reSee.it - Tweets Saved By @aya_velazquez

Saved - July 23, 2024 at 8:55 PM
reSee.it AI Summary
Ich beende das Drama um die Schwärzungen der RKI-Protokolle und präsentiere den kompletten Datensatz der Sitzungsprotokolle von 2020 bis 2023, ungeschwärzt. Ein Whistleblower des Robert-Koch-Instituts hat mir diese Informationen aus Gewissensgründen zur Verfügung gestellt. Trotz der problematischen Rolle des RKI gab es auch Menschen, die für die Bürger eintraten. Die Protokolle zeigen, dass viele politische Entscheidungen nicht auf wissenschaftlichen Abwägungen basierten. Heute halte ich eine Pressekonferenz, um die Details zu erläutern. Mein Dank gilt den mutigen Menschen, die dies ermöglicht haben.

@aya_velazquez - Aya Velázquez

Wir beenden das Drama um die Schwärzungen der #RKIProtokolle an dieser Stelle. Hier kommt der komplette Datensatz aller Sitzungsprotokolle des @rki_de-Krisenstabs, von 2020 bis 2023, ungeschwärzt, inklusive 10 GB Zusatzmaterial: https://rki-transparenzbericht.de/ Ein/e Whistleblower/in, ein/e ehemalige Mitarbeiter/in des Robert-Koch-Instituts, ist auf mich zugekommen und hat mir den Datensatz zugespielt. Einzelheiten zur Person unterliegen selbstverständlich dem Informantenschutz, aber soviel kann ich sagen: Die Person hat es aus Gewissensgründen getan. Für die Wahrheit, für eine vollumfängliche Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen - und nicht zuletzt für die Menschen in diesem Land. Auch wenn das RKI in den letzten vier Jahren eine eher unrühmliche Rolle gespielt hat, indem es vor einer übergriffigen, grundrechtswidrigen Politik eingeknickt ist: Auch im RKI gab es in den letzten vier Jahren Menschen, die auf der Seite der Bürger standen, und mit dem Handeln ihrer Behörde, den widersprüchlichen Empfehlungen an die Politik, und dem Abnicken politischer Willkürentscheidungen nicht einverstanden waren. Der neue RKI-Leak ist daher auch als eine Handreichung, als eine Geste der Versöhnung zu verstehen: Zwischen Bürgern - über behördliche Grenzen, Firewalls und Mauern in den Köpfen hinweg. Wir sollten uns daran erinnern, dass in vermeintlich gesichtslosen Behörden auch Menschen sitzen: Menschen, die ihren eigenen Kopf haben, die sich, ebenso wie wir, ihre Gedanken machen, und für uns alle eine bessere Zukunft wollen: Frei von Totalitarismus, politischer Bevormundung und der systematischen Verletzung körperlicher Selbstbestimmungsrechte. Dieser Geist - unsere Verbundenheit als Bürger untereinander – ist uncancelbar. Die Mächtigen wissen das. Es ist das, wovor sie am meisten Angst haben. Die Achillesferse des aktuellen politischen Systems sind wir Menschen, denn jeder einzelne von uns hat Macht. Vorsichtshalber haben wir die Protokolle neben der Seite https://rki-transparenzbericht.de/ auch auf diversen weiteren Hosting-Plattformen hochgeladen. Wenn ein Download-Link überlastet sein sollte – einfach die nächste Alternative ausprobieren: Proton Drive: https://tolink.to/f/fo669ee1069c49b HiDrive: https://tolink.to/f/fo669ee1d3e115e Mega: https://tolink.to/f/fo669ee20d26de9 TG: https://tolink.to/f/fo669f0bc6b4970 Uploady: https://tolink.to/f/fo669ee2899a2bb Pixeldrain: https://tolink.to/f/fo669ee2d979412 Die Download-Alternativen zu den 10 GB Zusatzmaterial folgen in wenigen Stunden. Bis dahin bitte auf der Webseite zum Leak herunterladen. Einige Mitstreiter und ich haben die Protokolle bereits gelesen. Man braucht für die Lektüre teilweise starke Nerven, aufgrund der darin enthaltenen, eklatanten Widersprüche. Die RKI-Protokolle beweisen: Unsere Corona-Politik basierte nicht auf rationalen, wissenschaftlichen Abwägungen. Zahlreiche politische Entscheidungen, wie etwa 2G, die einrichtungsbezogene und geplante allgemeine Impfpflicht, oder die Impfung von Kindern, waren rein politische Entscheidungen, für die das RKI als weisungsgebundene Behörde eine vermeintlich wissenschaftliche Legitimation lieferte. Wir werden erfahren, warum Christian Drosten trotz der vollmundigen Ankündigung in seinem Buch offenbar Bauchschmerzen damit hatte, seinen Namen in den Protokollen entschwärzen zu lassen – und wir werden daran erinnert, dass sich Jens Spahn schon vor der EMA-und STIKO-Empfehlung für eine großangelegte Kinder-Impfkampagne aussprach. Wir werden erfahren, dass das RKI nicht widersprach, als die EMA und Pfizer die Phase-III Studien ausfallen lassen wollten, und die Impfung gleich breit an der gesamten Bevölkerung austesten - damit es mit der Notzulassung schneller geht. Und wir werden erfahren, dass sich das RKI leider trotz des Wissens um fehlenden Fremdschutz und schwerste Nebenwirkungen sowohl für die einrichtungsbezogene, als auch für die allgemeine Impfpflicht aussprach. Heute Morgen um 10 Uhr werde ich zusammen mit einigen Mitstreitern, die mit mir zusammen in den letzten Wochen die RKI-Protokolle analysiert haben, eine Live-Pressekonferenz aus dem „Sprechsaal“ in Berlin-Mitte, Marienstr. 26, zum heutigen Leak geben. Die Pressekonferenz wird live auf X gestreamt: Pressevertreter und interessierte Bürger sind dazu herzlich vor Ort eingeladen. Für Fragen zum neuen RKI-Leak stehe ich auch die nächsten Tage zur Verfügung. Ich verneige mich in tiefstem Respekt vor einer/m unfassbar mutigen und integren ehemaligen RKI- Mitarbeiter/in, dem/der wir den heutigen Tag zu verdanken haben. Mein tiefster Dank gilt ebenfalls dem Journalisten Paul Schreyer, der durch seinen beharrlichen Rechtsstreit um die RKI-Protokolle diesen Stein überhaupt erst ins Rollen gebracht hat. Sie beide haben diesem Land einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Des Weiteren möchte ich meinen Mitstreitern danken, die im Hintergrund die letzten Wochen passioniert mitgeholfen haben, den heutigen Leak in seinen vielen Dimensionen überhaupt erst möglich zu machen. Mit dem vollständig entschwärzten Datensatz aller RKI-Krisenstab-Protokolle kann nun eine kompromisslose und ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland beginnen. Am Ende siegt immer die Wahrheit. In diesem Sinne: Happy Digging! 💥

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Saved - February 18, 2024 at 12:45 AM
reSee.it AI Summary
A documentary titled "The Secret Files of the German Corona Expert Council" has been released, focusing on the questionable role of the council and the restrictive measures implemented in Germany during the winter of 2021/2022. The film explores the protocols of the council and their impact on fundamental rights, as well as the long-term consequences such as vaccination damage and excess mortality. The documentary also zooms out to provide a chronological journey through the years 2016-2023, highlighting the international context. The filmmaker expresses gratitude to those who supported the project and mentions plans for future documentaries.

@aya_velazquez - Aya Velázquez

The Secret Files of the Corona Expert Council (Documentary, Germany 2024, English version) During the Corona years 2020-2022, for the first time in history, national policies of almost all countries have been „harmonized“ and brought into global lockstep. Whereas the overall pattern was astonishingly similar, some countries went particularly far in implementing strict Corona measures: Germany is a sad example of this. While other countries had already been celebrating "Freedom Day", politicians in Germany misinterpreted the Omicron variant as particularly dangerous and worked politically towards general mandatory vaccinations for the population - which ultimately failed in April 2022 in the Bundestag, the German parliament. Throughout the winter of 2021/2022, unvaccinated people in Germany were excluded from social life beyond supermarket, townhall and doctor, and bullied by the media on a daily basis. Politicians, political advisors and public figures in Germany who took part in the social exclusion of the unvaccinated still refuse to discuss or come to terms with what happened. This German "Die Welle" experiment was accompanied politically by a so-called "Corona Expert Council", which was made up of politically hand-picked personnel who offered politicians the backing they needed to present restricting fundamental rights as scientifically necessary. I produced a documentary about the German Corona Expert Council and Corona measures regime, which was released in German three weeks ago. I synchronized the film in English because I believe that Germany should serve as a deterrent example. While Sweden, for example, took the path of sense of proportion and reason, Germany chose the path of escalation – the path of a crackdown on the basic rights of citizens, the path towards an irreversibel division of society. The film focuses on the protocols of the German Corona Expert Council, which were obtained via FOIA by the physician Christian Haffner, and handed out by the German Federal Chancellery only in partially redacted form. The legal fight for transparency concerning these documents is still ongoing. In part 1, I deal with the questionable role of the German "corona experts": The focus is on the question of how the numerous restrictions on fundamental rights, anti-democratic derailments such as 2G (vaccinated or cured only) or 3G (vaccinated, cured or tested only), strict contact restrictions for unvaccinated people, compulsory vaccination in institutions, compulsory masks and tests for children at school, bans on demonstrations and professions could come about in the winter of 2021/22 in Germany - as well as the sad long-term results: massive vaccination damage, above-average sick leave and statistically significant excess mortality. Part 2 - "Epilogue - How did we even get there?" - is a zoom out of the Expert Council case into the bigger picture: a chronological journey through the years 2016-2023, with a focus on Germany, embedded in the international course of the events. My heartfelt thanks go to the physician Christian Haffner, who successfully sued the protocols of the Corona Expert Council, and Mario Martin, who taught me how to make films - his untimely death last year moved me deeply, therefore this film is primarily dedicated to Mario. I would like to thank my wonderful English speaker Paul Tsakarisianos, my voice editor Linski, Andreas Sparberg, Marc Friedrich, Christian Klopf, Stefanie, P3likan, Stefan, Jens, Daddy Boom, I.P., C.E., Bastian Barucker, Matthias von Koblinski, Tom-Oliver Regenauer, the hard-working researchers at CORONA RAF and the Social Engineering Archive, Bobby Rajesh Malhotra, Simon Goddek, Jim Haslam, Snicklink, Philippe Debionne, Earlyhaver, MeowMuhCow, Kevin McKernan, DRASTIC and US Right To Know. My heartfelt thanks also go to all those who have supported my work financially over the past years and months and thus made this film possible in the first place! Further documentaries are being planned - thank you for making independent journalism possible! IBAN: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: aya.velazquez@protonmail.com Bitcoin: 3Gzt8CxJXE92ymV17EEoi8EERVYSUPdGfU

