. Kirchner refers to readings of MMD to contained DNA superimposed below and has published widely on the subject. He calculated: "GH9715 - 9.45 ng/microl 284 times the limit value. FW1374 - 7.78 - 233 times the limit value 343961B - 3.38-101 times the limit value ACB5517 - 11.8-354 times the limit value FP1972 - 2.78- 83 times the limit value." They are sent to the Ministry of Health with the attached supporting documents and Dr. Ralf Halfmann states for the Minister on 12/09/2023: "The BMG has no information on possible DNA contamination of the COVID19 vaccine COMIRNATY (Fa.BioNTech/Pfizer)marketed in the EU or in Germany." The declaration was made despite submitted evidence by letter dated 29.08.2023. The supervisory authority for the PEI, the BMG states following the evidence that it does nothing after it is explained that the PEI has already failed in the test. The accusation PEI heard now already at. -ignorance of LNP too small to cross the blood barriers of the brain and ovaries -ignorance of deaths and failure to follow up on cause of death when suspicion is reported, -ignorance of suspected health damage reporting. - Ignorance of all scientific papers in the literature. - Ignorance of the shoring up of the furin cleavage side. - Ignorance of the shoring of the neuropilin interface. -ignorance of the obstruction of N1-methylpseudouridine in the ribosomes of mitochondria with severe CFS damage -ignorance of the toxicity of the spike proteins -ignorance of the accused codon optimization -ignoring the blatantly high risk of protein misfolding. The PEI has never commented on any of the peer-reviewed topics. Don't they read anything? It could also be figuratively exaggerated that people could be slaughtered right next to PEI employees and the world would still be fine for PEI. They simply build a visual wall and explain that the slaughtered people could also have died of something else - it was only a suspicion of slaughter. If someone communicates nevertheless times the visible wall to take out and look one comes as answer that the expressed suspicion cannot be determined and already therefore the removal of the visible wall excludes. Now Prof. Dr. König and Dr. Kirchner symbolically throw the first pictures of the concrete weapon over the viewing wall and the BMG explains - they do not want to see them - the PEI already has them in the wastepaper basket. One could therefore think that the PEI is the executing body of the will of BioNTech but not a drug safety authority. Because everything that ever came in the way of warnings was ignored. The supervisory authority receives a letter that is to be interpreted as a complaint and brushes it off. Any functioning public prosecutor's office would have cleaned up the mess long ago. But we live in a country where even the most serious crimes can be ordered to be looked the other way. The public prosecutor's offices are part of the executive branch in Germany.

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