reSee.it - Tweets Saved By @JulianAdrat

Saved - May 1, 2026 at 11:25 PM
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Ich fasse zusammen: Lanz zeigt Einspieler von zwangsrekrutierten Männern, die auf offener Straße in einen Van gezerrt werden, um an der Front zu sterben. Thema: Ukraine- und Iran-Krieg. Die Studio-Gäste sind ausschließlich Frauen. Besonders auffällig ist Susanne Petersohn, die das „Mobilisiert werden“ so benennt, und dass sich jene, die zuerst nicht wollten, später doch kämpfen wollen; am meisten fordern sie: Deutschland muss mehr liefern. Was ein Schwachsinn.

@JulianAdrat - Julian Adrat

#Lanz bringt sogar Einspieler auf offener Straße zwangsrekrutierter Männer, die in den Van gezerrt werden, um an der Front zu sterben. Thema sind der Ukraine-Krieg und der Iran-Krieg. Die Gäste im Studio: Ausschließlich Frauen. Irre. Und am vielleicht unerträglichsten: Susanne Petersohn, die das „Mobilisiert werden“ nennt, und dass es auch denen die erst nicht wollten, kämpfen wollen sie dann später doch: am allermeisten aber wünschen sie: Deutschland muss mehr liefern. Was ein Schwachsinn.

Video Transcript AI Summary
Speaker 0 explained that he didn’t intend to equate Ukraine’s situation with coercive recruitment in a country like Russia, but acknowledged the point. He suggested showing images of open-air forced recruitment. He asked Speaker 1 to describe what is seen. Speaker 1 said that coercive recruitment happens on the basis of the law, which was the reason for his trouble with the word itself. He described the images as hard to bear and referenced experiences from the front near Donbas, where men were mobilized in similar ways—either put into buses, pushed, or dragged on the street. He noted that some men break windows of buses and flee toward the front. Speaker 2 interjected briefly, saying he doesn’t want to downplay it but pointed out that desertion is also normal in Western militaries, giving examples from the USA, Iraq, France, and the UK, where 5 percent plus/minus desertion occurs in any case. He acknowledged the disturbing nature of the images but offered the broader context. Speaker 1 added that they had spoken with a psychologist on the front (not a formally trained psychologist but one who became involved over time) who said roughly 30 percent of those who actually come are in that category, noting that the situation was different in 2022-23 when many volunteered. He insisted this does not imply there is an army that does not want to fight. To illustrate, he described conversations with Ukrainian colleagues in Kyiv, who work only with Ukrainians, about those who did not volunteer yet did not want to become Russian, nor lose their country. Some who did not want to fight still did not want to lose Donbas or the country, expressing a desperate plea for help and asking what Germany stands for behind Ukraine. Speaker 0 acknowledged the dilemma and summed up the emotional impact of speaking with exhausted soldiers on the front who say they do not want to give up Donbas, do not want to keep fighting, and are asking for external assistance. They emphasize a need for Germany’s support. Overall, the discussion centers on the complexity of coercion versus voluntary enlistment, the experiences of front-line mobilization and desertion, the psychological perspective on who actually ends up fighting, and the desperate calls for international support, particularly from Germany.
Full Transcript
Speaker 0: Von mir gewesen, so nach dem Motto, so hab ich das eigentlich nicht gemeint, weil ich davon ausgehe, dass Zwangsrekrutierung in der Ukraine etwas anderes meint als eine Zwangsrekrutierung in einem Land wie Russland. Aber natürlich hat er den Punkt. Und ich bin noch ein weiteres Mal ins Grübeln gekommen, als ich diese Bilder gesehen habe. Vielleicht können wir das einmal kurz zeigen, wie dort tatsächlich zum Teil auf offener Straße zwangsrekrutiert wird. Können Sie aber beschreiben, Frau Petersohn, was wir da sehen? Speaker 1: Also ich glaub erst mal Zwangsrekrutierung, das passiert ja auf Basis des Gesetzes, ne? Also das Speaker 0: ist Das war der Grund, warum ich Problem mit diesem Speaker 1: Mit diesem Wort Wort hatte. Speaker 0: Ja. Aber die Bilder hier sind natürlich schwer zu ertragen. Speaker 1: Genau, also wir kennen solche Bilder. Ich höre das auch. Ich hab ich war auch noch vor wenigen Wochen an der Front in Richtung Dombas, wo ich mit Männern gesprochen hab, die auf ähnliche Art und Weise Speaker 0: Auf offener Straße. Speaker 1: Auf offener Straße mobilisiert wurden, entweder in den Bus gebeten oder im Zweifel geschoben oder gezerrt wurden. Wir hören auch von Männern, ich hab's grad eben einmal gesagt, die Fensterscheiben von Bussen einschlagen und fliehen auf dem Weg in Richtung Front. Speaker 0: Also die die sind im Bus an die Front und hauen dann ab, weil sie so verzweifelt sind, desertieren auf gut Deutsch. Speaker 2: Ja. Darf ich ganz kurz noch Also Speaker 1: ich will Speaker 2: es wirklich nicht kleinreden, aber Dessertion ist normal auch in westlichen Militärs, ne. Also auch in den USA, im Irak zum Beispiel oder auch in Frankreich, Großbritannien so 5 Prozent plus minus passiert in jedem Fall. Also ich will's nur aus den Kontext geben, aber natürlich sind die Bilder sind erschütternd, ja. Speaker 1: Ich würde das auch sagen. Also ich würde sagen, wir haben mit Psychologen an der Front gesprochen, der ist kein ausgebildeter Psychologe, der ist dazu geworden im Laufe der Zeit quasi, der gesagt hat, ungefähr 30 Prozent von denen, die jetzt wirklich kommen. Also nicht Natürlich war das anders 22 23, wo sich viele freiwillig gemeldet haben. Mhm. Das hat sich aber auch verändert und das gehört zur Wahrheit auch dazu. Ich will damit nicht sagen, dass da eine Armee steht, die nicht kämpfen möchte. Das stimmt eben überhaupt nicht. Das wären die falschen Rückschlüsse, weil wenn man dann fragt, wollt selbst diese Männer, die nicht wollten, Männer, die wir in Kiew sprechen, Kollegen von uns, wir arbeiten nur mit Ukrainerinnen und Ukrainer, wenn wir die fragen, die nicht sich gemeldet haben offensichtlich, sondern mit uns arbeiten, die sagen, ich möchte nicht kämpfen, ich glaube, ich würde es auch nicht können, aber ich möchte auch nicht Russisch werden. Ich möchte nicht das Land verlieren und wenn Speaker 0: wir Ich verstehe den mit das Dilemma total. Speaker 1: Totmüden Männern an der Front sprechen, dann sagen sie, sag ich, wollt ihr den Donbass abgeben? Nein, wollen wir nicht. Okay, wollt ihr weiter kämpfen? Nein, wollen wir nicht. Wir wollten diesen Krieg nicht. Okay, was ist dann die Lösung? Und dann kommt dieses komplett Verzweifelte, wir brauchen eure Hilfe. Wir brauchen Wie steht denn Deutschland hinter uns?
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