Video Transcript AI Summary
The video discusses various aspects of the COVID-19 pandemic and the measures taken to combat it. It mentions the need for intensive work to protect the entire world from the virus and the possibility of an infection surge caused by the Omicron variant. The expert council advises implementing contact restrictions, wearing FFP2 masks, and increasing testing during the holiday season. The government faces pressure to take action based on the council's recommendations, which include a potential tightening of measures. The video also touches on the debate surrounding vaccine mandates and the importance of vaccination in controlling the pandemic. It highlights the challenges faced by individuals who have experienced adverse effects from the vaccines and the need for better support and research in this area. The discussion concludes with a call for unity and a focus on finding solutions to overcome the pandemic.
Full Transcript
Speaker 0: Noch ist da ja nichts zugelassen, deswegen kann man im Moment einfach noch nichts anbieten, außer wirklich bei absoluten Risikopatientinnen und -Patientinnen. Also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen, also außer der Reihe. Die Pandemie insgesamt ist so vollständig richtig erst vorbei, wenn die ganze Welt geschützt ist, muss man sich klarmachen. Und daran muss ganz intensiv gearbeitet werden. Speaker 1: Querdenker. Querdenker. Zigtausend Querdenker. Querdenker. Pandemie wird uns sehr wirtschaftlich zurückwerfen. Und wo kommen wir da raus? Wo kommt China raus? Wo kommt Südkorea raus, wenn die alle immer viel besser die Masken tragen und nicht so viel Querdenker Demos Speaker 2: Wolfgang Speaker 3: Schmidt, Speaker 4: Heute beschließt der Bundestag das Infektionsschutzgesetz. Ab Mitte März gibt es eine Impfpflicht für Mitarbeiter in Kliniken und Pflegeheimen. Die Diskussion über die allgemeine Impfpflicht nimmt an Tempo auf. Olaf Scholz versucht offenbar schon im Februar die Impfpflicht für alle durchzusetzen. Speaker 5: Wir werden alles tun, was notwendig ist. Es gibt da für die Bundesregierung keine roten Linien. Speaker 6: Die Prognose von Bundesgesundheitsminister Lauterbach, auch für uns düster. Speaker 7: Und die Kollegen sagen, dass das, was dort vor Ort beobachtet wird, alles, also übertrifft, was in der gesamten Pandemie bisher beobachtet wird. Speaker 6: Der Blick ins Königreich zeigt, die Zahl der Neuinfektionen steigt seit Omikron sogar rasant. Die Zahl der Covid Patienten in Krankenhäusern ist zumindest noch aber stabil, ähnlich auch die Lage in Südafrika. Speaker 8: Und das wird ansonsten ein Speaker 9: sehr bitteres Erwachen, wenn diese Omikron Welle sichtbar wird. Speaker 6: Wie man die möglichst lange hinauszögern kann, darüber berät nun der Expertenrat der Bundesregierung. Neben einer großen Boosterkampagne kommt laut Gesundheitsminister Lauterbach auch eine Verschärfung der Maßnahmen infrage. Speaker 10: In einem Statement nach der ersten Sitzung hat Lauterbach den allgemeinen Nutzen des Gremiums in der Pandemie unterstrichen. Speaker 7: Hier haben wir wirklich die besten Experten des Landes gewinnen können. Es wird die Grundlage wichtiger Entscheidungen sein und darauf werde nicht nur ich zurückhalten, sondern auch das Bundeskanzleramt und auch andere Teile der Bundesregierung. Speaker 11: Session, Speaker 12: Und so Speaker 13: ein Blinddarm ist ja jetzt nicht im strengerem Sinne essenziell für das Überleben des Gesamtkomplexes. Speaker 14: Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben. Die kann man nicht nach Madagaskar verfrachten. Was soll man Speaker 2: machen? Speaker 13: Vierter Advent, Weihnachten naht. Die neue ansteckende Coronavariante Omikron allerdings auch. Boostern allein reiche nicht. Kontakte müssten beschränkt werden, rät nun der Expertenrat der Bundesregierung. Speaker 7: Wir werden Einschränkungen benötigen. Es gibt hier keine roten Linien. Speaker 13: Es gebe keine Tabus. Das Infektionsgeschehen einzudämmen appelliert der Expertenrat auch an die Bürger, größere Zusammenkünfte zu vermeiden, insbesondere im Innenbereich FFP2 Masken zu tragen und sich an den Feiertagen öfter zu testen. Die Empfehlung des Expertenrates setzt die Bundesregierung unter Handlungsdruck. In der Ampelkoalition muss man sich aber zunächst auf die Art der Kontaktbeschränkung einigen. Restaurant- und Geschäftsschließungen hat zumindest der Bundesgesundheitsminister nicht ausgeschlossen. Speaker 10: Ja, die Stellungnahme des Expertenrats liest sich dramatisch und ist eine sehr ernste Warnung. Bereits in den kommenden Tagen, so die Experten, müsse es zu Kontaktbeschränkungen kommen. Die Bundesregierung wird darauf reagieren müssen, sei es jetzt schon mit Maßnahmen unterhalb eines harten Lockdowns oder mit massiven Maßnahmen nach Weihnachten. Speaker 7: Die Situation wird leider noch immer unterschätzt. Wir haben noch genug Sorge, noch mehr und wir sollten so viel boostern wie möglich. Speaker 15: Die Idee von Therapie, sich sein eigenes Verhalten zu verändern, das habe ich jetzt auch für die Gesundheitskommunikation sozusagen übernommen, dass man das Verhalten sozusagen versucht, erst zu verstehen und es dann zu verändern. Speaker 16: Keinen Kontakt ohne, weil ich nicht 'n Test, eine Maske, eine Impfung, Abstand oder draußen, ja, kann man ja sagen. Am besten zwei davon und das halt überall. Speaker 15: Wir müssen uns einfach an das neue Verhalten da jetzt, glaub ich, noch mal gewöhnen. Und man kann sich ja son son bisschen fragen, was da so auch fürn Menschenbild Speaker 17: dahintersteht, ja. Speaker 13: Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften. Dank euch droht der nächste Winter im Lockdown. Speaker 7: Ich bin dankbar, dass wir den Expertenrat haben. Er arbeitet wirklich also formidabel, weil je mehr also Treffen es vergibt, umso besser. Speaker 18: Die Ausbreitung der Omikron Mutante bleibt die beherrschende Sorge zum Jahresbeginn. Speaker 0: Wegen der steigenden Fälle der Omikron Variante könnte es bald noch weitergehende Regelungen geben. Darüber will heute der Corona Expertenrat am Freitag dann der Bund Länder Gipfel beraten. Speaker 14: Deutschland hat wesentlich dazu beigetragen, dass man mit Covid umgehen konnte. Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht. Haben wir aus Israel gelernt. Sie haben die aktuelle Diskussion, was der Impfstoff eigentlich für Nebenwirkungen hat. Wissen wir leider auch nicht, weil wir keine elektrische Patientenakte haben. Speaker 19: Wenn jemand nicht geimpft wäre, wär es für mich schwierig, ihn reinzulassen, aber weil ich die Verantwortung nicht übernehmen möchte. Speaker 12: Ungeimpfte sollen nach unserer Verordnung gar nicht feiern. Sie dürfen sich eigentlich nur mit ungeimpften Treppen im eigenen Haus stand. Speaker 15: Da gibt's aber echt viel Falschinformationen da draußen. Wie kommen die Information eigentlich zu den Leuten? Da sehr versetz ich denen in die Lage, das Richtige zu tun. Speaker 20: Das Richtige zu tun. Speaker 0: Eine allgemeine Impfpflicht wohl einzuführen. Speaker 5: Denn der Infektionsgeschehen rührt von den Ungeimpften her. Speaker 11: Wir brauchen keine Kurskorrektur. Scholz sagte, das Land sei auf dem richtigen Weg. Die seit November eingeführten strengen Regeln hätten dazu geführt, dass die Omikron Welle Deutschland später erreicht habe als die europäischen Nachbarn. Er verwies etwa auf die vor gut zwei Wochen beim letzten Bund Länder Gipfel vereinbarte zwei G Plus Regel für Restaurants. Der SPD Politiker verteidigte sein Eintreten für eine allgemeine Impfpflicht. Mittlerweile bin ich überzeugt, ohne eine Impfpflicht wird es uns nicht gelingen, die Quote auf das Niveau zu bringen, das nötig ist, damit wir die Pandemie hinter uns lassen können. Speaker 21: Deshalb sind die Speaker 22: behalten. Speaker 3: Behalten. Speaker 18: Getroffen werden. Erneut gingen bundesweit wieder Tausende auf die Straßen, gegen die Coronamaßnahmen zu demonstrieren. Speaker 0: Die Proteste richten sich gegen die Impfpflicht und Hygienemaßnahmen. Speaker 23: Hier in Nürnberg hat man am heutigen Abend tatsächlich den Eindruck, dass es ein Protest aus der Mitte der Gesellschaft ist. Wir haben hier mit Juristen gesprochen, wir haben hier mit Ärzten gesprochen, wir haben teilweise Krankenpflegerinnen getroffen. Speaker 24: Meine Damen und Herren, der Spaziergang hat seine Unschuld verloren. Das gilt zumindest für die letzten Monate. Hygieneregeln, Coronaauflagen werden bewusst umgangen. Speaker 25: Hallo, das bin ich. Und das hier ist Corona. Oft merkt man gar nicht, wenn man Corona hat und steckt dann andere an, ohne es zu wollen. Deshalb trage ich jetzt eine Bedeckung für meinen Mund und meine Nase, damit Corona bald wieder verschwindet und wir unsere Lieblingsmenschen umarmen können. Speaker 26: Geht die Gesundheit, und die Gesundheit von anderen Menschen. Speaker 27: Und deswegen ist es wichtig, dass wir alle darauf achten, grade auch wegen den Großeltern. Speaker 7: Ich find das halt nicht so gut, weil wir kriegen halt nicht so richtig Speaker 3: in die Luft. Speaker 22: Mich würd es interessieren, was die Masken jetzt sehr viel bringen, weil am Anfang, ganz am Anfang hieß es ja, das ist eigentlich gar nicht viel bringen. Speaker 16: Ich will keine Maske tragen. Davon krieg ich keine Luft. Speaker 28: Ich möchte keine Maske mehr tragen, weil ich jeden Tagen nach der Schule Kopfschmerzen bekomme. Speaker 29: Insofern tragen Schulen ganz klar auch zur Regulation und zur Kontrolle des Infektionsgeschehens bei, sofern und das betone ich hier noch einmal, die Hygienemaßnahmen inklusive des Maskentragen konsequent eingehalten werden. Speaker 30: Die Jugendpsychiatrie Offenburg ist seit der Pandemie überfüllt. Die Chefärztin hat kein Bett mehr frei. Speaker 13: Die Warteliste wächst und wächst. Speaker 30: Überall im Land nehmen psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen zu. Speaker 2: Hand freimachen und rein mit der Impfung und mit der Booster Impfung. Speaker 25: Hand frei machen und rein Speaker 0: mit der Impfung und mit der Boosterimpfung. Speaker 15: Also wir haben uns Impfpflicht angeguckt, Impfkommunikation. Speaker 19: Und haben wir uns nicht eigentlich schon für eine Impfpflicht oder haben wir uns da nicht demokratisch schon für entschieden? Ich mein, siebenundsiebzig Prozent in Deutschland, die sich impfen lassen können, haben sich schon geimpft. Das ist doch eigentlich, also das ist doch eigentlich schon eine demokratische Abstimmung, oder? Speaker 5: Es ist bei uns gut ausgegangen. Betrachtet uns als eure Versuchskaninchen und jetzt macht es. Es ist zu eurem Besten und zum Besten eurer Liebsten. Speaker 31: Es gibt ein absolutes Ende aller Maßnahmen und alle Maßnahmen enden spätestens mit dem Frühlingsbeginn am zwanzigsten März zweitausendzweiundzwanzig. Das ist die Vorstellung von ungestörtem Arbeiten. Also jemand, der hier am Schreibtisch sitzt und zwar da durchschauen kann und auch mit Atemluft versorgt wird, mit Druckluft, der aber nichts hört nach außen und auch nach links und rechts nichts sieht als seine Arbeit. Das ist hier so die Idee. Und das find ich irgendwie ziemlich utopisch. Also jemand, der hier am Schreibtisch sitzt und zwar da durchschauen kann und auch mit Atemluft versorgt, der aber nichts hört, auch nach links und rechts nichts sieht als seine Arbeit. Ziemlich utopisch. Speaker 5: Deshalb sagen wir jetzt, es ist sehr wichtig, dass alle dreifach geimpft sind. Wir werden weiterimpfen und noch mehr boostern, die Verbreitung des Virus zu erschweren. Wir werden alles tun, was notwendig ist. Es gibt da für die Bundesregierung keine roten Linien. Ich möchte, dass wir bis Weihnachten bis zu dreißig Millionen Impfungen in die Oberarme kriegen. Wir werden tun, was notwendig ist. Es gibt da keine roten Linien. Speaker 15: Ja, ich glaube, dass hier Gerechtigkeit und eine Einheitlichkeit von Regeln sehr helfen würde. Speaker 7: Trotz des aktuellen Impfstoffüberschusses wird Deutschland weiteren Impfstoff bestellen. Zwölf Speaker 5: Wir hatten uns vor Weihnachten vorgenommen, bis Weihnachten dreißig Millionen Impfungen zu erreichen. Das ist auch gelungen und wir fahren unverändert fort, dass die Zahl derjenigen, die sich jetzt entschließen, sich das erste Mal impfen zu lassen und die Zahl derjenigen, die sich jetzt eine Auffrischungsimpfung für Kohlen noch mal erheblich zunimmt. Deutschland ist, dass die Impfzahlen betrifft, sehr weit gekommen, aber nicht hoch genug. Wir haben jetzt knapp über fünfundsiebzig Prozent der Bevölkerung erst geimpft, das muss viel mehr sein und da sind wir auch schlechter, als das verzeichnet werden kann als in anderen Ländern. Speaker 15: Bei den letzten Lockerungen war das schon so, dass die so begründet wurden mit, ja, die Leute sind jetzt pandemiemüde, sind auch pandemiemüde, aber wenn ich am Steuer müde werde, dann schlaf ich ja auch nicht einfach ein. Dieses Konstrukt der Pandemiemüdigkeit, ob das überhaupt so super ist, das zu erfassen. Kann halt auch so missbraucht werden, dass man sagt, ja, die Leute sind jetzt müde, wir müssen jetzt aufmachen. Speaker 19: Wir sprachen über, was jetzt zu tun sein könnte, was meine Einschätzung ist von der pandemischen Situation. Und ja, dann kam der Schaffner und der Schaffner will meine Karte. Und ich so, Speaker 0: ich kann grad ich kann grad wirklich nicht. Ich rede grad mal Speaker 21: für Basketball. Speaker 19: Ich will jetzt Ihre Karte. Hab ich ihm das so hingehalten? Da stand wirklich Angela Merkel ein. Und er so, ist mir egal. Speaker 0: Das war ihm. Speaker 2: Neunt Session, April zwanzig sechs zwotausendundentzwentu. Speaker 15: Diese Kampagne, nicht nur so zentralistisch, die Regierung zu wickeln, ist ganz wichtig, sondern sie eben breit Speaker 17: aufzustellen. Speaker 15: Die No Covid Gruppe, das sind ja einfach, das sind Teile der schlausten Köpfe, die wir haben. Speaker 31: Wir können versuchen, den Virus auszutrocknen. Es gibt ja dieses Konzept in der Pandemieforschung von. Also zunächst mal mit 'nem Hammer draufhauen, weil man nicht weiß, an welchen Stellen man die Infektion unterbrechen kann, unterbricht man sie überall, indem man einfach sagt, keiner geht mehr raus. Kontaktsperre. Das ist der Hammer. Dann kommt der Tanz, also der Tanz mit dem Tiger, mit dieser Epidemie, wo man eben versucht, das Ganze unter Kontrolle zu halten, aber nicht komplett einzusperren, weil dann andere Dinge leiden wie jetzt die Wirtschaft. So und in dieser Tanzphase sind wir und jetzt wollen wir davon ausgehen, dass wir nicht zurück müssen zum Hammer, also in den totalen Lockdown, sondern dass wir Stückchen für Stückchen herausfinden, wo man dem Tiger ein bisschen mehr die Leine lösen kann, ohne dass er gleich über einen herfällt. Speaker 11: Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält eine Rückkehr der gefährlicheren Delta Variante des Coronavirus für möglich. Wir brauchen Impfstoff gegen beide Varianten. Das wird sehr teuer. Auch im Sommer sollten wir achtsam bleiben, mahnte der Minister. Dazu gehöre das Tragen von Masken im ÖPNV und im Flugzeug. Wer jetzt dem Menschen vorgaukelt, Corona sei Geschichte, wird das im Herbst bitter bereuen, warnte Lauterbach. Speaker 18: Er hat heute auch diesen Expertenrat oder das, was der Expertenrat heute vorgestellt hat, ausdrücklich gelobt und hat das auch sozusagen als, ja, Plan für das, was die Bundesregierung im Herbst dann machen möchte, anerkannt und möchte sozusagen auf Grundlage dessen weiter vorgehen. Speaker 29: Wir empfehlen uneingeschränkt die Impfungen der Zwölf- bis Siebzehnjährigen. Das Nutzen Risikoverhältnis ist eindeutig zugunsten der Impfung zu sehen. Zwölf- bis Siebzehnjährige haben ein minimal gesteigertes Risiko, eine Herzmuskelentzündung zu bekommen. Selbst nach pessimistischen Schätzungen sind das etwa jedes zehntausendeste Kind oder jeder Jugendliche, der betroffen ist in dieser Altersgruppe. Und wir wissen von allen bisher statt gehabten Herzmuskelentzündungen, dass diese reversibel, das heißt, wieder zur Gesundung geführt haben. Speaker 7: Die Impfungen sind halt mehr oder weniger nebenwirkungsfrei. Das muss immer wieder gesagt werden. Die Impfung ist nebenwirkungsfrei oder fast nebenwirkungsfrei. Speaker 19: Das falsche Denken und das haben die sozialen Medien irgendwie wunderbar hinbekommen, die Menschen da so zu verunsichern. Absolut. Dass man die Angst hat, der Impfstoff kann irgendwie zu diesem Kind gelangen über die Muttermilch, Tränenflüssigkeit. Ich weiß nicht, wie es passieren soll. Das ist biologisch gar nicht möglich. Ich glaub, die wichtige Botschaft ist, dass Millionen von Menschen, Milliarden bereits geimpft wurden und wir keine spätfolgende Impfung beobachtet haben, die wirklich viele Monate später noch auftritt. Die das Sicherheitsprofil dieser Impfstoffe ist fantastisch. Speaker 15: Und wir reden jetzt bei diesen schwerwiegenden Nebenwirkungen über ganz, ganz, ganz, ganz geringe Häufigkeiten und wir können uns halt diese ganz kleinen Zahlen gar nicht vorstellen. Speaker 7: Und also ich finde es rührend und beeindruckend, welche Opfer Kinder bereit gewesen sind zu tragen. Dafür müssen wir etwas zurückgeben. Und das Allermindeste, was wir zurückgeben müssen, ist, dass wir Kindern auch ein Impfangebot geben. Daher hab ich eben auch zwei Kinder selbst geimpft, weil ich als Impfarzt davon überzeugt bin, dass Kinder, die sich selbst impfen lassen wollen mit der Einverständnis ihrer Eltern, sich selbst einen Gefallen tun, aber auch der Gesellschaft. Speaker 2: Auf ist der Faktor Thomas Mertens, Speaker 32: bei jungen, vor allen Dingen bei jungen Männern und Jugendlichen, bei bei Anwendung von mRNA Impfstoffen. Das ist bekannt. Was weitere, was natürlich sehr gravierend war, waren die sogenannten TTS Fälle, also die Fälle von Sinuswellen, Thrombosen mit Thrombozytopenie bei jungen Frauen, die zum Teil tödlich verlaufen sind. Und das war im Übrigen auch der Grund, warum die STIKO damals so diese Impfung für diese Altersgruppe dann nicht mehr empfohlen hat. Speaker 33: Herr Professor Mertens, mit dem Wissen von heute würden Sie eine Impfung gegen Corona heute genauso empfehlen wie damals. Speaker 32: Ja, natürlich. Speaker 0: Noch ist da ja nichts zugelassen, deswegen kann man im Moment einfach noch nichts anbieten, außer wirklich bei absoluten Risikopatientinnen und Patientinnen, also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen, also außer der Reihe. Speaker 26: Cuxhaven unter Schock. Ein zwölfjähriger Junge erhält seine zweite Dosis mit dem Impfstoff von BioNTech. Zwei Tage später ist er tot. Der Junge litt offenbar schon länger an einer schweren Herz- und Gefäßkrankheit. Speaker 0: Also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen, also außer der Reihe. Niedrige, kleinere positive Anreize, kleiner Einkaufsgutschein, Donut und das kombiniert mit niedrigschwelligen Impfen. In der Geschichte der Impfstoffe hat es noch nie Langzeitwirkung gegeben, die nicht schon in den ersten eins, zwei Monaten aufgetreten sind. Speaker 19: Und hinzu kommt auch noch, Speaker 0: dass diese mRNA Impfstoffe, das ist ja son elegantes Verfahren, die zerfallen, dann Speaker 12: werden die abgebaut, dann Speaker 0: sind die weg. Die Speaker 12: Wir waren alle irgendwie unsicher, was wir da tun, aber wir hatten keine rechte Wahl. Speaker 0: Uns ist es ja genommen worden, nach dieser furchtbaren Zeit der Pandemie gemeinsam aufzuarbeiten und zu heilen. Und das wäre so wichtig gewesen, grade mit Blick auf die Jungen. Speaker 7: Diese Schicksale sind absolut bestürzend und jedes einzelne Schicksal ist eins zu viel und die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Das sind schwerste Einschränkungen und davon wird auch einiges permanent sein. Speaker 31: Und dann ist es son Reinfall. Speaker 0: Zurück liegt ein Jahr voller Angst und Kämpfe. Die richtige Behandlung, die Übernahme der Kosten und die Anerkennung als Impfschaden. Speaker 32: Wenn Sie zum Beispiel jetzt zum Arzt gegangen wären und nicht gleich mit der Erkenntnis, dass es ein Impf hervorgerufen, Beschwerden, dann würden doch diese Behandlungen, die darauf folgen würden, sicherlich Krankenkassen üblich sein. Speaker 34: In dem Moment, in dem ich sage, ich habe das nach der Impfung entwickelt, nimmt mich niemand auf. Ich kann ja auch nicht hingehen und nur damit ich Hilfe bekomme, sagen, ich hab etwas anderes. Speaker 35: Es geht hier Gesundheitsfragen. Was ist falsch daran, die Wahrheit zu sagen? Speaker 7: Die Wahrheit, also also die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod. Ich bitte Sie. Speaker 2: Twentyfift Session, Juli the zwölf zwotausend Twentytu. Die Twentyfift Meeting muss attendid by Public Health Expert von Israel. Speaker 15: Jetzt sind wir nach zwei Jahren Pandemie natürlich weder psychologisch noch immunologisch naiv. Wir haben alle Erfahrungen gemacht mit dem Virus und vielleicht auch mit der Krankheit. Die meisten haben sich impfen lassen, viele sind dann noch mal krank geworden in unterschiedlichen Reihenfolgen. Und das führt natürlich zu vielen Fragen, auch verbunden mit Long Covid oder Impfreihenfolgen und so weiter. Diese müssen in der Gesundheitskommunikation aufgegriffen werden. Und daher empfiehlt der Expertinnenrat, einfache und gut erklärte Regeln zu gestalten und Strukturen zu schaffen, die das erwünschte Verhalten einfach macht. Eine Vorbereitung mit einer zwischen Bund und Ländern abgestimmten Speaker 1: Kommunikations- und Speaker 15: Verhaltensmanagementstrategie, die einheitlich ist, einfach verständlich und verbindlich. Das ist wichtig, damit der Mensch als Wirtes Virus ins Zentrum der Pandemiebekämpfung rücken kann. Vielen Dank. Speaker 2: Christian Haftner, Speaker 9: Und auf den Empfehlungen dieses Rates basierten weitgehend die Coronamaßnahmen von Dezember zweitausendeinundzwanzig an. Es wird auch an mehreren Stellen deutlich, wie dieser politisch und nicht neutral agiert hat. Daher ist eine neutrale Enquetekommission zur Aufarbeitung der Coronakrise dringend nötig. Eine Wiederholung von Maßnahmen auf einer solchen unklaren und fehlerhaften Basis muss vermieden werden. Die Bevölkerung muss vor erneuten Übergriffen der Politik geschützt werden. Speaker 1: Die Gesundheitsminister zu bitten, zum ersten Mal sone Art Simulation, also Trockenübung durchzuführen, wenn irgendwo eine Pandemie ausbricht und die Aktionspläne sozusagen zu beschreiben. Denn daraus erwachsen natürlich dann wieder auch Handlungsempfehlungen, die wir in unseren Regierungen Speaker 12: vorbereiten können. Mhm. Die sind eingegangen auf die Speaker 36: sind eingegangen auf die unterschiedliche von Militär und von zivilen Einrichtungen. Und in einem Pandemiefall wird es ja sicher auch so sein, dass die individuellen Freiheiten extrem eingeschränkt werden müssen. Ich denke da an so Dinge wie Containment, Quarantäne, Bewegungsfreiheit eingeschränkt, Impfzwang möglicherweise. Wie sehen Sie dir die Balance dazwischen? Wir sind ja eine freiheitliche Gesellschaft, Deutschland ist sehr sensibel der Beziehung. Speaker 1: Ich glaube, dass in dies in solch einem Falle auch in Deutschland ja zum Teil sehr rigoros gehandelt wird. Also wenn bestimmte Infektionskrankheiten auftreten, dann werden ja auch Quarantäne wird verhängt. Wenn dann der Schaden eingetreten ist, dann sind wir, glaub ich, auch sehr restriktiv und mit rechts restriktiv. Speaker 37: Die hat Impfgegner. Ist ja auch eine interessante Feststellung, aber ich glaub auch eine, die wir in der aktuellen Debatte hier noch mal sehen, die Impfgegner zu den größten zehn Risiken der Weltgesundheit definiert und vor allem eben all die Impfmythen, die unterwegs sind. Speaker 0: Erzählen Sie uns doch noch ganz kurz, Alexander, wieso Sie mit der Kanzlerin in Wuhan waren kurz vor Corona. Speaker 38: Also Merkel ist ein absoluter China Fan. Die fliegt jedes Jahr nach China. Also sie war öfter in China als in den USA und die ist immer zuerst in Peking, da finden die offiziellen Sachen statt und dann macht sie immer eine weitere Provinz statt. Und weil ihre Kanzlerschaft so lange dauert, hat sie eigentlich alle Orte, auf die man so kommt, schon durch. Und wir waren halt da im September zweitausendneunzehn in Wuhan. Und ich weiß auch, wie wir im Flugzeug sprachen, was ist das überhaupt? Weil Wuhan war ja gar kein Name auf der Landkarte, den man kannte. Speaker 25: Vier bestätigte Coronavirusfälle in Deutschland, doch weit mehr Köpfe scheinen infiziert. Speaker 32: Da kriegt man schon 'n bisschen Angst, ja. Speaker 25: Das Panikvirus ist hochansteckend. Fake News Kanäle können lukrativ sein. Speaker 39: Grippeviren gibt's schon immer und das sterben bis zu fünfundzwanzigtausend Menschen pro Jahr in Deutschland und trotzdem gehen nicht alle zur Grippeschutzimpfung. Speaker 25: Es wird sich zeigen, welche Dimension der reale Erreger noch erreichen wird. Speaker 40: Die Ersten laufen sogar schon mit Mundschutz durch die Städte. Speaker 24: Können die Maske aufsetzen? Speaker 31: Damit hält man das nicht auf. Ach, damit hält man das nicht auf? Speaker 41: Können wir Speaker 31: noch mal separat drüber reden, aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten mit der Maske. Speaker 5: Bestimmt es, dass diese Atemschutzmasken gar nichts bringen? Speaker 41: Ja, also es ist im im öffentlichen Raum ist das definitiv 'n unnützer Verbrauch von diesen Masken, wenn das in der Öffentlichkeit getragen wird. Das ist ein kultureller Hintergrund. Das sieht also Speaker 31: bestimmte Arten von Masken, die sehr eng abschließen, die scheinen wohl zu helfen. Die kann man aber im Alltag nicht tragen. Die muss man nach 'ner 'ner halben Stunde absetzen, weil man sonst einfach das Gefühl hat, keine Luft mehr zu bekommen. Speaker 40: Doch in den sozialen Medien häufen sich jetzt Fake News, Verschwörungstheorien und Berichte, die Angst vor dem Coronavirus machen sollen. Beispielsweise nehmen viele Menschen aus dem rechten Spektrum das Virus jetzt zum Anlass, Grenzschließungen zu fordern. Speaker 42: Natürlich beteiligt sich auch der Asthmaanfall für Deutschland, kurz AfD, an der Paranoia Produktion und rechte Youtuber kriegen sich vor lauter Enzy Psychosen gar nicht mehr ein. Speaker 16: Es Speaker 4: ist eine Pandemie, sie ist nicht mehr zu stoppen. Wenn man jetzt zulässt, dass sich die Viren so exponentiell rasant verbreiten, wie sie es von Natur aus tun, dann werden sie Pflege und Kliniken und Ärzte überwältigen. Es kommt darauf an, den Verlauf dieser Kurve zu strecken, dass sich die Ansteckungswelle möglichst weit über das Jahr verteilt. Und deshalb ist scheinbarer Kleinkram wie Hände waschen, Abstand halten, keine Partys machen, lebenswichtig. Nicht nur für einen selbst, sondern vor allem für die Schwächsten in dieser hoffentlich langen Chor. Speaker 17: In dieser hoffentlich langen Chor. Speaker 25: Co. Und Speaker 33: man kann jetzt schon sagen, dass eine sone Art neue globale Pandemieordnung besteht und und entsteht. Und China führt in dieser Ordnung ganz klar. Deutschland sollte man ganz schnell von dem Ansatz der Durchseuchung sich abwenden und stattdessen voll auf Eindämmung setzen. Es braucht 'n kompaktes System, das das ist das, was wir aus Asien lernen können, was Testen verbindet mit der Kontaktsuche und dem Isolieren von allen infizierten Menschen. Diese Quarantäne, die wir dann einführen müssen, Speaker 13: die wird Leben retten. Speaker 33: Das ist eine Art von Bürgerpflicht und die Isolation, die wir brauchen für Interessierte, die ist muss man sich nicht unbedingt mittelalterlich vorstellen, ja, sondern das kann man auch aufm Land machen, das könnte man in Hotels machen. Das ist im Prinzip 'n Urlaub auf Staatskosten. Speaker 3: Lass uns doch mal ganz rational an die Sache rangehen. Ich bin's, die Bilder aus Bergamo. Bah, Bilder aus Bergamo. Bilder aus Bergamo, Bilder aus Bergamo. Wir brauchen Lockdown, Lockdown schnell, schnell, Podcast, Podcast, Lockdown, Lockdown. Speaker 12: Es ist ernst. Nehmen Sie es Speaker 1: auch ernst. Seit der deutsche Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt. Speaker 20: Good Eigning, Mister Gates. Speaker 39: Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen. Da können wir uns keine Probleme mit bedrohlichen Nebenwirkungen leisten. Speaker 20: Würde ja auch bedeuten, dass wir die zur Bekämpfung von Corona getroffenen Maßnahmen so lange beibehalten würden, also mindestens anderthalb Speaker 3: Jahre noch. Speaker 39: Im Sommer können hoffentlich einige Bereiche des Lebens wieder öffnen. Wir haben absolut recht. Zu der Normalität vor Corona werden wir erst dann zurückkehren können, wenn wir einen Impfstoff entwickelt haben. Unser Verhalten wird sich nach dieser Krise verändert haben. Vielleicht machen wir sehr viel mehr Dinge online, nachdem wir jetzt dazu gezwungen sind. Speaker 7: Mösch bitte, dass Sie das Schild umdrehen. Speaker 41: Aber ich kenn doch meine Gedanken. Sie doch nicht. Die Gedanken sind doch frei, oder? Speaker 7: Ich möcht mit Sie ihn nicht darüber Speaker 31: Ahnung von diesen Dingen haben. Speaker 41: Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja. Die müssen also der Standard sein. Die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund Nasen Schutz tragen. Und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr infrage stellen. Das sollten wir einfach so tun. Speaker 43: Ich glaube, das war im Winter zweitausendzwanzig, als das ganze Land auf uns schaute. Eine unsichtbare Gefahr bedrohte alles, woran wir glaubten. Und das Schicksal dieses Landes lag plötzlich in unseren Händen. Also fassten wir alle unseren Mut Speaker 44: nichts. Speaker 43: Das war unser Schicksal. So wurden wir zu Helden damals, diesen Corona Winter zwanzig zwanzig. Speaker 45: Die Polizei setzt Wasserwerfer ein. Das sieht gefährlicher aus, als es ist. Es ist die mildeste Form des Wasserwerfer also kein Wasserstoß auf einzelne Personen, sondern der sogenannte Wasserregen, der in die Menge hineingeht oder über die Menge geht. Speaker 46: Das Problem ist, dass Kinder unter den Demonstrierenden sind, auch in erster Reihe und die Wasserwerfer deswegen nicht mit Hochdruck die Matchmenge auseinandertreiben kann. Speaker 1: Wenn man jetzt mal überlegt, die Pandemie wird uns ja wirtschaftlich zurückwerfen und wo kommen wir da raus? Wo kommt China raus? Wo kommt Südkorea raus, wenn die alle immer viel besser die Masken tragen und nicht so viel Querdenker Demos haben, sondern derweil schon wieder wirtschaftlichen Aufschwung? Dann fragt sich, wo Europa landet nach dieser Pandemie. Das wird noch mal eine Neuordnung der Regionen sein, glaube ich. Vielleicht Speaker 38: entgehen wollen. Speaker 39: Nein, nein, nein. Speaker 20: Sonst wollt ich Ihnen vorschnacht, Speaker 38: wir führen Sie irgendwo hin, wo Sie niemand gefährden Speaker 5: und dann sollen Sie irgendwann abholen Speaker 44: Die meisten Besucher halten sich an Abstands- und Maskenregeln, die selbst beim Rodeln für Kinder ab sechs gelten. Was die Beamten aber gar nicht mögen, wenn sich jemand mit Absicht nicht an die Regeln hält. Speaker 5: Ah, da da passt einer nichts. Da fehlt die Maske. Landkreis Gosslel Ordnungsamt. Wir haben keine Maske getragen. Wir werden eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen Sie auch nehmen und Sie bekommen dann Post von unserer Bußgeld. Speaker 3: Ehrlich jetzt? Speaker 38: Ehrlich, wir brauchen wieder Speaker 5: Ehrlich jetzt. Ich scherze nicht. Speaker 8: Hubschrauber Tiefflug über den Berliner Weißen See. Bevor hat die Polizei am Wochenende Kinder und Familien von der gefrorenen Eisfäcchie vertrieben? Hunderte Menschen strömten verstört in alle Richtungen, den ohrenbetäubenden Lärm zu entkommen. Speaker 37: Es wirkte eher wie in 'nem schlechten Film. So haben manche gesagt. Speaker 8: Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte, dass das Treiben auf den Berliner Seen weiterhin beobachtet wird. Speaker 12: Ich hab Speaker 1: das auch in meinem Beitrag gemacht, dass die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Speaker 8: Die Polizei Speaker 9: Jugendliche soll immer wieder aufgefallen sein, weil er sich nicht an die Coronaregeln gehalten habe. Speaker 20: Es geht nicht darum, Geimpfte auszuschließen. Es gibt geht darum, Geimpften ihre Grundrechte und ein freies Leben zurückzugeben. Es wird einen Unterschied geben im Zugang von Rechten und in der Freiheit des Lebens zwischen Geimpften und Ungeimpften. Und das liegt ganz automatisch in diese Richtung. Und das ist auch richtig so. Frischschwellige Angebote vor den Discountern, den Arm und fertig. Speaker 15: Wir machen Impfpflicht einfach, weil wir wissen, dass es richtig ist und dass es die Menschheit erlöst. Speaker 31: Ich hab bis heute nicht genau verstanden. Warum ist das, geht das denn nicht? Warum machen Speaker 38: wir keine? Speaker 19: In seiner Vorbildfunktion, viele sind große Fans von ihm, wär das 'n ganz, ganz tolles Zeichen, wenn er sich das auch selber impfen Speaker 47: Momentan erleben wir ja wirklich eine Tyrannei der Ungeimpften, die über das zwei Drittel der Geimpften bestimmen und uns diese ganzen Maßnahmen auf Speaker 0: Tyrannei. Ist es? Speaker 47: Ich benutze bewusst den Begriff der Tyrannei. Speaker 37: Wahrscheinlich wird am Ende dieses Winters so ziemlich jeder in Deutschland das wird wurd ja manchmal schon etwas zynisch genannt, geimpft, genesen oder gestorben sein. Aber es ist tatsächlich Wir Speaker 20: müssen in einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung die Kontakte reduzieren, vor allem für Ungeimpfte reduzieren. Davon hängt alles ab, flächendeckend zwei G Maßnahmen, drei G am Arbeitsplatz und dann impfen, bis die Nadel blüht. Speaker 1: Ich lasse mich erst jetzt impfen wegen gesellschaftlicher Druck, weil ich weder arbeiten noch in die Geschäfte noch woanders reingehen kann, ohne die Impfungen zu haben. Speaker 48: Ich kann nicht mehr trainieren gehen. Und zur Arbeit wird's auch schwieriger. Speaker 7: Und der Grund ist tatsächlich eigentlich nur, Speaker 18: dass die Bahn fahren kann. Speaker 35: Dass man nicht diskriminiert wird, ganz einfach. Speaker 20: Wegen der Ausbildung, weil wir da jetzt einen Punkt brauchen, ansonsten müssen wir uns jeden Tag testen lassen. Speaker 5: Ich möchte ihm gerne verreisen. Ansonsten werde ich es nicht immer fahren. Speaker 0: Erstens, eine Verschärfung der Kontaktbeschränkung der ungeimpften Erwachsenen. Zweitens wollen wir, dass der Handel endlich für Ungeimpfte geschlossen wird. Kinderimpfstraßen in den Impfzentren. Und ich bin einfach froh, dass die neue Ampelregierung sich auf den Weg macht, eine allgemeine Impfpflicht wohl einzuführen. Und ich erwarte, dass die Vorbereitungen jetzt schon beginnen. Speaker 49: Wir sagen auch den Impfzentren, sie sollen Impfstraßen für Kinder ab fünf einrichten. Generell wäre es natürlich gut, wenn die Impfpflicht zumindest bei denen, bei denen der Impfstoff schon erprobt ist, ab zwölf auch stattfinden wird. Speaker 12: Es wird Speaker 7: ja niemand gegen seinen Willen geimpft, selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss frei freiwillig impfen lässt. Speaker 24: Meine Damen und Herren, der Spaziergang hat seine Unschuld verloren. Das gilt zumindest für die letzten Monate. Hygieneregeln, Coronaauflagen werden bewusst umgangen. Speaker 5: Und umso wichtiger ist Stress, dass Speaker 50: mich herum, Sie herum lauern zurzeit gefährliche kleine Mikroorganismen, die einen krank machen wollen. Richtig. Kinder, Kinder sind zurzeit gemeingefährlich. Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit für Covid Wirztiere. Ständig infizieren sich mit irgendwelchen Viren. Und was machen diese unverantwortlichen kleinen Halbmenschen dagegen? Nix und Geboostert sind die wenigsten, die kleinen Querdenker. Speaker 20: Wir haben es satt. Die Menschen in diesem Land haben es satt. Bringen wir diese Pandemie endlich hinter uns. Erledigen wir das Virus und kehren wir dann zur Freiheit zurück. Ja, es wäre besser gewesen, Menschen hätten sich freiwillig in großer Zahl impfen lassen. Das wäre natürlich die bessere Lösung gewesen. Speaker 51: Alle Menschen, egal welchen Alters, übertragen das Virus stärker, wenn sie ungeimpft sind. Speaker 7: Und dann wird erneut das ganze Land in der Geiselhaft dieser Gruppe von Menschen sein. Speaker 0: Und wir haben dieses eine scharfe Schwert noch in der Hand. Dieses eine scharfe Schwert ist die allgemeine Impfpflicht. Speaker 51: Ich fordere jetzt den Payback. Wir haben nämlich was gefunden, was uns schützen kann und deshalb will ich meine Freiheit zurück. Ich will sie zurück. Ihre individuelle Freiheit endet dort, wo meine beginnt. Impfen darf keine individualentscheidung mehr sein. Es ist keine. Nicht die Impfpflicht ist die Zumutung, sondern keine Impfpflicht ist die Zumutung. Speaker 12: Abgegebene Stimmkarten sechshundertdreiundachtzig. Mit ja haben gestimmt zweihundertsechsundneunzig. Mit nein haben gestimmt dreihundertachtundsiebzig, Enthaltungen neun. Der Gesetzentwurf ist in zweiter Beratung abgelehnt. Damit entfällt nach unserer Geschäftsordnung die weitere Beratung dieses Gesetzentwurfs. Speaker 13: Ich war Speaker 27: Also meine Tochter hat fünfzehn Operationen hinter sich. Speaker 21: Und das wurde direkt nach der Impfung quasi ausgelöst. Wie wie bei wie ist das passiert? Haben die Ärzte da eine Erklärung dafür? Speaker 27: Na, die haben gesagt, dass das Immunsystem so angegriffen ist, dass dieses Immunsystem andauernd Antikörper produziert und nicht mehr stoppt. Speaker 21: Sie haben's ja geschafft als Einzige vor allen Dingen ganz Deutschland, dass Sie zu hundert Prozent Anerkennung bekommen haben. Speaker 27: Zum Glück. Speaker 22: Das Schlimmste, ja, sind halt einfach die Situationen, wo man gefangen ist in sich selbst. Man sich nicht äußern kann, man nicht sagen kann, an einem irgendwas gemacht wird. Man ist mental da, aber körperlich weg. Speaker 27: Auf einmal geht's ihr gut. Sie sitzt hier und in der nächsten halben Stunde sind wir wieder im Krankenhaus. Wir können ja nicht überall zerstechen. Es gibt keinen Platz mehr. Wir müssen eine Dauerlösung haben. Das Kind braucht dauernd Absorbieren. Das heißt, jetzt waren wir dann auf drei Wochen und jetzt kriegt sie ja wöchentlich. Manchmal reicht wöchentlich nicht, dann braucht sie zweimal die Woche. Ich weiß nicht, wo es endet, ob meine Tochter irgendwann nur noch an der Maschine hängt. Das möchte ich keinem wünschen, so was erleben zu müssen. Was habt ihr uns in Wirklichkeit angetan? Nicht nur Sanny. Uns allen. Speaker 52: Was sagen Sie denn diesen Betroffenen? Speaker 7: Zunächst einmal, diese Schicksale sind absolut bestürzend und jedes einzelne Schicksal ist eins zu viel. Und die Menschen mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Das sind schwerste Einschränkungen und davon wird auch einiges permanent sein, von daher ist das schwierig. Speaker 52: Warum haben Sie, Herr Lauterbach, im Sommer zweitausendeinundzwanzig noch behauptet, dass die Impfung nebenwirkungsfrei sei? Speaker 7: Na ja, das war eine Übertreibung, also die ich da einmal in einem missglückten Tweet gemacht habe. Richtig ist, dass also im Rahmen dieser EU Verträge damals die Unternehmen weitestgehend aus der Haftung Speaker 52: Und dann Spießrutenlauf bis zur Anerkennung als Impfschaden und am Ende eine kleine Summe. Das kann es doch nicht sein, was der Staat aktuell diesen Menschen bietet, oder? Speaker 7: Auf keinen Fall und ich werde also mit dem Bundesgesundheitsministerium werde ich ein Programm auflegen, wo wir also die Folgen von Long Covid und also das wären dann auch PostVac wäre dann mit betroffen, wo wir dies also untersuchen und auch die Versorgung verbessern. Speaker 9: Du wolltest jetzt teilnehmen am zweiten runden Tisch, Long Covid. Was ist passiert? Speaker 26: Ich war jetzt hier grade drin, hab nachgefragt. Es wurde auch zu oberster Stelle weitergegeben. Und ja, ich wurde nicht reingelassen. Also es wurde gesagt, es ist thematisch jetzt heute anders. Es wär jedes Mal 'n bisschen anders. Es wäre keine explizite Einladung Ausladung. Ich hab aber ganz klar gesagt, dass das so verstehe und dass grade aufgrund des Themas heute, wo's eben vielleicht Medikamente geht, Lösungen geht für Betroffene, dass niemand für vertreten ist. Ja, und ich das deshalb nicht nachvollziehen kann, gerade aufgrund des Themas. Speaker 7: Die Die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Speaker 11: Es tut uns schrecklich leid. Tut uns echt leid. Tut uns echt leid. Speaker 17: Es tut uns schon leid. Speaker 35: Nein, sondern es geht hier Gesundheitsfragen. Was ist falsch daran, die Wahrheit zu sagen? Speaker 7: Die Wahrheit, also also die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod. Ich biete es nicht. Speaker 53: Professorin Brigitte König untersucht hier Coronaimpfstoffe. Das Ergebnis, alle Proben sind verunreinigt. Mit Fremd DNA, die in dieser Menge nicht in den Impfstoff gehört. Im Moment weiß niemand mit Sicherheit, ob die Fremd DNA Schäden verursacht hat oder verursachen wird, aber es besteht ganz klar ein begründetes theoretisches Risiko genetischer Schäden an langlebigen Stammzellen. Die höchste gefundene Konzentration betrug das Dreihundertvierundfünfzigfache vom Grenzwert zum König. Dies sei Speaker 7: Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Abgeordneten, ich kann Ihre Frage nicht beantworten. Sie ist unwissenschaftlich. Sie auf die Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hin. Die Impfstoffe werden mit RNA hergestellt und nicht mit DNA. Speaker 48: Im Übrigen gilt unverändert. Die die die Covid neunzehn Impfung ist der beste Schutz vor vor schweren Vollkrankheitverläufen, der beste Schutz vor Ansteckung Und wir wägen weiter konsequent und sehr sorgfältig ab, was steht auf der einen Seite Gemeinwohl, sprich Einsatzfähigkeit der Bundeswehr und Fürsorgepflicht und was steht auf der anderen Seite Eingriff in Grundrechte von Soldatinnen und Soldaten durch eine Duldungspflicht. Und diese bei dieser Abwägung kommen wir unverändert zu dem Ergebnis, dass die Duldungspflicht gerechtfertigt und notwendig ist. Danke. Speaker 39: Schnelle Diagnosen, Impfstoffe, Medikamente, wir werden beim nächsten Mal besser vorbereitet sein. Speaker 0: Also zum Beispiel gab's ja dann den Expertenrat, der hieß doch Expertenrat, ne. Corona Expertenrat bei der Bundesregierung und so. Und da gab's da natürlich Strukturen, wo Gespräche so. Und vorher auch schon gab's die unterschiedlichen Konstellationen, in denen Gespräche stattgefunden haben. Also nicht das einzige öffentlich laute Debatte, die über die Pandemie läuft, ist eine der Umdeutungen. Im Moment wird man ja gegeißelt, gekreuzigt und geköpft, wenn man irgendwas zur Pandemie öffentlich sagt. Es gibt ein tiefes Bedürfnis danach, Schuldige zu suchen und Politiker und im Übrigen, Sie wären da ja nicht außen vor. Das wissen Sie ganz genau. Also das würde ja die Medienschaffenden ganz genauso betreffen. Ja, der öffentlich rechtliche Rundfunk und was weiß ich. Also Sie sind ja, da soll Zweifel gesät werden, das ist meine Sorge, dass das genutzt würde, dass Zweifel gesät wird an diesen demokratischen Institutionen, an der Politik insgesamt. Es war alles falsch, war alles böse. Sie haben alle falsch berichtet. Sie waren hatten alle den Maulkorb, es war sie waren gleichgeschaltet und so all diese diese Geschichten, die man im Moment hört, Das müsste man vermeiden und im Moment hat haben diese Form von Narrativen ein durchaus erstaunliches Übergewicht. Speaker 42: Ein durchaus erstaunliches Übergewicht.

@aya_velazquez - Aya Velázquez

My documentary "The Secret Files of the German Corona Expert Council" has just been released on YT - if the playback on X causes quality problems, just continue watching on YT and set highest resolution - there are many exciting details to discover:) Feel free to share the YT version widely with your English speaking friends! https://youtu.be/EfuAOBmipK4

@aya_velazquez - Aya Velázquez

@CorneliaBetsch @BrinkmannLab @alena_buyx @c_drosten @ChSFalk1 @LKaderali @ECMOKaragianni1 @ChariteBerlin @Helmholtz_HZI @ViolaPriesemann @Sander_Lab @SpdLudwigslust @hendrikstreeck @mikrowie @Bundeskanzler @W_Schmidt_ @Karl_Lauterbach @BundeswehrGI @BMG_Bund

@aya_velazquez - Aya Velázquez

The Original German version of my documentary about the Corona Expert Council, posted on X three weeks ago: https://t.co/RZ5tVtTBHw and on YT: https://www.youtube.com/watch?v=LlQh6s0W4fE

@aya_velazquez - Aya Velázquez

PREMIERE: Die Geheimakte Corona-Expertenrat Dokumentarfilm (2024) Wir brauchen eine Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland. Da die verantwortlichen Politiker, Politikberater und Personen des öffentlichen Lebens, die bei der sozialen Ausgrenzung von Ungeimpften mitgemacht haben, den Diskurs und die Aufarbeitung verweigern, habe ich vorgelegt und einen Dokumentarfilm über die deutsche Maßnahmenpolitik produziert. Inhaltlicher Aufhänger sind die Protokolle des Corona-Expertenrats der Ampelregierung, die durch den Arzt Christian Haffner freigeklagt und teilgeschwärzt herausgegeben wurden. In Teil 1: "Geheimakte Corona Expertenrat" setze ich mich mit der fragwürdigen Rolle der "Experten" auseinander, die die deutsche Corona-Politik durch ihre Beratungstätigkeit maßgeblich mitbestimmt haben. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie es im Winter 2021/22 in Deutschland zu den zahlreichen Grundrechtseinschränkungen, antidemokratischen Entgleisungen wie 2G oder 3G, Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, den Masken- und Testpflichten für Kinder, den Demo- und Berufsverboten kommen konnte - sowie zu den traurigsten, langfristigen Resultaten der deutschen Maßnahmenpolitik: Massive Impfschäden, überdurchschnittlich hohe Krankenstände, sowie eine statistisch signifikante Übersterblichkeit. Teil 2 - "Epilog - Wie sind wir eigentlich hier hingekommen?" - ist ein Zoom aus der Causa Expertenrat heraus in das "bigger picture": Eine chronologische Zeitreise durch die Jahre 2016-2023. Dabei geht unter anderem um die Frage, wer die Nutznießer des globalen Pandemie-Regimes waren, warum in Deutschland die politische Stimmung gegen Ungeimpfte so eskaliert ist, wer beim deutschen Maßnahmenregime alles begeistert mit marschiert ist, wer nicht, und warum. Mein herzlichster Dank geht an den Arzt Christian Haffner, der die Protokolle des Corona-Expertenrats erfolgreich freigeklagt hat, und Mario Martin, der mir das Filmemachen beigebracht hat - sein viel zu früher Tod im letzten Jahr hat mich tief bewegt, daher ist dieser Film Mario gewidmet. Ich danke meinem Voice Editor Linski, meinem wundervollen Sprecher Andreas Sparberg, Stefanie, P3likan, Stefan, Jens, Daddy Boom, I.P., C.E., Bastian Barucker, Matthias von Koblinski, Tom-Oliver Regenauer, den fleißigen Rechercheuren der CORONA RAF und des Social Engineering Archiv, Bobby Rajesh Malhotra, Simon Goddek, Jim Haslam, Snicklink, Philippe Debionne, Earlyhaver, MeowMuhCow, Kevin McKernan, DRASTIC & US Right To Know. Mein herzlichster Dank geht auch an alle, die meine Arbeit in den letzten Jahren und Monaten finanziell unterstützt haben und dadurch diesen Film überhaupt erst möglich gemacht haben! Weitere Dokumentarfilme sind in Planung - Themenschwerpunkte: Lab Leak und Zukunft des zivilen und militärischen "Pandemic Preparedness"-Komplexes, Agenda 21, Agenda 2030 und die SDGs. Danke, dass ihr mit euren Spenden meinen unabhängigen Journalismus möglich macht! IBAN: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: aya.velazquez@protonmail.com Bitcoin: 3Gzt8CxJXE92ymV17EEoi8EERVYSUPdGfU In den nächsten Tagen wird eine englische Version der Doku erscheinen, stay tuned:)

Video Transcript AI Summary
In a video released on June 16, 2023, Dr. Christian Haffner shares the protocols of the German government's Corona Expert Council, which shed light on the experts' prioritization of their scientific ideology over citizens' well-being. The protocols reveal the council's involvement in the government's decision-making process regarding a general vaccination mandate, which was ultimately rejected by the Bundestag. The transcripts also highlight the ongoing debate on the effectiveness of measures like masks and lockdowns, as well as the importance of communication and increasing vaccination rates, particularly among children. The video further discusses the risk-benefit ratio of vaccination, potential long-term effects of myocarditis, and the need for clear and transparent communication. It emphasizes the experiences of individuals affected by the virus and the significance of reliable information. The role of experts and the government in managing the pandemic is examined, with a call for an independent commission to evaluate the measures taken. The video concludes by addressing the impact of the pandemic on society and the necessity of a global effort to combat the virus.
Full Transcript
Speaker 0: Am sechzehnten Juni zweitausenddreiundzwanzig gelang dem Arzt Christian Haffner eine Sensation. Nach einem einjährigen Rechtsstreit mit dem Bundeskanzleramt erstritt er auf der Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes erfolgreich die Protokolle des sogenannten Coronaexpertenrats der Bundesregierung. Das Gremium hatte vom Dezember zweitausendeinundzwanzig bis April zweitausenddreiundzwanzig unter der Maßgabe höchster Vertraulichkeit getagt. Es setzte sich zusammen aus dem, medienbekannter Protagonisten der Coronazeit. Was die Protokolle so brisant macht, ist die Tatsache, dass der Corona Expertenrat den internen Meinungsbildungsprozess der Ampelkoalition zu ihrem Gesetzentwurf einer allgemeinen Impfpflicht begleitete, der am siebten April zweitausendzweiundzwanzig schlussendlich im Bundestag abgelehnt wurde. Die Dokumente geben einen erschütternden Einblick in das geschlossene Weltbild von Experten, die bereit sind, ihre wissenschaftliche Ideologie über das Wohlergehen der Bürger zu stellen. Speaker 1: Noch ist da ja nichts zugelassen, deswegen kann man im Moment einfach noch nichts anbieten, außer wirklich bei absoluten Risikopatientinnen und Patientinnen, also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen, also außer der Reihe. Die Pandemie insgesamt ist so vollständig richtig erst vorbei, wenn die ganze Welt geschützt ist, muss man sich klarmachen. Und daran muss ganz intensiv gearbeitet werden. Speaker 0: Es war ein langer und zäher Prozess. Am dreißigsten Juli zweitausendzweiundzwanzig beantragte der Arzt Christian Hafner die Protokolle des Corona Expertenrats nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Fassungslos, wie es zur demokratischen Entgleisung der Abstimmung über eine allgemeine Impfpflicht kommen konnte und überzeugt davon, dass eine Antwort darauf möglicherweise in der Beratungstätigkeit des Expertenrats zu finden sei, dessen Wirken sorgsam unter Verschluss gehalten wurde, kämpfte Hafner ein Jahr lang hartnäckig die Freigabe der Dokumente. Anfang Januar zweitausenddreiundzwanzig Herausgabe gemäß Informationsfreiheitsgesetz forderte mit gewissen Einschränkungen. Die Namen der Urheber konkreter Vorschläge in den Protokollen wurden durchgängig geschwärzt, mit Ausnahme von Politikern und Beamten. Jede Schwärzung wird im fünfzigseitigen Begleitschreiben sorgfältig begründet. Meistens geht es dabei die persönliche Sicherheit der Teilnehmer des Gremiums, die sich in einer politisch angespannten Lage diversen Anfeindungen der Reichsbürger- und Querdenker Szene ausgesetzt sehen. Speaker 2: Querdenker Demos. Querdenker. Siebzigtausend Querdenker. Querdenker. Die Speaker 0: Mitglieder des Expertenrats waren neunzehn von der Bundesregierung ausgewählte Personen, die sich zuvor ziemlich eindeutig positioniert hatten. Die Mehrheit war in öffentlich rechtlichen Talkshows aufgetreten. Achtzehn Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen und ein Landrat. Der Eröffnungsredner und Schirmherr des Expertenrats war Bundeskanzler Olaf Scholz. Prominente Mitglieder des Gremiums waren unter anderem die Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck, der damalige RKI Chef Lothar Wieler, Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Thomas Mertens, der damalige Leiter der Ständigen Impfkommission STIKO, sowie die zwei Coronamodellierer Viola Priesemann und Michael Meyer Herrmann. Den Vorsitz übernahm Hajo Krömer, der Vorstandsvorsitzende der Charité sowie die durch TV Auftritte bekannt gewordene Virologin Melanie Brinkmann. Unter den weiteren Mitgliedern des Gremiums befand sich die Nudging Cornelia Betsch von der Uni Erfurt, sowie ihr Kollege Ralf Hertwig, Christian Karagiannidis, der Chef des DIVI Registers, sowie Lars Kaderali von der Uni Greifswald. Auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, Bundeskanzleramtsminister Wolfgang Schmidt und Bundeswehrgeneral Carsten Breuer nahm im Expertenrat teil. Justizminister Marco Buschmann war einmal als Gast zugegen. Bemerkenswerterweise war kein einziger Epidemiologe in das Gremium geladen worden. Speaker 3: Heute beschließt der Bundestag das Infektionsschutzgesetz. Ab Mitte März gibt es eine Impfpflicht für Mitarbeiter in Kliniken und Pflegeheimen. Die Diskussion über die allgemeine Impfpflicht nimmt an Tempo auf. Olaf Scholz Speaker 0: Erste Sitzung, vierzehnter Dezember zweitausendeinundzwanzig. Die erste Sitzung eröffnete Bundeskanzler Olaf Scholz. Er dankte den Teilnehmern für ihre Mitarbeit. Es wurde eine strikte Vertraulichkeit der Beratungen sowie eine einheitliche Kommunikation außen vereinbart. Für das nächste Treffen, das aufgrund der angenommenen Dringlichkeit bereits drei Tage später anberaumt wurde, sollten die Teilnehmer Fachwissen über die neue Omikron Variante zusammentragen. Speaker 4: Die Prognose von Bundesgesundheitsminister Lauterbach, auch für uns düster. Speaker 5: Und die Kollegen sagen, dass das, was dort vor Ort beobachtet wird, alles, also übertrifft, was also in der gesamten Pandemie bisher beobachtet wurde. Speaker 4: Der Blick ins Königreich zeigt, die Zahl der Neuinfektionen steigt seit Omikron sogar rasant. Die Zahl der Covid Patienten in Krankenhäusern ist zumindest noch aber stabil, ähnlich auch die Lage in Südafrika. Speaker 6: Und das wird ansonsten ein sehr bitteres Erwachen, wenn diese Omikron Welle sichtbar wird. Speaker 4: Wie man die möglichst lange hinauszögern kann, darüber berät nun der Expertenrat der Bundesregierung. Neben einer großen Boosterkampagne kommt laut Gesundheitsminister Lauterbach auch eine Verschärfung der Maßnahmen infrage. Speaker 7: In einem Statement nach der ersten Sitzung hat Lauterbach den allgemeinen Lotsen des Gremiums in der Pandemie unterstrichen. Speaker 5: Hier haben wir wirklich die besten Experten des Landes gewinnen können. Es wird die Grundlage wichtiger Entscheidungen sein und da darauf werde nicht nur ich zurückgreifen, sondern auch das Bundeskanzleramt und auch andere Teile der Bundesregierung. Speaker 0: Zweite Sitzung. Siebzehnter Dezember zweitausendeinundzwanzig. In der zweiten Sitzung wurde darauf verwiesen, dass angesichts von Omikron keinerlei Grund zur Entwarnung bestehe. Ein Modellierer stellte Szenarien zur Omikron Variante vor und folgerte daraus, Boosterimpfungen und eine Reduzierung der Kontakte seien dringend notwendig, die rasche Ausbreitung von Omikron zu verlangsamen. Speaker 8: Es wurde eine verstärkte Kommunikation über die Bedeutung des Impfens, der Gefährlichkeit der möglichen Erkrankung sowie über zusätzliche Kommunikationswege über das Internet, die sozialen Medien sowie das Radio beziehungsweise Fernsehen angeregt. Außerdem wurde angeregt, personalisierte Impfangebote mit Termin zu versenden und hierfür zentral den Impfstatus zu erfassen. Speaker 0: Die Experten monierten, die Bevölkerung nähme die Omikron Variante nicht ernst genug. Speaker 8: Furchtappelle sind nicht förderlich. Positive Botschaften sind wichtig für die pandemiemüde Gesellschaft. Speaker 0: Rückblickend erscheinen die Zeilen positive Botschaften für die pandemiemüde Gesellschaft vollkommen losgelöst von der Lebenswirklichkeit des deutschen Maßnahmenwinters zweitausendeinundzwanzig. Während der Expertenrat hinter verschlossenen Türen über neue Maßnahmen nachdachte, waren Ungeimpfte jenseits von Supermarkt, Rathaus und Arztbesuchen via zwei-g- und drei-g-Regeln vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und wurden tagtäglich an den medialen Pranger gestellt. Speaker 1: Und so ein Blinddarm ist ja jetzt nicht im strengeren Sinne essenziell für das Überleben des Gesamtkomplexes. Speaker 9: Die Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben, die kann man nicht nach Madagaskas verpachten. Was soll man machen? Speaker 0: Sind das die positiven Botschaften, von denen der Expertenrat hier sprach? Speaker 10: Vierter Advent, Weihnachten naht. Die neue ansteckende Corona Variante Omikron allerdings auch. Boostern allein reiche nicht, Kontakte müssten beschränkt werden, rät nun der Expertenrat der Bundesregierung. Speaker 5: Wir werden Einschränkungen benötigen. Es gibt hier keine roten Linien. Speaker 10: Es gebe keine Tabus. Das Infektionsgeschehen einzudämmen appelliert der Expertenrat auch an die Bürger, größere Zusammenkünfte zu vermeiden, insbesondere im Innenbereich FFP2 Masken zu tragen und sich an den Feiertagen öfter zu testen. Speaker 7: Das geltende Recht sieht ja Kontaktbeschränkungen im öffentlichen und privaten Bereich vor. Also wir haben die rechtlichen Möglichkeiten, die stehen den Ländern auch zur Verfügung. Speaker 10: Die Empfehlung des Expertenrates setzt die Bundesregierung unter Handlungsdruck. In der Ampelkoalition muss man sich aber zunächst auf die Art der Kontaktbeschränkung einigen. Restaurant- und Geschäftsschließungen hat zumindest der Bundesgesundheitsminister nicht ausgeschlossen. Speaker 7: Ja, die Stellungnahme des Expertenrats liest sich dramatisch und ist eine sehr ernste Warnung. Bereits in den kommenden Tagen, so die Experten, müsse es zu Kontaktbeschränkungen kommen. Die Bundesregierung wird darauf reagieren müssen, sei es jetzt schon mit Maßnahmen unterhalb eines harten Lockdowns oder mit massiven Maßnahmen nach Weihnachten. Speaker 5: Die Situation wird leider noch immer unterschätzt. Wir haben noch genug Sorge, noch mehr und wir sollten so viel boostern wie möglich. Speaker 0: Dritte Sitzung. Einundzwanzigster Dezember zweitausendeinundzwanzig. In der dritten Sitzung wurde aufgrund von Reaktionen in der Presse noch einmal an die Vertraulichkeit der Gruppe als wichtiges Element appelliert. Vertraulichkeit könne eine Stärke des Gremiums sein. Offenbar herrschte Einigkeit unter den Experten, dass im Winter zweitausendeinundzwanzig in Deutschland noch immer nicht gut genug für die Impfung beworben würde. Die Gruppe erwartt sich daher eine Prüfung seitens des ob die Werbung für die Covid neunzehn Impfung nicht noch ausgebaut werden könne. Vierte Sitzung. Achtundzwanzigster Dezember zweitausendeinundzwanzig. Speaker 8: Vier Experimente weisen darauf hin, dass durch die Omikron Variante eine geringere Krankheitsschwere hervorgerufen wird als durch die Delta Variante. Grundsätzlich ist nach derzeitiger Datenlage davon auszugehen, dass die Booster Impfung gut gegen einen schweren Verlauf schützt, eine Erkrankung aber nicht ausschließt. Wie lange die Welle laufe, sei sehr abhängig vom Verhalten der Menschen. Speaker 11: Die Idee von Therapie, sich sein eigenes Verhalten zu verändern, das hab ich jetzt Speaker 12: auch für die Speaker 11: Gesundheitskommunikation sozusagen übernommen, dass man das Verhalten sozusagen versucht, erst zu verstehen und es dann zu verändern. Speaker 13: Kein Kontakt ohne, Speaker 14: weiß ich nicht, eine Test, Speaker 13: eine Maske, eine Impfung, Abstand oder draußen, am besten zwei davon und das ist halt überall. Speaker 11: Wir müssen uns einfach an das neue Verhalten da jetzt, glaub ich, noch mal gewöhnen. Und man kann sich ja son son bisschen fragen, was da so auch fürn Menschenbild dahintersteht, ja. Speaker 10: Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften. Dank euch droht der nächste Winter im Lockdown. Speaker 0: Fünfte Sitzung. Vierter Januar zweitausendzweiundzwanzig. Direkt in der Einleitung wurde seitens des Vorsitzes gemahnt, dass seitens des Gremiums keine Einmischung in die Arbeit von anderen Institutionen mit gesetzlichem Auftrag erfolgen sollte. Es stellt sich die Frage, warum so eine Warnung überhaupt nötig war. Speaker 5: Ich bin dankbar, dass wir den Expertenrat haben. Er arbeitet wirklich also formidabel, weil je mehr also Treffen es vergibt, umso besser. Speaker 7: Die Ausbreitung der Omikron Mutante bleibt die beherrschende Sorge zum Jahresbeginn. Speaker 15: Wegen der steigenden Fälle der Omikron Speaker 0: Die Experten einigten sich, sich weiter mit den Themen digitale Patientenakte und Impfregister beschäftigen zu wollen. Speaker 16: Deutschland hat wesentlich dazu beigetragen, dass man mit Covid umgehen konnte. Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht, haben wir aus Israel gelernt. Sie haben die aktuelle Diskussion, was der Impfstoff eigentlich für Nebenwirkungen hat. Wissen wir leider auch nicht, weil wir keine elektrische Patientenmärkte haben. Speaker 17: Elektrische Patientenakte haben. Speaker 0: Ein scheinbar harmlos wirkender Satz im Protokoll offenbart einen ethischen Abgrund. Speaker 8: Die Appelle vor Weihnachten haben gewirkt. Speaker 0: Der Begriff Appell ist eine Verharmlosung und Verklärung der politischen Situation in Deutschland an Weihnachten zweitausendeinundzwanzig. Ungeimpfte Unterlagen strengsten Kontaktbeschränkungen. Öffentlich rechtliche Medien und Faktenchecker Flaggschiffe gaben Tipps, wie an Weihnachten mit Ungeimpften in der Verwandtschaft umzugehen sei. Man soll einen Test von ihnen verlangen oder noch besser, sie gleich ganz ausladen. Personen des öffentlichen Lebens verstiegen sich zu Aussagen wie Ungeimpfte lasse ich zu Weihnachten nicht rein. Speaker 18: Wenn jemand nicht geimpft wäre, wäre es für mich schwierig, ihn reinzulassen, aber weil ich die Verantwortung nicht übernehmen möchte. Speaker 19: Ungeimpfte sollen nach unserer Verordnung gar nicht feiern. Sie dürfen sich eigentlich nur mit Ungeimpften treffen im eigenen Hausstand. Speaker 0: Die zahllosen Diffamierungen und Grundrechtsverletzungen entzweiten ganze Familien. Doch die schweren persönlichen Schicksale mündeten im Expertenrat lediglich in das zynische Resümee, die Appelle vor Weihnachten haben, gewirkt. Im Hinblick auf Omikron sei eine Kommunikation der Sinnhaftigkeit von Impfungen und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen besonders wichtig. Speaker 8: Wichtig sei in der Kommunikation, darauf hinzuweisen, dass die Letalität durch die Impfungen abgenommen hat. Speaker 11: Da gibt's aber echt viel Falschinformationen da draußen. Wie kommen die Informationen eigentlich zu den Leuten? Versetz ich denen in die Lage, Speaker 0: das Richtige zu tun, ne. Speaker 7: Das Richtige zu tun, Speaker 0: Sechste Sitzung, zwölfter Januar zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Vermutlich liegt der Anteil der Omikron Fälle bei mehr als sechzig Prozent. Speaker 0: Man war sich sicher, aufgrund umfangreicher Kontakt Beschränkungsmaßnahmen hätte Deutschland eine langsamere Anstiegskurve im Vergleich zu anderen Ländern. Speaker 12: Einzuführen. Das Speaker 20: Infektionsgeschehen rührt von den Ungeimpften her. Speaker 0: Siebte Sitzung, achtzehnter Januar zweitausendzweiundzwanzig. In der Diskussion ging es unter anderem die Verantwortung der Medien. Wolfgang Schmidt berichtete, es werde geprüft, welche Zielgruppen noch angesprochen werden müssten. Speaker 8: Nach aktuellen Daten scheint New York die Spitze beim Infektionsgeschehen erreicht zu haben. Das würde auf einen nur kurzzeitigen Höhepunkt der Omikron Welle hinweisen. In Deutschland gehe die Delta Welle weiter zurück. Alle Maßnahmen zur Bekämpfung Speaker 21: dieser Welle seien gut wirksam. Speaker 8: Insgesamt liege der Omikron Welle Auf den Intensivstationen sind nur wenige Omikron Fälle zu verzeichnen. Speaker 0: Den Rückgang der Delta Welle sprach man der Wirksamkeit der Maßnahmen zu, die aber seltsamerweise nicht gegen Omikron wirkten. Dass es absurd ist, die natürliche Verdrängung von durch Omikron der Wirksamkeit der Maßnahmen zuzuschreiben, dürfte auch ohne Fachkenntnisse in Virologie einleuchten. Speaker 22: Wir brauchen keine Kurskorrektur. Scholz sagte, das Land sei auf dem richtigen Weg. Die seit November eingeführten strengen Regeln hätten dazu gut zwei Wochen beim Impfpflicht wird es uns nicht gelingen, die Quote bin ich überzeugt, ohne eine Impfpflicht wird es uns nicht gelingen, die Quote auf das Niveau zu bringen, das nötig ist, damit wir die Pandemie hinter uns lassen können. Speaker 0: Achte Sitzung. Fünfundzwanzigster Januar zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Eine Studie vergleicht Auswirkungen von Speaker 21: des Immunsystems auch gegen Infektion Speaker 8: mit der Delta Variante. Des Immunsystems auch gegen Infektion mit der Deltavariante. Speaker 0: Spätestens ab dieser Erkenntnis hätte jede staatliche Einmischung in Soldaten und Feuerwehrleute. Ein Experte bat die Politik eine praktikable Lösung im Umgang mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Speaker 1: Deshalb sind die Betreiber von Heimen und Krankenhäusern besorgt. Das Seniorenzentrum Sankt Konrad Speaker 15: Die Proteste richten sich gegen die Impfpflicht und Hygienemaßnahmen. Speaker 7: Hier in Nürnberg hat man am heutigen Abend tatsächlich den Eindruck, dass es ein Protest aus der Mitte der Gesellschaft ist. Wir haben hier mit Juristen gesprochen, wir haben hier mit Ärzten gesprochen, wir haben teilweise Krankenpflegerinnen getroffen. Speaker 20: Meine Damen und Herren, der Spaziergang hat seine Unschuld verloren. Das gilt zumindest für die letzten Monate. Hygieneregeln, Coronaauflagen werden bewusst umgangen. Speaker 23: Hallo, das bin ich. Und das hier ist Corona. Oft merkt man gar nicht, wenn man Corona hat und steckt ein anderer an, ohne es zu wollen. Deshalb trage ich jetzt eine Bedeckung für meinen Mund und meine Nase, damit Corona bald wieder verschwindet und wir unsere Lieblingsmenschen umarmen können. Speaker 0: Es sei notwendig, das Kindeswohl in der Pandemie zu erhalten. Kindeswohl und Infektionsschutz ließen sich sehr wohl in Einklang bringen. Worte wie diese müssen auf Eltern in Deutschland rückblickend wie blanker Hohn wirken. Während der Expertenrat tagte und dort wohlfeile Worte über das Kindeswohl austauschte, zwang man ihre Kinder bis zu acht, neun Stunden täglich unter Masken. In einigen Schulen sogar bis in den Hochsommer zweitausendzweiundzwanzig hinein. Konsequenzen für politische Empfehlungen zog der Expertenrat daraus keine. Speaker 14: Gar nicht viel bringen. Ich will keine Maske tragen. Davon krieg ich keine Luft. Ich möchte keine Maske mehr tragen, weil ich jeden Tag nach der Schule Kopfschmerzen bekomme. Speaker 24: Insofern tragen Schulen ganz klar auch zur Regulation und zur Kontrolle des Infektionsgeschehens bei, sofern und das betone ich hier noch einmal, die Hygienemaßnahmen inklusive das Maskentragen konsequent eingehalten werden. Speaker 8: Die Jugendpsychiatrie Offenburg ist seit der Pandemie überfüllt. Die Chefärztin hat kein Bett mehr frei. Speaker 1: Die Warteliste wächst. Speaker 8: Überall im Land nehmen psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen zu. Speaker 0: Neunte Sitzung. Erster Februar zweitausendzweiundzwanzig. Die Bedeutung des Speaker 15: Hand reinmachen und rein mit der Impfung Speaker 0: und mit der Booster Impfung. Zehnte Sitzung, Neunter Februar zweitausendzweiundzwanzig. Die Tatsache, dass Omikron eine Kreuzimmunität zu anderen Varianten generiert, wurde im Gegenwart des Justizministers Marco Buschmann rund heraus geleugnet, obwohl der Expertenrat dies zwei Wochen zuvor selbst festgestellt hatte. Weiter heißt es Speaker 8: Infektionen bewirken eine lokale Schleimhautimmunität, die eine Impfung nicht leisten kann. Speaker 0: Korrekt. Und spätestens an dieser Stelle hätte jede Diskussion über eine Impfpflicht beendet sein müssen. Speaker 8: Aktuell scheint keine Überlastung des Gesundheitssystems erkennbar. Kritisch bleibt weiterhin die Anzahl der Todesfälle, welche in der als diese Zeilen ausdrücken, ist wohl kaum vorstellbar. Speaker 0: Als diese Zeilen ausdrücken, ist wohl kaum vorstellbar. Im zwei G Winter zweitausendeinundzwanzig wurde die Bevölkerung vierundzwanzig sieben praktisch auf allen medialen Kanälen mit Coronatodeszahlen beschallt. Und obwohl zum Zeitpunkt der zehnten Sitzung tiefster Winter war, Höhepunkt der Erkältungssaison, war aktuell keine Überlastung des Gesundheitssystems erkennbar. Speaker 11: Also wir haben uns Impfpflicht angeguckt, Speaker 12: entschieden? Ich mein, siebenundsiebzig Prozent in Deutschland, die sich impfen lassen können, haben sich schon geimpft. Das ist doch eigentlich, also das ist doch eigentlich schon eine demokratische Abstimmung, oder? Speaker 0: Es folgt der zentrale Abschnitt des Dokuments, die Diskussion zur Impfung und Impfpflicht im Beisein von Bundesjustizminister Marco Buschmann. Der zweite Teil des folgenden Statements ist im Protokoll geschwärzt. Speaker 8: Kommunikation zur Impfpflicht. Auf der Datenbasis von Umfragen stagniert die Impfkampagne. Der Anteil der Impfgegner bleibt konstant. Ungeimpfte bleiben demnach weiterhin eher skeptisch gegenüber einer Impfung. Anreize werden hier nicht reichen. Speaker 0: Zwar waren die Experten sich darüber im Klaren, dass die Impfbereitschaft der Bevölkerung bereits ausgereizt war, Doch anstatt die freie Impfentscheidung zu respektieren, wurde hier angedeutet, dass dann eben Zwang her müsse. Speaker 8: Zudem verringert die Impfung die Übertragbarkeit des Virus. Speaker 0: Bei dieser Aussage handelt es sich erwiesenermaßen eine wissenschaftliche Falschbehauptung, die zum damaligen Zeitpunkt bereits widerlegt war. Speaker 20: Es ist bei uns gut ausgegangen. Betrachtet uns als eure Versuchskaninchen und jetzt macht es. Es ist zu eurem Besten und zum Besten eurer Liebsten. Speaker 8: Es herrschte zudem die einhellige Meinung, dass eine dauerhafte Rechtsgrundlage zur Maskenpflicht sinnvoll wäre. Speaker 0: Die bekannte internationale Cockranestudie hat indes keine signifikante Wirksamkeit von Masken belegen können. Auch vor zweitausendzwanzig hatten sowohl Lehrbücher als auch die WHO stets von einem Maskenzwang im Alltag abgeraten. In Vorbereitung auf die bevorstehende Ministerpräsidentenkonferenz wurden seitens der Experten konkrete Handlungsempfehlungen vorgestellt. Speaker 8: Wenn Zahlen stabil gehalten, gutes Frühjahr und guter Sommer. Solange Anstieg der Zahlen, keine Öffnungsschritte. Speaker 0: Von herbeigetesteten Inzidenzen im Winter Zahlen im Sommer ableiten zu wollen, muss klar als das benannt werden, was es ist. Pseudowissenschaft. Speaker 8: Wenn Inzidenzen fallen und Krankenhausbelastung akzeptabel, dann Öffnungsschritte, aber dauerhaft Masken nutzen. Speaker 7: Es gibt ein absolutes Ende aller Maßnahmen und alle Maßnahmen enden spätestens mit dem Frühlingsbeginn am zwanzigsten März zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 9: Die Vorstellung von ungestörtem Arbeiten. Also jemand, der hier am Schreibtisch sitzt und zwar da durchschauen kann und auch mit Atemluft versorgt wird, mit Druckluft, der aber nichts hört nach außen und auch nach links und rechts nichts sieht als seine Arbeit. Das ist hier so die Idee und das find ich irgendwie ziemlich utopisch. Na, also jemand, der hier am Schreibtisch sitzt und zwar da durchschauen kann und auch mit Atemluft versorgt, der aber nichts hört, auch nach links und rechts nichts sieht als seine Arbeit. Ziemlich utopisch. Speaker 0: Elfte Sitzung. Fünfzehnter Februar zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 21: In der Speaker 0: elften Sitzung wurden psychologische Folgen in der Bevölkerung diskutiert. Speaker 8: Dabei zeige sich, dass die Suche nach psychologischer Unterstützung und die Inanspruchnahme von Beratungsangeboten im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen seien. Mit Blick auf die Impfbereitschaft zeigt sich, dass diese bei Erwachsenen und Eltern relativ ausgereizt ist. Die Mehrheit der Ungeimpften will sich nicht impfen lassen. Angst, mangelndes Vertrauen. Klare, einfache und einheitliche Regelungen und Kommunikation könnten bei der Akzeptanz und Impfbereitschaft helfen. Speaker 20: Deshalb Deshalb sagen wir jetzt, es ist sehr wichtig, dass alle dreifach geimpft sind. Wir werden weiterimpfen und noch mehr boostern, die Verbreitung des Virus zu erschweren. Wir werden alles tun, was notwendig ist. Es gibt da für die Bundesregierung keine roten Linien. Ich möchte, dass wir bis Weihnachten bis zu dreißig Millionen Impfungen in die Oberarme kriegen. Wir werden tun, was notwendig ist. Es gibt da keine roten Linien. Speaker 11: Ja, ich glaube, dass hier Gerechtigkeit und eine Einheitlichkeit von Regeln sehr helfen würde. Speaker 0: Die Experten wussten, Angst und fehlendes Vertrauen zugrunde lagen. Die Gefühle der Menschen, ihre Würde und ihr Grundrecht auf körperliche Selbstbestimmung schienen für die Experten jedoch nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Am Ende der Sitzung wurde mahnend darauf hingewiesen, dass bis Ende Februar zweitausendzweiundzwanzig etwa einhunderttausend Impfdosen verfallen würden. Speaker 5: Trotz des aktuellen Impfstoffüberschusses wird Deutschland weiteren Impfstoff bestellen. Speaker 0: Zwölfte Sitzung, zweiundzwanzigster Februar zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Die Situation in den Krankenhäusern ist konstant stabil. Das Gesundheitssystem hält der BA eins Welle stand. Speaker 0: Ein Experte berichtete über neueste Zahlen zu Novavax. Die Wirksamkeit liege bei neunzig Prozent. Speaker 8: Novavax ist eine gute Alternative für Personen mit unerwünschten Nebenwirkungen auf einen mRNA Impfstoff. Speaker 0: Implizit wurde damit suggeriert, dass auch impfgeschädigte Personen sich ruhig noch mal impfen lassen könnten, mit Novavax. Eine zugegebenermaßen gewagte Idee, bereits impfgeschädigten Menschen eine weitere, schlecht erforschte Medikation mit unerforschten Wechselwirkungen zur Ersten zu empfehlen. Dreizehnte Sitzung, Zweiter März zweitausendzweiundzwanzig. In der dreizehnten Sitzung war Gesundheitsminister Karl Lauterbach anwesend, der über Schwierigkeiten bei der politischen Debatte zur allgemeinen Impfpflicht berichtete. Speaker 8: In den Krankenhäusern wird eine Zunahme der Geboosterten festgestellt. Speaker 0: Aus gegebenem Anlass wurde auch die infektiologische Situation Speaker 8: könnten auch Auswirkungen auf das inländische Infektionsgeschehen haben. Bei der Erfassung der ersten Geflüchteten seien rund zehn Prozent vollständig und zwanzig Prozent einmal geimpft gewesen. Viele würden keinen Impfnachweis mit sich führen. Speaker 0: Man stelle sich das kollektive Entsetzen im Expertenrat vor. Kein Impfnachweis, weniger als zwanzig Prozent geimpft. Mit der Ankunft der ersten Ukraine Geflüchteten in Deutschland wurden Maßnahmen Hardliner wie die geflohene Menschen sofort mit Impfvorgaben zu traktieren. Andererseits musste man gegenüber der einheimischen Bevölkerung noch Härte zeigen, da eine allgemeine Impfpflicht anvisiert war. Vierzehnte Sitzung, fünfzehnter März zweitausendzweiundzwanzig. In der vierzehnten der Folgebereitschaft der Bevölkerung im Hinblick auf die Coronamaßnahmen festgestellt. Speaker 8: Befragungsergebnisse der Studie zeigen, dass ein Teil der Bevölkerung nicht mehr auf Kontakte verzichten möchte. Geimpfte befürworten Schutzmaßnahmen eher als Ungeimpfte. Speaker 0: Auch die Impfkampagne der Bundesregierung wurde von den Experten kritisch bewertet. Das Protokoll führt nicht aus, worin genau besagte Kritik besteht. Speaker 20: Wir hatten uns vor Weihnachten vorgenommen, bis Weihnachten dreißig Millionen Impfungen zu erreichen. Das ist auch gelungen und wir fahren unverändert fort, dass die Zahl derjenigen, Speaker 21: die sich jetzt entschließen, sich das erste Mal impfen zu lassen und Speaker 25: die Zahl derjenigen, die Speaker 20: Deutschland ist, was die Impfzahlen betrifft, sehr weit gekommen, aber nicht hoch genug. Wir haben jetzt knapp über fünfundsiebzig Prozent der Bevölkerung erst geimpft, das muss viel mehr sein und dann sind wir auch schlechter, als das verzeichnet werden kann als in anderen Ländern. Speaker 0: Fünfzehnte Sitzung. Zweiundzwanzigster März zweitausendzweiundzwanzig. Die Experten stellten fest, die Folgebereitschaft der Bevölkerung und das freiwillige Schutzverhalten würden weiter sinken, trotz einer steigenden Infektionswahrscheinlichkeit mit Omikron. Deutlich wird, dass dem Expertenrat sehr wohl bewusst war, wie maßnahmüde die Bevölkerung war. Dennoch waren sie mit den Lockerungen in den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes ab März zweitausendzweiundzwanzig nicht zufrieden. Speaker 11: Ja, bei den letzten Lockerungen war das schon so, dass die so begründet wurden mit, ja, die Leute sind jetzt pandemiemüde, sind auch pandemiemüde, aber wenn ich am Steuer müde werde, dann schlaf Speaker 21: ich ja Speaker 11: auch nicht einfach ein. Dieses Konstrukt der Pandemiebüdigkeit, ob das überhaupt so super ist, das zu erfassen, kann halt auch so missbraucht werden, dass man sagt, ja, die Leute sind jetzt müde, wir müssen jetzt aufmachen. Speaker 0: Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes sollte auch dazu dienen, auf andere biologische Notlagen vorbereitet zu sein. Sechzehnte Sitzung, neunundzwanzigster März zweitausendzweiundzwanzig. Diskutiert wurde eine europäische Vernetzung in Form einer zentralen europäischen Datenbank. Ein erster Ansatz bestünde bereits durch Hira, Das Kanzleramt kündigte an, sich über den Sachstand der derzeitigen Entwicklung des Programmes informieren zu wollen. Des Weiteren wurde das Testen an Schulen thematisiert. Es wurde nicht etwa mit dem Kindeswohl argumentiert, sondern mit Inzidenzen als wichtigem Überblick über das Infektionsgeschehen, von dem sich die Experten offenbar nicht so gern trennen wollten, da sie ein eingeübter Parameter seien. Doch die Tests ließen sich in der allgemeinen Bevölkerung schlichtweg nicht mehr rechtfertigen. Siebzehnte Sitzung, fünfter April zweitausendzweiundzwanzig. Die siebzehnte Sitzung lag zwei Tage vor der Abstimmung zur allgemeinen Impfpflicht am siebten April zweitausendzweiundzwanzig im Bundestag. Die bevorstehende Abstimmung wurde jedoch, zumindest im Protokoll, mit keinem einzigen Wort erwähnt. Inzwischen seien fünfzig Prozent der Neuaufnahmen auf den Intensivstationen geboostert. Schnell wurde hinzugefügt, es handele sich hierbei aber vor allem Personen mit Immundefizit, daher sei mit dieser Zahl keine Aussage über die Imfeffektivität verbunden. Selbstverständlich nicht. Achtzehnte Sitzung, neunzehnter April zweitausendzweiundzwanzig. Die achtzehnte Sitzung war die erste nach der gescheiterten Abstimmung Die klinischen Zahlen seien weiterhin rückläufig. Die klinischen Zahlen seien weiterhin rückläufig. Aus einem aktuellen Lancet Artikel gehe jedoch hervor, dass die Übersterblichkeit in Deutschland etwa doppelt so hoch liege wie angenommen. Rasch wurde ergänzt, in anderen Ländern liege die Übersterblichkeit allerdings noch deutlich höher. Über die hohe Übersterblichkeit wurde nun diskutiert. Inhalte der Debatte, etwa Gründe die Experten hier vermuteten, werden im Protokoll nicht genannt. Speaker 8: In die Stellungnahme wird aufgenommen, dass das Complianceverhalten der Bevölkerung wichtig bleibt und an geeigneter Stelle fortgesetzt werden sollte. Speaker 0: Es Speaker 26: Ich will jetzt Ihre Karte. Speaker 12: Ich will jetzt Ihre Karte. Und dann hab ich ihm das so hingehalten. Da stand wirklich Angela Merkel ein. Und er so, ist mir egal. Speaker 0: War ihm Scheißdichten? Neunzehnte Sitzung, sechsundzwanzigster April zweitausendzweiundzwanzig. Auch in der neunzehnten Sitzung wurde eine Fortsetzung des positiven Trends beim Infektionsgeschehen konstatiert. Ein Experte stellte neue Varianten aus den USA, Südafrika und Indien vor. Zwar gäbe es noch keine Hinweise auf eine Erhöhung der Krankenhauszahlen und in Deutschland spielten die Varianten bislang kaum eine Rolle, dennoch sei es wichtig, die weitere Entwicklung sehr genau zu beobachten. Zwanzigste Sitzung, Zehnter Mai zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Ein Experte betont die Wichtigkeit der Ausweitung der Gesundheits- und Risikokommunikation, welche nicht allein durch eine Werbekampagne erfüllt ist. Speaker 11: Diese Kampagne, nicht nur so zentralistisch die Regierung zu wickeln, ist ganz wichtig, sondern sie eben breit aufzustehen. Speaker 8: Es wird angeregt, Impfungen in Schulen durchzuführen. Speaker 0: Einundzwanzigste Sitzung, vierundzwanzigster Mai zweitausendzweiundzwanzig. In Ermangelung von Coronathemen in Deutschland ging es nun fast in der gesamten Sitzung nur noch Affenpocken. Ein Experte beschreibt die aktuelle Lage zu den Affenpocken. Das Infektionsgeschehen sei äußerst dynamisch. Bislang gäbe es zweihundertsechzig Verdachtsfälle auf jedem Kontinent. Diese schnelle Verbreitung in der menschlichen Population sei beachtlich. Man stehe noch ganz am Anfang des Ausbruchs. In Deutschland gäbe es derzeit noch wenig Impfstoff und Medikamente gegen Affenpocken. Ein Versuch des Reimportss sei derzeit in Verhandlung. Bereits zu einem Zeitpunkt, als Deutschland nicht das geringste Problem mit Affenpocken hatte, versuchte man sich bereits an einer Medikamenten- und Impfstoffbeschaffung. Hat man vom großen Affenpockenausbruch zweitausendzweiundzwanzig in Deutschland je wieder etwas gehört? Es folgt ein bemerkenswertes Statement. Speaker 8: Wichtig sei auch, sich grundlegend zu einigen, ob der Expert*innenrat sich von der Containmentstrategie ganz lösen möchte oder diese noch verfolgt wird. Speaker 0: Zur Erinnerung, die sogenannte Containmentstrategie wurde erstmals im März zweitausendzwanzig im Rahmen der Covid neunzehn Taskforce des Bundesministerium des Inneren von zwei China Fans in den deutschen Diskurs eingebracht. Das Konzept der Herdenimmunität wurde von den KPCH freundlichen Regierungsberatern als unethisch gebrandmarkt und suggeriert, Covid neunzehn ließe sich mit Eindämmungsmaßnahmen aller China sogar gänzlich zum Verschwinden bringen, sofern diese nur streng genug seien. Die deutsche Coronapolitik unter Merkel und in Fortführung unter Scholz orientierte sich in ihren Grundzügen zwar am Eindämmungskonzept, aber echten Maßnahmenfans gingen die politischen Maßnahmen in Deutschland nie weit genug. Zwei Autoren des Expertenrats waren direkt an der No Covid Kampagne beteiligt gewesen. Zahlreiche andere Mitglieder des Gremiums befürworteten die Strategie. Speaker 11: Die No Covid Gruppe, das sind ja einfach, das sind die Teile der schlausten Köpfe, die wir haben. Speaker 4: Wir können versuchen, den Virus auszutrocknen. Speaker 13: Es sieht so aus, als sollten wir jetzt 'n bisschen Speaker 21: Die Speaker 0: Eindämmungsstrategie ist inzwischen sogar im Mutterland China gescheitert. Xi Jinping hatte nach dem letzten Lockdown in Schanghai, bei dem Menschen sich verzweifelt vor Hunger aus Hochhäusern stürzten, im Dezember zweitausendzweiundzwanzig die Null Covid Strategie in China für beendet erklärt. So sterben pseudowissenschaftliche Ideologien, ohne dass auch nur die kleinste Leere aus dem eigenen Irrtum gezogen Speaker 27: würde. Speaker 9: Es gibt ja dieses Konzept in der Pandemieforschung von The Hammer and the Dance, also zunächst mal mit 'nem Hammer draufhauen, weil man nicht weiß, an welchen Stellen man die Infektion unterbrechen kann, unterbricht man sie überall, indem man einfach sagt, keiner geht mal raus. Kontaktsperre. Das ist der Hammer. Dann kommt der Tanz. Also der Tanz mit dem Tiger, mit dieser Epidemie, wo man eben versucht, das Ganze unter Kontrolle zu halten, aber nicht komplett einzusperren, weil dann andere Dinge leiden wie jetzt die Wirtschaft. So, und in dieser Tanzphase sind wir und jetzt wollen wir davon ausgehen, dass wir nicht zurück müssen zum Hammer, also in den totalen Lockdown, sondern dass wir Stückchen für Stückchen herausfinden, wo man dem Tiger ein bisschen mehr die Leine lösen kann, ohne dass er gleich über einen herfällt. Speaker 22: Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält eine Rückkehr der gefährlicheren Delta Variante des Coronavirus für möglich. Wir brauchen Impfstoff gegen beide Varianten. Speaker 21: Das wird Speaker 22: sehr teuer. Auch im Sommer sollten wir achtsam bleiben, meinte der Minister. Dazu gehöre das Tragen von Masken im ÖPNV und im Speaker 0: zweiundzwanzigste Sitzung. Einunddreißigster Mai zweitausendzweiundzwanzig. Die zweiundzwanzigste Sitzung war die erste Präsenzsitzung des Gremiums und fand im internationalen Konferenzsaal des Kanzleramts statt. Vor Sitzungsbeginn wurde die bisherige Arbeit des Gremiums intern bewertet. Speaker 8: Auch die Frage, welche Wirkung die Stellungnahmen auf die politischen Entscheidungsträger haben, wurde diskutiert. Speaker 0: Zu Beginn der Sitzung bewertet der Auftraggeber das Kanzleramt die Arbeit der Gruppe und äußert sich voll des Lobes. Speaker 8: Ein Fortbestehen des Corona Expert*innenrats auch in der derzeitigen Besetzung ist vonseiten der Bundesregierung erwünscht. Speaker 9: Er hat heute auch diesen Expertenrat oder das, was der Expertenrat heute vorgestellt hat, ausdrücklich gelobt und hat das auch sozusagen als ja Plan für das, was die Bundesregierung im Herbst dann machen möchte, anerkannt Speaker 21: und möchte sozusagen auf Grundlage dessen weiter vorgehen. Ja, das Speaker 9: ist ja Speaker 8: Kurz angesprochen wurde eine Studie, die zeigt, dass bei Kindern die Impfung besseren Schutz bietet als die Infektion, womit nochmals auf die Wichtigkeit der Kinderimpfung hingewiesen wurde. Speaker 0: Im selben Bericht, nur einen Absatz weiter, hieß es Speaker 8: Auf dem Bereich der Kinder- und Jugendmedizin ist zu vermelden, dass es praktisch keine stationäre Krankheitsaktivität bezüglich Covid neunzehn gibt. Speaker 0: Wie ist es möglich, festzustellen, dass es kein stationäres Infektionsgeschehen Infektionsgeschehen bei Kindern mehr gibt, aber gleichzeitig die Wichtigkeit der Kinderimpfung zu betonen? Ging man zu diesem Zeitpunkt wirklich noch davon aus, dass die Covid neunzehn Impfung nebenwirkungsfrei ist und für Kinder ein positives Kosten Nutzen Verhältnis aufweist, obwohl diese von Corona kaum betroffen waren? Speaker 24: Wir empfehlen uneingeschränkt die Impfungen der Zwölf- bis Siebzehnjährigen. Das Nutzen Risikoverhältnis ist eindeutig zugunsten der Impfung zu sehen. Zwölf- bis Siebzehnjährige haben ein minimal gesteigertes Risiko, eine Herzmuskelentzündung zu bekommen. Selbst nach pessimistischen Schätzungen sind das etwa jedes zehntausendeste Kind oder jeder Jugendliche, der betroffen ist Speaker 6: in dieser Speaker 24: Altersgruppe. Und wir wissen von allen bisher stattgehappten Herzmuskelentzündungen, dass diese reversibel, das heißt, wieder zur Gesundung geführt haben. Speaker 8: Nach den Ergebnissen der Studie beschäftigt die Coronapandemie die Bevölkerung zunehmend weniger. Speaker 0: Man fragt sich, wenn dem Expertenrat so bewusst war, dass die Bevölkerung sich zunehmend weniger für die Coronapandemie interessierte, warum man erstere dann nicht einfach in Ruhe lassen konnte. Vierundzwanzigste Sitzung, achtundzwanzigster Juni zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Bezüglich des Myokarditisrisikos bei jungen Patienten gäbe es keine validen Aussagen, ob das Risiko mit der Anzahl der verabreichten Impfdosen steige. Gerade bei einer Myokarditis sind langfristige Schäden, die erst mit zeitlichem Abstand zu der akuten Erkrankung auftreten, beobachten. Speaker 0: Hatte man der Bevölkerung nicht eingetrichtert, es gäbe keine Langzeitfolgen bei der Impfung? Und in dieser internen Diskussion wurden nun Schäden, die erst mit zeitlichem Abstand zu der akuten Erkrankung infolge der Impfung auftraten, als gegeben vorausgesetzt, die lediglich zu beobachten seien? Warum gab es hinter verschlossenen Türen einen anderen Kenntnisstand als den, der nach außen hin kommuniziert wurde? Speaker 5: Die Impfungen sind halt mehr oder weniger nebenwirkungsfrei. Das muss immer wieder gesagt werden. Und die Impfung ist nebenwirkungsfrei oder fast nebenwirkungsfrei. Speaker 12: Das falsche Denken und das haben die sozialen Medien irgendwie wunderbar hinbekommen, die Menschen da so zu verunsichern. Absolut. Dass man die Angst hat, der Impfstoff kann irgendwie zu diesem Kind gelangen über die Muttermilch, Tränenflüssigkeit. Ich weiß nicht, wie es passieren soll. Das ist biologisch gar nicht möglich. Ich glaub, die wichtige Botschaft ist, dass Millionen von Menschen, Milliarden bereits geimpft wurden und wir keine spätfolgende Impfung beobachtet haben, die wirklich viele Monate später noch auftritt. Die das Sicherheitsprofil dieser Impfstoffe ist fantastisch. Speaker 11: Und wir reden jetzt bei diesen schwerwiegenden Nebenwirkungen über ganz, ganz, ganz, ganz geringe Häufigkeiten. Und wir können uns halt diese ganz kleinen Zahlen gar nicht vorstellen. Speaker 0: Es bleibt unklar, warum der Expertenrat trotz einer Kenntnisnahme möglicher langfristiger Schäden junger Menschen im Falle einer impfbedingten Myokarditis nicht spätestens ab diesem Moment von einer Kinderimpfung abrät, sondern sie sogar im Gegenteil noch ausdrücklich weiter empfahl. Speaker 5: Also ich finde es rührend und beeindruckend, welche Opfer Kinder breit gewesen sind zu tragen. Dafür müssen wir etwas zurückgeben. Und das Allermindeste, was wir zurückgeben müssen, ist, dass wir Kindern auch ein Impfangebot geben. Daher hab ich eben auch zwei Kinder selbst geimpft, weil ich als Impfarzt davon überzeugt bin, dass Kinder, die sich selbst impfen lassen wollen mit der Einverständnis ihrer Eltern, sich selbst an einen Gefallen tun, aber auch der Gesellschaft. Speaker 0: Der damalige Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, STIKO Thomas Mertens, nahm an der vierundzwanzigsten Sitzung teil und war demnach über die potenziell langfristigen Gefahren von impfbedingter Myokarditis im Bilde. Warum rückte die STIKO nicht augenblicklich von ihrer Impfempfehlung für Kinder ab? Speaker 28: Also einen Überblick darüber, was die gravierendsten Speaker 29: natürlich. Es ist ja, wie Sie wissen, die Herzmuskelentzündung bei jungen, vor allen Dingen bei jungen Männern und Jugendlichen, bei bei Anwendung von mRNA Impfstoffen. Das ist bekannt. Was weitere, was natürlich sehr gravierend war, waren die sogenannten DTS Fälle, also die Fälle von Sinuswellen Thrombosen, mit Thrombozytopenie bei jungen Frauen, die zum Teil tödlich verlaufen sind. Und das war im Übrigen auch der Grund, warum die STIKO damals so diese Impfung für diese Altersgruppe dann nicht mehr empfohlen hat. Speaker 28: Herr Professor Mertens, mit dem Wissen von heute würden Sie eine Impfung gegen Corona heute genauso empfehlen wie damals? Speaker 29: Ja, natürlich. Speaker 1: Noch ist da ja nichts zugelassen, deswegen kann man im Moment einfach noch nichts anbieten, außer wirklich bei absoluten Risikopatientinnen und -Patientinnen. Also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen, also außer der Reihe. Speaker 30: Cuxhaven unter Schock. Ein zwölfjähriger Junge erhält seine zweite Dosis mit dem Impfstoff von BioNTech. Zwei Tage später ist er tot. Der Junge litt offenbar länger an einer schweren Herz- und Gefäßkrankheit. Speaker 1: Also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen. Niedrige, kleinere positive Anreize, kleiner Einkaufsgutschein, Donut und das kombiniert mit niedrigschwelligem Impfen. In der Geschichte der Impfstoffe hat es noch nie Langzeitwirkung gegeben, die nicht schon in den ersten eins, zwei Monaten Speaker 14: aufgetreten sind. Und hinzu kommt auch noch, Speaker 1: dass diese mRNA Impfstoffe, das ist ja son elegantes Verfahren, die zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg. Die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr Speaker 14: nachweisen im Körmen. Speaker 0: Wir waren alle irgendwie unsicher, was wir da tun, aber wir hatten keine rechte Wahl. Speaker 1: Uns ist es ja genommen worden, nach dieser furchtbaren Zeit der Pandemie gemeinsam aufzuarbeiten und zu heilen und das wäre so wichtig gewesen, gerade mit Blick auf die Jungen. Speaker 5: Diese Schicksale sind absolut bestürzend und jedes einzelne Schicksal ist eins zu viel und die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Das sind schwerste Einschränkungen und davon wird auch einiges permanent sein. Von daher ist das schwierig. Speaker 26: Und dann ist es son Reinfall. Speaker 31: Zurück liegt ein Jahr voller Angst und Kämpfe. Die richtige Behandlung, die Übernahme der Kosten und die Anerkennung als Impfschaden. Speaker 29: Wenn Sie zum Beispiel jetzt zum Arzt gegangen wären und nicht gleich mit der Erkenntnis, dass es ein Impf hervorgerufen, Beschwerden, dann würden doch diese Behandlungen, die darauf folgen würden, sicherlich Krankenkassen üblich sein. Speaker 32: In dem Moment, in dem ich sage, ich habe das nach der Impfung entwickelt, nimmt mich niemand auf. Ich kann ja auch nicht hingehen und nur damit ich Hilfe bekomme, sagen, ich hab etwas anderes. Speaker 33: Es geht hier Gesundheitsfragen. Was ist falsch daran, die Wahrheit zu sagen? Speaker 5: Die Wahrheit, also also die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod. Ich bitte Sie. Speaker 0: Fünfundzwanzigste Sitzung. Zwölfter Juli zweitausendzweiundzwanzig. An der fünfundzwanzigsten Sitzung nahm ein Public Health Experte aus Israel teil. Er berichtete von den Erfahrungen der datengestützten Impfkampagne in Israel. Speaker 8: Aufgrund der sehr guten Datenlage Digital Twins konnte in Israel die Effektivität der Corona Schutzimpfung sehr früh durch Studien belebt und auch kommunikativ vermittelt werden. Speaker 0: Digital Twins meint ein digitales Abbild einer Person, das alle relevanten Daten enthält. Über das Verkaufsargument Gesundheitsprävention lässt sich die Technologie hervorragend legitimieren. Die Experten monierten, die Regierung Scholz halte sich derzeit kommunikativ zurück. Nicht kommunizieren sei auch eine Form der Kommunikation. Falls diese Zeilen überhaupt eines Kommentars bedürfen, dann die Frage, unter welchem Stein die Experten gelebt haben, wenn Sie der Meinung sind, es sei von Regierungsseite her in den Jahren zweitausendzwanzig bis zweiundzwanzig nicht genug über Corona kommuniziert worden. Speaker 11: Jetzt sind wir nach zwei Jahren Pandemie weder psychologisch noch immunologisch naiv. Wir haben alle Erfahrungen gemacht mit dem Virus und vielleicht auch mit der Krankheit. Die meisten haben sich impfen lassen, viele sind dann noch mal krank geworden in unterschiedlichen Reihenfolgen und das führt natürlich zu vielen Fragen, auch verbunden mit Long Covid oder Impfreihenfolgen und so weiter. Diese müssen in der Gesundheitskommunikation aufgegriffen werden Und daher empfiehlt der Expertinnenrat, einfache und gut erklärte Regeln zu gestalten und Strukturen zu schaffen, die das erwünschte Verhalten einfach machen. Eine Vorbereitung mit einer zwischen Bund und Ländern abgestimmten Kommunikations- und Verhaltensmanagementstrategie, die einheitlich ist, einfach verständlich und verbindlich. Das ist wichtig, damit der Mensch als Wirt des Virus ins Zentrum der Pandemiebekämpfung rücken kann. Vielen Speaker 0: Dank. Die freigeklagten Protokolle des Corona Expertenrats sind ein Schlüsseldokument zum Verständnis des politischen und gesellschaftlichen Klimas im Winter zweitausendeinundzwanzig zweitausendzweiundzwanzig in Deutschland. Als nie dagewesener Grundrechtseinschränkungen für fünfundzwanzig Prozent der Bevölkerung in Form von zwei G- oder drei-g-Regeln galten, Kinder unter Masken gezwungen, Berufsverbote erteilt und zahllose Existenzen zerstört wurden. Die rechtliche Ausgrenzung ungeimpften wurde begleitet von einem medialen Dauerfeuer der Diffamierung, während die Ampelkoalition den Versuch unternahm, im April zweitausendzweiundzwanzig im Bundestag eine allgemeine Impfpflicht durchzusetzen gegen den Willen eines Großteils der Bevölkerung. Im Fokus des Expertenrats standen ganz klar nicht nur der vermeintliche Infektionsschutz, sondern auch Social Engineering Ziele. Eine dauerhafte Verhaltensänderung der Bevölkerung und dies sogar noch im Sommer zweitausendzweiundzwanzig, als dafür nicht die geringste medizinische Notwendigkeit mehr vorlag. Dass man den Expertenrat erst im April zweitausenddreiundzwanzig auflöste, ist nur einer von zahlreichen Skandalen rund ein Gremium, das aus einem vollkommen intransparenten Hinterzimmer heraus Einfluss auf die Politik nahm. Christian Haffner, der Arzt, der die Dokumente frei geklagt hat, fordert nun die Einrichtung einer unabhängigen Enquete Kommission zur Aufarbeitung der Coronamaßnahmen in Deutschland. Speaker 6: Auf den Empfehlungen dieses Rates basierten weitgehend die Coronamaßnahmen vom Dezember zweitausendeinundzwanzig an. Es wird auch an mehreren Stellen deutlich, wie dieser politisch und nicht neutral agiert hat. Daher ist eine neutrale Enquetekommission zur Aufarbeitung der Coronakrise dringend nötig. Eine Wiederholung von Maßnahmen auf einer solchen unklaren und fehlerhaften Basis muss vermieden werden. Die Bevölkerung muss vor erneuten Übergriffen der Politik geschützt werden. Speaker 2: Die Gesundheitsminister zu bitten, zum ersten Mal sone Art Simulation, also Trockenübung, wenn irgendwo eine Pandemie ausbricht und die Aktionspläne sozusagen zu beschreiben. Denn daraus erwachsen natürlich dann wieder auch Handlungsempfehlungen, die wir in unseren Regierungen vorbereiten können. Speaker 25: Sie sind eingegangen auf die unterschiedliche Prepairness von Militär und von zivilen Einrichtungen. Und in einem Pandemiefall wird es ja sicher auch so sein, dass die individuellen Freiheiten extrem eingeschränkt werden müssen. Ich denke da an so Dinge wie Containment, Quarantäne, Bewegungsfreiheit eingeschränkt, Impfzwang möglicherweise. Wie sehen Sie dir die Balance dazwischen? Wir sind ja eine freiheitliche Gesellschaft, Deutschland ist sehr sensibel in der Beziehung. Speaker 2: Ich glaube, dass in dies in solch einem Falle auch in Deutschland ja zum Teil sehr rigoros gehandelt wird. Also wenn bestimmte Infektionskrankheiten auftreten, dann werden ja auch Quarantäne wird verhängt. Wenn dann der Schaden eingetreten ist, dann sind wir, glaub ich, auch sehr und mit recht restriktiv. Speaker 34: Die WHO hat Impfgegner. Speaker 21: Ist ja Speaker 34: auch eine interessante Feststellung, aber ich glaub auch eine, die wir in der aktuellen Debatte hier noch mal sehen, die Impfgegner zu den größten zehn Risiken der Weltgesundheit definiert und vor allem eben all die Impffüten, die unterwegs sind. Speaker 1: Herr Themsen, Sie Speaker 10: sind noch ganz kurz, Alexander, wieso Sie mit der Kanzlerin in Wuhan waren kurz vor Corona. Speaker 7: Also Merkel ist ein absoluter China Fan. Die fliegt jedes Jahr nach China. Also die war öfter in China als in den USA und die ist immer zuerst in Peking, da finden die offiziellen Sachen statt und dann macht sie immer eine weitere Provinzstadt. Und weil ihre Kanzlerschaft so lange dauert, hat sie eigentlich alle Orte, auf die man so kommt, schon durch. Und wir waren halt da im September zweitausendneunzehn in Wuhan. Und ich weiß noch, wie wir im Flugzeug sprachen, was ist das überhaupt? Weil Wuhan war ja gar kein Name auf der Landkarte, den man kannte. Speaker 23: Vier bestätigte Coronavirusfälle in Deutschland, doch weit mehr Köpfe scheinen infiziert. Speaker 25: Da geht man schon 'n bisschen Angst vor. Speaker 23: Das Panikvirus ist hoch ansteckend. Fake News Kanäle können lukrativ sein. Speaker 25: Grippeviren gibt's von immer und da sterben bis fünfundzwanzigtausend Menschen pro Jahr in Deutschland und trotzdem gehen nicht alle zur Grippeschutzimpfung. Speaker 23: Es wird sich zeigen, welche Dimension der reale Erreger noch erreichen Speaker 26: wird. Die Ersten laufen sogar schon mit Mundschutz durch die Städte. Speaker 8: Will die Maske aufsetzen? Speaker 9: Damit hält man das nicht auf. Speaker 7: Damit hält das nicht auf. Speaker 9: Können wir noch mal separat drüber reden, aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten Speaker 21: mit der Maske. Speaker 29: Bestimmt das, dass diese Atemschutzmasken gar nichts bringen? Speaker 35: Ja, also es ist im im öffentlichen Raum ist das definitiv nicht angebracht. Eigentlich ist es ein 'n unnützer Verbrauch von diesen Masken, wenn das in der Öffentlichkeit getragen wird. Das ist ein kultureller Hintergrund. Es sieht auch Speaker 9: bestimmte Arten von Masken, die sehr eng abschließen, die scheinen wohl zu helfen. Die kann man aber im Alltag nicht tragen. Die muss man nach 'ner halben Stunde absetzen, weil man sonst einfach das Gefühl hat, keine Luft mehr zu bekommen. Speaker 26: Doch in den sozialen Medien häufen sich jetzt Fake News, Verschwörungstheorien und Berichte, die Angst vor dem Coronavirus machen sollen. Beispielsweise nehmen viele Menschen aus dem rechten Spektrum das Virus jetzt zum Anlass, Grenzschließungen zu fordern. Speaker 7: Natürlich beteiligt sich auch der Asthmaanfall für Deutschland, kurz AfD, an der Paranoia Produktion und rechte Youtuber kriegen sich vor lauter Endzeit Psychosen gar nicht mehr ein. Speaker 3: Es ist eine Pandemie, sie ist nicht mehr zu stoppen. Wenn man jetzt zulässt, dass sich die Viren so exponentiell rasant verbreiten, wie sie es von Natur aus tun, dann werden sie Pflege und Kliniken und Ärzte überwältigen. Es kommt darauf an, den Verlauf dieser Kurve zu strecken, dass sich die Ansteckungswelle möglichst weit über das Jahr verteilt. Und deshalb ist scheinbarer Kleinkram wie Hände waschen, Abstand halten, keine Partys machen, lebenswichtig. Nicht nur für einen selbst, sondern vor allem für die Schwächsten in dieser hoffentlich langen Kurve. Speaker 17: In dieser hoffentlich langen Kurve. Speaker 28: Und man kann jetzt schon sagen, dass eine sone Art neue globale Pandemieordnung besteht und und entsteht. Und China führt in dieser Ordnung ganz klar. In Deutschland sollte man ganz schnell von dem Ansatz der Durchseuchung sich abwenden und stattdessen voll auf Eindämmung setzen. Es braucht 'n kompaktes System, das das ist das, was wir aus Asien lernen können, was Testen verbindet mit der Kontaktsuche und dem Isolieren von allen infizierten Menschen. Diese Quarantäne, die wir einführen müssen, die wird Leben retten. Das ist eine Art von Bürgerpflicht und die Isolation, die wir brauchen für Infizierte, die ist muss man sich nicht unbedingt mittelalterlich vorstellen, ja, sondern das kann man auch aufm Land machen, das könnte man in Hotels machen. Das ist im Prinzip im Urlaub auf Staatskosten. Speaker 36: Lass uns doch mal ganz rational an die Sache rangehen. Ich bin's, Speaker 27: die Bilder aus Bergamo. Bah, Bilder aus Bergamo. Bilder aus Bergamo. Bilder aus Bergamo. Bilder aus Bergamo. Wir brauchen Lockdown, Lockdown schnell, schnell, Podcast, Podcast, Lockdown, Lockdown. Speaker 0: Es ist Speaker 2: ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg Speaker 37: gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, Speaker 2: bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt. Speaker 7: Good Liebling, Mister Gates. Speaker 34: Wir lieben ihn. Speaker 38: Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen. Da können wir uns keine Probleme mit bedrohlichen Nebenwirkungen leisten. Speaker 7: Würde ja auch bedeuten, dass wir die zur Bekämpfung von Corona getroffenen Maßnahmen so lange beibehalten würden, also mindestens anderthalb Jahre noch. Speaker 38: Im Sommer können hoffentlich einige Bereiche des Lebens wieder öffnen. Sie haben absolut recht. Zu der Normalität vor Corona werden wir erst dann zurückkehren können, wenn wir einen Impfstoff entwickelt haben. Unser Verhalten wird sich nach dieser Krise verändert haben. Vielleicht machen wir sehr viel mehr Dinge online, nachdem wir jetzt dazu gezwungen sind. Speaker 9: Bitte, dass Sie das Schild umdrehen. Aber ich kenn doch meine Gedanken. Sie doch nicht. Die Gedanken sind doch frei, oder? Irgendwas stimmt, jetzt Ich möchte allen raten, verlässliche Informationen zu suchen. Sie finden verlässliche Informationen über diese Erkrankung beim Robert Koch Ahnung von diesen Dingen haben. Speaker 35: Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja. Die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund Nasen Schutz tragen. Und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr infrage stellen. Das sollten wir einfach so tun. Speaker 17: Ich glaube, das war im Winter zweitausendzwanzig, als das ganze Land auf uns schaute. Eine unsichtbare Gefahr bedrohte alles, woran wir glaubten. Und das Schicksal dieses Landes lag plötzlich in unseren Händen. Also wir alle unseren Mut zusammen und taten, was von uns erwartet wurde. Das einzig Richtige. Wir taten nichts. Das war unser Schicksal. So wurden wir zu Helden. Damals, diesem Coronawinter zwanzig zwanzig. Speaker 39: Die Polizei setzt Wasserwerfer ein. Das sieht gefährlicher aus, als es ist. Es ist eine die mildeste Form des Wasserwerfer Einsatzes, also kein Wasserstoß auf einzelne Personen, sondern der sogenannte Wasserregen, der in die Menge hinein geht oder über die Menge geht. Speaker 25: Das Problem ist, dass Kinder unter den Demonstrierenden sind, auch in erster Reihe und die Wasserwerfer deswegen nicht mit Hochdruck die Matchmenge auseinandertreiben kann. Speaker 2: Wenn man jetzt mal überlegt, die Pandemie wird uns ja wirtschaftlich zurückwerfen und wo kommen wir da raus? Wo kommt China raus? Wo kommt Südkorea raus? Wenn die alle immer viel besser die Masken tragen und nicht so viel Querdenkern Demos haben, sondern derweil schon wieder wirtschaftlichen Aufschwung, dann fragt sich, wo Europa landet nach dieser Pandemie. Das wird noch mal eine Neuordnung der Regionen sein, glaube ich. Vielleicht macht man auch mal eine kleine Kniebeuge oder so oder klatscht in die Hände, damit man 'n bisschen warm wird. Also es ist ein außergewöhnlicher Winter. Speaker 29: Sie essen den Apfel jetzt, Speaker 7: aber bitte nicht nur dran rumrutschen, Speaker 29: essen den bitte. Sonst bau Speaker 7: ich nämlich auf die Idee, Speaker 29: dass Sie nur der Maskenpflicht entgehen wollen. Speaker 38: Nein, nein, nein. Sonst fall ich Ihnen Speaker 21: vorschnach, wir führen Sie irgendwo hin, wo Sie niemand gefährden und Speaker 29: dann würden Sie irgendwann Apfel lang essen. Speaker 8: Die Beamten aber gar nicht mögen, wenn sich jemand mit Absicht nicht an die Regeln hält. Speaker 29: Ja, da da passt einer nichts. Da fehlt die Maske. Landkreis Gosslar Ordnungsamt. Wir haben keine Maske getragen. Wir werden eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen Sie aufholen Speaker 7: und Sie bekommen dann Post von unserer Bußgeld. Speaker 27: Ehrlich jetzt? Speaker 20: Ehrlich jetzt. Ich hoff Ihnen bitte. Ehrlich jetzt. Ich hab dich herzlich. Speaker 36: Hubschrauber tief flog über den Berliner Weißensee. Davor hat die Polizei am Wochenende Kinder und Familien von der gefrorenen Eisfläche vertrieben. Hunderte Menschen strömten verstört in alle Richtungen, den ohrenbetäubenden Lärm zu entkommen. Speaker 34: Es wirkte eher wie in 'nem schlechten Film. So Apokalypse Now haben manche gesagt. Speaker 36: Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte, dass das Treiben auf den Berliner Seen weiterhin beobachtet wird. Speaker 2: Ich hab das auch in meinem Beitrag deutlich gemacht, dass die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Speaker 40: Die Polizei verfolgt am Montag gegen halb fünf mit dem Auto einen Siebzehnjährigen. Der Jugendliche soll immer wieder aufgefallen sein, weil er sich nicht an die Coronaregeln gehalten habe. Speaker 21: Es Speaker 7: geht nicht darum, Geimpfte auszuschließen. Es gibt geht darum, Geimpften ihre Grundrechte und ein freies Leben zurückzugeben. Es wird einen Unterschied geben im von Rechten und in der Freiheit des Lebens zwischen Geimpften und Geimpften. Also das liegt ganz automatisch in diese Richtung. Und das ist auch richtig so. Durchschwellige Angebote vor den Discountern, den inneren Schweinehund mal einen kräftigen Tritt in den Hintern zu gehen, passt in Arm und fertig. Speaker 11: Wir machen Impfpflicht einfach, weil wir wissen, dass es richtig ist und dass es die Menschheit erlöst. Speaker 6: Hab bis heute nicht genau verstanden. Warum ist das, geht das denn nicht? Warum machen wir keine? Speaker 12: In seiner Vorbildfunktion, viele sind große Fans von ihm. Wär das 'n ganz, ganz tolles Zeichen, wenn er sich das auch selber impfen lassen will. Und ich kann ihn beruhigen. Ich bin auch gern dabei, wenn er sich impfen lässt, wenn er eine Hand braucht, während er geimpft wird. Speaker 27: Momentan erleben wir ja wirklich eine Tyrannei der Ungeimpften, die über das zwei Drittel der Geimpften bestimmen und uns diese ganzen Maßnahmen auf Speaker 0: Tyrannei. Ist das Speaker 27: Ja, ich benutze bewusst den Begriff der Tyrannei. Speaker 21: Wahrscheinlich Speaker 34: wird am Ende dieses Winters so ziemlich jeder in Deutschland, wie wie das wurde ja manchmal schon etwas zynisch genannt, geimpft, genesen oder gestorben sein. Aber es ist Speaker 7: tatsächlich Müssen in einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung die Kontakte reduzieren, vor allem für Ungeimpfte reduzieren. Davon hängt alles ab, flächendeckend zwei G Maßnahmen, drei G am Arbeitsplatz und dann impfen, bis die Nadel blüht. Speaker 37: Ich lasse mich erst jetzt impfen wegen gesellschaftlicher Druck, weil ich weder arbeiten noch in die Geschäfte noch woanders reingehen kann, ohne die Impfungen zu haben. Speaker 41: Ich kann nicht mehr trainieren gehen und zur Arbeit wird's auch schwieriger. Speaker 5: Und der Grund ist tatsächlich eigentlich nur, dass die Bahn fahren kann. Speaker 41: Dass man nicht diskriminiert wird, Speaker 7: Wegen der Ausbildung, weil wir da jetzt einen Punkt brauchen, ansonsten müssen wir uns jeden Tag testen lassen. Speaker 38: Ich möchte Indianer verreisen. Ansonsten werden wir nicht immer hoffen. Speaker 15: Erstens, eine Verschärfung der Kontaktbeschränkung der ungeimpften Erwachsenen. Zweitens wollen wir, dass der Handel endlich für Ungeimpfte geschlossen wird. Kinderimpfstraßen in den Impfzentren. Und ich bin einfach froh, dass die neue Ampelregierung sich auf den Weg macht, eine allgemeine Impfpflicht wohl einzuführen. Und ich erwarte, dass die Vorbereitungen jetzt schon beginnen. Speaker 6: Einrichten. Generell wäre es natürlich gut, wenn die Impfpflicht zumindest bei denen, bei denen der Impfstoff schon erprobt ist, ab zwölf auch stattfinden würde. Speaker 5: Ja niemand gegen seinen Willen geimpft, selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss frei freiwillig impfen lässt. Speaker 20: Meine Damen und Herren, der Spaziergang hat seine Unschuld verlogen. Das gilt zumindest für die letzten Monate. Hygieneregeln, Coronaauflagen werden bewusst umgangen. Speaker 7: Mich herum, Sie herum lauern zurzeit gefährliche kleine Mikroorganismen, die einen krankmachen wollen. Richtig. Kinder, Kinder sind zurzeit gemeingefährlich. Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit für Covid neunzehn. Wirfstiere. Ständig infizieren sich mit irgendwelchen Viren. Und was machen diese unverantwortlichen kleinen Halbmenschen dagegen? Nix und geimpft. Gebostert sind die wenigsten, die kleinen Querdenker. Wir haben es satt. Die Menschen in diesem Land haben es satt. Bringen wir diese Pandemie endlich hinter uns. Erledigen wir das Virus und kehren wir dann zur Freiheit zurück. Ja, es wäre besser gewesen, Menschen hätten sich freiwillig in großer Zahl impfen lassen. Das wäre natürlich die bessere Lösung gewesen. Speaker 42: Alle Menschen, egal welchen Alters, übertragen das Virus stärker, wenn sie ungeimpft sind. Speaker 5: Und dann wird erneut das ganze Land in der Geiselhaft dieser Gruppe von Menschen sein. Speaker 11: Und wir haben Speaker 42: den Payback. Wir haben nämlich was gefunden, was uns schützen kann und deshalb will ich meine Freiheit zurück. Ich will sie zurück. Ihre individuelle Freiheit endet dort, wo meine beginnt. Impfen darf keine individualentscheidung mehr sein. Es ist Speaker 11: Mit nein haben gestimmt Mit nein haben gestimmt dreihundertachtundsiebzig, Enthaltungen neun. Der Gesetzentwurf ist in zweiter Beratung abgelehnt. Damit entfällt nach unserer Geschäftsordnung die Speaker 0: Die Woche sagt, ohne Medizin und Impfungen ist es richtig schlecht. Speaker 43: Also meine Tochter hat fünfzehn Operationen hinter sich. Speaker 14: Und das wurdejährig nach der Impfung quasi ausgelöst. Wie wie bei wie ist das passiert? Haben die Ärzte da eine Erklärung dafür? Speaker 43: Na, die haben gesagt, dass das Immunsystem so angegriffen ist, dass dieses Immunsystem andauernd Antikörper produziert und nicht mehr stoppt? Speaker 14: Sie haben's ja geschafft als einzige Verein in ganz Deutschland, dass Sie zu hundert Prozent Anerkennung bekommen haben. Speaker 43: Zum Glück. Speaker 44: Das Schlimmste, ja, sind halt einfach die Situationen, wo man gefangen ist in sich selbst. Man sich nicht äußern kann, man nicht sagen kann, an einem irgendwas gemacht wird. Man ist mental da, aber körperlich weg. Speaker 43: Auf einmal geht's ihr gut. Sie sitzt hier und in der nächsten halben Stunde sind wir wieder im Krankenhaus. Wir können ja nicht überall zerstechen. Es gibt keinen Platz mehr. Wir müssen eine Dauerlösung haben. Das Kind braucht dauernd Absorbationen. Das heißt, jetzt waren wir dann auf drei Wochen und jetzt kriegt Speaker 2: sie ja Speaker 43: wöchentlich. Manchmal reicht wöchentlich nicht, dann braucht sie zweimal die Woche. Ich weiß nicht, wo es endet, ob meine Tochter irgendwann nur noch an der Maschine hängt. Das möchte ich keinem wünschen, sowas erleben zu müssen. Was hat er uns in Wirklichkeit angetan? Nicht nur Sennin, uns allen. Speaker 45: Was sagen Sie denn diesen Betroffenen? Speaker 5: Zunächst einmal diese Schicksale sind absolut bestürzend und jedes einzelne Schicksal ist eins zu viel und die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Das sind schwerste Einschränkungen und davon wird auch einiges permanent sein. Von daher ist das schwierig. Speaker 45: Warum haben Sie, Herr Lauterbach, im Sommer zweitausendeinundzwanzig noch behauptet, dass die Impfung nebenwirkungsfrei sei? Speaker 5: Na ja, das war eine Übertreibung, also die ich da einmal in einem missglückten Tweet gemacht habe. Richtig ist, dass also im Rahmen dieser EU Verträge damals die Unternehmen weitestgehend aus der Haftung befreit worden sind und dass daher die Haftung also beim beim deutschen Staat liegt. Speaker 45: Und dann Spießrutenlauf bis zur Anerkennung als Impfschaden und am Ende eine kleine Summe. Das kann es doch nicht sein, was der Staat aktuell diesen Menschen bietet, oder? Speaker 5: Auf keinen Fall und ich werde also mit dem Bundesgesundheitsministerium werde ich ein Programm auflegen, wo wir also die Folgen von Long Covid und also das wären dann auch, PostVac wäre dann mit betroffen, wo wir dies also untersuchen und auch die Versorgung verbessern. Speaker 40: Du wolltest jetzt teilnehmen am zweiten Punkt im Tisch, Long Covid. Was ist passiert? Speaker 46: Ich war jetzt hier grade drin, hab nachgefragt. Es wurde auch zu oberster Stelle weitergegeben. Und ja, ich wurde nicht rein gelassen. Also es wurde gesagt, es ist thematisch jetzt heute anders. Es wär jedes Mal 'n bisschen anders. Es wäre keine explizite Einladung Ausladung. Ich hab aber ganz klar gesagt, dass ich das so verstehe und dass grade aufgrund des Themas heute, wo's eben vielleicht Medikamente geht, Lösungen geht für Betroffene, dass niemand für vertreten ist. Ja und ich das deshalb nicht nachvollziehen kann, grade aufgrund des Themas. Speaker 5: Die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Speaker 27: Es tut uns schrecklich leid. Tut uns echt leid. Tut uns echt leid. Speaker 7: Es tut uns schwer. Speaker 33: Nein, sondern es geht hier Gesundheitsfragen. Was ist falsch daran, die Wahrheit zu sagen? Speaker 5: Die Wahrheit, also also die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod. Ich bitte Sie. Speaker 47: Professorin Brigitte König untersucht hier Coronaimpfstoffe. Das Ergebnis, alle Proben sind verunreinigt. Mit Fremd DNA, die in dieser Menge nicht in den Impfstoff gehört. Im Moment weiß niemand mit Sicherheit, ob die Fremd DNA Schäden verursacht hat oder verursachen wird, aber es besteht ganz klar ein begründetes theoretisches Risiko genetischer Schäden an langlebigen Stammzellen. Die höchste gefundene Konzentration betrug das Dreihundertvierundfünfzigfache vom Grenzwert zum König. Dies sei besorgniserregend. Speaker 34: Was gedenkt die Bundesregierung, gegen diese Verunreinigungen jetzt zu unternehmen? Speaker 5: Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Abgeordneter, ich kann Ihre Frage nicht beantworten. Sie ist unwissenschaftlich. Sie wiesen auf die Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hin. Die Impfstoffe werden mit RNA hergestellt und nicht mit DNA. Speaker 41: Im Übrigen gilt unverändert. Die die die Covid neunzehn Impfung ist der beste Schutz vor vor schweren Vollkrankheitverläufen, der beste Schutz vor Ansteckung. Und wir wägen weiter konsequent und sehr sorgfältig ab, was steht auf der einen Seite Gemeinwohl, sprich Einsatzfähigkeit der Bundeswehr und Fürsorgepflicht und was steht auf der anderen Seite Eingriff in Grundrechte von Soldatinnen und Soldaten durch eine Duldungspflicht? Und diese bei dieser Abwägung kommen wir unverändert zu dem Ergebnis, dass die Duldungspflicht gerechtfertigt und notwendig ist. Danke. Speaker 38: Schnelle Diagnosen, Impfstoffe, Medikamente. Wir werden beim nächsten Mal besser vorbereitet sein. Speaker 1: Also zum Beispiel gab's ja dann den Expertenrat, der hieß doch Expertenrat, ne? Corona Expertenrat bei der Bundesregierung und so. Und da gab's dann natürlich Strukturen, wo Gespräche und so. Und vorher auch schon gab's die unterschiedlichen Konstellationen, in denen Gespräche stattgefunden haben. Also nicht das einzige öffentlich laute Debatte, die über die Pandemie läuft, ist eine der Umdeutungen. Im Moment wird man ja gegeißelt, gekreuzigt und geköpft, wenn man irgendwas zur Pandemie öffentlich sagt. Es ist ein tiefes Bedürfnis danach, Schuldige suchen und natürlich auch zu sagen, Ihr Politikerinnen und Politiker und im Übrigen, Sie wären da ja nicht außen vor. Das wissen Sie ganz genau. Also das würde ja die Medienschaffenden ganz genauso betreffen. Ja, der öffentlich rechtliche Rundfunk und was weiß ich. Also Sie sind ja, da soll Zweifel gesät werden, das ist meine Sorge, dass das genutzt würde, dass Zweifel gesät wird an diesen demokratischen Institution, an der Politik insgesamt. Es war alles falsch, war alles böse. Sie haben alle falsch berichtet. Sie waren hatten alle den Maulkorb, es war sie waren gleichgeschaltet und so all diese diese Geschichten, die man im Moment hört. Das müsste man vermeiden und im Moment hat haben diese Form von Narrativen ein durchaus erstaunliches Übergewicht. Speaker 7: Ein durchaus erstaunliches Übergewicht.
Saved - February 18, 2024 at 12:44 AM
reSee.it AI Summary
I have produced a documentary film titled "Die Geheimakte Corona-Expertenrat" to examine the German government's handling of the COVID-19 pandemic. The film focuses on the protocols of the Corona Expert Council and raises questions about the role of these experts in shaping policies such as restrictions on fundamental rights, vaccine mandates, and the negative consequences of these measures. The second part of the film explores the broader context of the pandemic and the political climate surrounding it. I express my gratitude to those who supported the film financially and dedicate it to Mario Martin. More documentaries are planned on topics such as lab leaks and the future of pandemic preparedness. An English version of the documentary will be released soon.

@aya_velazquez - Aya Velázquez

PREMIERE: Die Geheimakte Corona-Expertenrat Dokumentarfilm (2024) Wir brauchen eine Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland. Da die verantwortlichen Politiker, Politikberater und Personen des öffentlichen Lebens, die bei der sozialen Ausgrenzung von Ungeimpften mitgemacht haben, den Diskurs und die Aufarbeitung verweigern, habe ich vorgelegt und einen Dokumentarfilm über die deutsche Maßnahmenpolitik produziert. Inhaltlicher Aufhänger sind die Protokolle des Corona-Expertenrats der Ampelregierung, die durch den Arzt Christian Haffner freigeklagt und teilgeschwärzt herausgegeben wurden. In Teil 1: "Geheimakte Corona Expertenrat" setze ich mich mit der fragwürdigen Rolle der "Experten" auseinander, die die deutsche Corona-Politik durch ihre Beratungstätigkeit maßgeblich mitbestimmt haben. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie es im Winter 2021/22 in Deutschland zu den zahlreichen Grundrechtseinschränkungen, antidemokratischen Entgleisungen wie 2G oder 3G, Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, den Masken- und Testpflichten für Kinder, den Demo- und Berufsverboten kommen konnte - sowie zu den traurigsten, langfristigen Resultaten der deutschen Maßnahmenpolitik: Massive Impfschäden, überdurchschnittlich hohe Krankenstände, sowie eine statistisch signifikante Übersterblichkeit. Teil 2 - "Epilog - Wie sind wir eigentlich hier hingekommen?" - ist ein Zoom aus der Causa Expertenrat heraus in das "bigger picture": Eine chronologische Zeitreise durch die Jahre 2016-2023. Dabei geht unter anderem um die Frage, wer die Nutznießer des globalen Pandemie-Regimes waren, warum in Deutschland die politische Stimmung gegen Ungeimpfte so eskaliert ist, wer beim deutschen Maßnahmenregime alles begeistert mit marschiert ist, wer nicht, und warum. Mein herzlichster Dank geht an den Arzt Christian Haffner, der die Protokolle des Corona-Expertenrats erfolgreich freigeklagt hat, und Mario Martin, der mir das Filmemachen beigebracht hat - sein viel zu früher Tod im letzten Jahr hat mich tief bewegt, daher ist dieser Film Mario gewidmet. Ich danke meinem Voice Editor Linski, meinem wundervollen Sprecher Andreas Sparberg, Stefanie, P3likan, Stefan, Jens, Daddy Boom, I.P., C.E., Bastian Barucker, Matthias von Koblinski, Tom-Oliver Regenauer, den fleißigen Rechercheuren der CORONA RAF und des Social Engineering Archiv, Bobby Rajesh Malhotra, Simon Goddek, Jim Haslam, Snicklink, Philippe Debionne, Earlyhaver, MeowMuhCow, Kevin McKernan, DRASTIC & US Right To Know. Mein herzlichster Dank geht auch an alle, die meine Arbeit in den letzten Jahren und Monaten finanziell unterstützt haben und dadurch diesen Film überhaupt erst möglich gemacht haben! Weitere Dokumentarfilme sind in Planung - Themenschwerpunkte: Lab Leak und Zukunft des zivilen und militärischen "Pandemic Preparedness"-Komplexes, Agenda 21, Agenda 2030 und die SDGs. Danke, dass ihr mit euren Spenden meinen unabhängigen Journalismus möglich macht! IBAN: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: aya.velazquez@protonmail.com Bitcoin: 3Gzt8CxJXE92ymV17EEoi8EERVYSUPdGfU In den nächsten Tagen wird eine englische Version der Doku erscheinen, stay tuned:)

Video Transcript AI Summary
In a video, Dr. Christian Haffner shares the obtained protocols of the government's Corona Expert Council after a legal battle with the Chancellor's Office. These protocols reveal the experts' prioritization of their scientific ideology over citizens' well-being, as seen in their proposal for a general vaccination mandate, which was rejected by the Bundestag. The discussions within the transcripts cover topics such as Omicron, boosting, communication and contact restrictions, the effectiveness of masks, and the impact of the pandemic on mental health. The video also addresses the risks and benefits of vaccination, particularly regarding myocarditis in young people, and questions the discrepancy between expert advice and public communication. It highlights the experiences of individuals with long-term effects from vaccination and calls for an independent commission to investigate the pandemic's handling. The importance of clear communication, reliable information, and individual and societal responsibility in combating the pandemic is emphasized.
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Speaker 0: Am sechzehnten Juni zweitausenddreiundzwanzig gelang dem Arzt Christian Haffner eine Sensation. Nach einem einjährigen Rechtsstreit mit dem Bundeskanzleramt erstritt er auf der Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes erfolgreich die Protokolle des sogenannten Coronaexpertenrats der Bundesregierung. Das Gremium hatte vom Dezember zweitausendeinundzwanzig bis April zweitausenddreiundzwanzig unter der Maßgabe höchster Vertraulichkeit getagt. Es setzte sich zusammen aus dem, medienbekannter Protagonisten der Coronazeit. Was die Protokolle so brisant macht, ist die Tatsache, dass der Corona Expertenrat den internen Meinungsbildungsprozess der Ampelkoalition zu ihrem Gesetzentwurf einer allgemeinen Impfpflicht begleitete, der am siebten April zweitausendzweiundzwanzig schlussendlich im Bundestag abgelehnt wurde. Die Dokumente geben einen erschütternden Einblick in das geschlossene Weltbild von Experten, die bereit sind, ihre wissenschaftliche Ideologie über das Wohlergehen der Bürger zu stellen. Speaker 1: Noch ist da ja nichts zugelassen, deswegen kann man im Moment einfach noch nichts anbieten, außer wirklich bei absoluten Risikopatientinnen und Patientinnen, also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen, also außer der Reihe. Die Pandemie insgesamt ist so vollständig richtig erst vorbei, wenn die ganze Welt geschützt ist, muss man sich klarmachen. Und daran muss ganz intensiv gearbeitet werden. Speaker 0: Es war ein langer und zäher Prozess. Am dreißigsten Juli zweitausendzweiundzwanzig beantragte der Arzt Christian Hafner die Protokolle des Corona Expertenrats nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Fassungslos, wie es zur demokratischen Entgleisung der Abstimmung über eine allgemeine Impfpflicht kommen konnte und überzeugt davon, dass eine Antwort darauf möglicherweise in der Beratungstätigkeit des Expertenrats zu finden sei, dessen Wirken sorgsam unter Verschluss gehalten wurde, kämpfte Hafner ein Jahr lang hartnäckig die Freigabe der Dokumente. Anfang Januar zweitausenddreiundzwanzig Herausgabe gemäß Informationsfreiheitsgesetz forderte mit gewissen Einschränkungen. Die Namen der Urheber konkreter Vorschläge in den Protokollen wurden durchgängig geschwärzt, mit Ausnahme von Politikern und Beamten. Jede Schwärzung wird im fünfzigseitigen Begleitschreiben sorgfältig begründet. Meistens geht es dabei die persönliche Sicherheit der Teilnehmer des Gremiums, die sich in einer politisch angespannten Lage diversen Anfeindungen der Reichsbürger- und Querdenker Szene ausgesetzt sehen. Speaker 2: Querdenker Demos. Querdenker. Siebzigtausend Querdenker. Querdenker. Die Speaker 0: Mitglieder des Expertenrats waren neunzehn von der Bundesregierung ausgewählte Personen, die sich zuvor ziemlich eindeutig positioniert hatten. Die Mehrheit war in öffentlich rechtlichen Talkshows aufgetreten. Achtzehn Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen und ein Landrat. Der Eröffnungsredner und Schirmherr des Expertenrats war Bundeskanzler Olaf Scholz. Prominente Mitglieder des Gremiums waren unter anderem die Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck, der damalige RKI Chef Lothar Wieler, Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Thomas Mertens, der damalige Leiter der Ständigen Impfkommission STIKO, sowie die zwei Coronamodellierer Viola Priesemann und Michael Meyer Herrmann. Den Vorsitz übernahm Hajo Krömer, der Vorstandsvorsitzende der Charité sowie die durch TV Auftritte bekannt gewordene Virologin Melanie Brinkmann. Unter den weiteren Mitgliedern des Gremiums befand sich die Nudging Cornelia Betsch von der Uni Erfurt, sowie ihr Kollege Ralf Hertwig, Christian Karagiannidis, der Chef des DIVI Registers, sowie Lars Kaderali von der Uni Greifswald. Auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, Bundeskanzleramtsminister Wolfgang Schmidt und Bundeswehrgeneral Carsten Breuer nahm im Expertenrat teil. Justizminister Marco Buschmann war einmal als Gast zugegen. Bemerkenswerterweise war kein einziger Epidemiologe in das Gremium geladen worden. Speaker 3: Heute beschließt der Bundestag das Infektionsschutzgesetz. Ab Mitte März gibt es eine Impfpflicht für Mitarbeiter in Kliniken und Pflegeheimen. Die Diskussion über die allgemeine Impfpflicht nimmt an Tempo auf. Olaf Scholz Speaker 0: Erste Sitzung, vierzehnter Dezember zweitausendeinundzwanzig. Die erste Sitzung eröffnete Bundeskanzler Olaf Scholz. Er dankte den Teilnehmern für ihre Mitarbeit. Es wurde eine strikte Vertraulichkeit der Beratungen sowie eine einheitliche Kommunikation außen vereinbart. Für das nächste Treffen, das aufgrund der angenommenen Dringlichkeit bereits drei Tage später anberaumt wurde, sollten die Teilnehmer Fachwissen über die neue Omikron Variante zusammentragen. Speaker 4: Die Prognose von Bundesgesundheitsminister Lauterbach, auch für uns düster. Speaker 5: Und die Kollegen sagen, dass das, was dort vor Ort beobachtet wird, alles, also übertrifft, was also in der gesamten Pandemie bisher beobachtet wurde. Speaker 4: Der Blick ins Königreich zeigt, die Zahl der Neuinfektionen steigt seit Omikron sogar rasant. Die Zahl der Covid Patienten in Krankenhäusern ist zumindest noch aber stabil, ähnlich auch die Lage in Südafrika. Speaker 6: Und das wird ansonsten ein sehr bitteres Erwachen, wenn diese Omikron Welle sichtbar wird. Speaker 4: Wie man die möglichst lange hinauszögern kann, darüber berät nun der Expertenrat der Bundesregierung. Neben einer großen Boosterkampagne kommt laut Gesundheitsminister Lauterbach auch eine Verschärfung der Maßnahmen infrage. Speaker 7: In einem Statement nach der ersten Sitzung hat Lauterbach den allgemeinen Lotsen des Gremiums in der Pandemie unterstrichen. Speaker 5: Hier haben wir wirklich die besten Experten des Landes gewinnen können. Es wird die Grundlage wichtiger Entscheidungen sein und da darauf werde nicht nur ich zurückgreifen, sondern auch das Bundeskanzleramt und auch andere Teile der Bundesregierung. Speaker 0: Zweite Sitzung. Siebzehnter Dezember zweitausendeinundzwanzig. In der zweiten Sitzung wurde darauf verwiesen, dass angesichts von Omikron keinerlei Grund zur Entwarnung bestehe. Ein Modellierer stellte Szenarien zur Omikron Variante vor und folgerte daraus, Boosterimpfungen und eine Reduzierung der Kontakte seien dringend notwendig, die rasche Ausbreitung von Omikron zu verlangsamen. Speaker 8: Es wurde eine verstärkte Kommunikation über die Bedeutung des Impfens, der Gefährlichkeit der möglichen Erkrankung sowie über zusätzliche Kommunikationswege über das Internet, die sozialen Medien sowie das Radio beziehungsweise Fernsehen angeregt. Außerdem wurde angeregt, personalisierte Impfangebote mit Termin zu versenden und hierfür zentral den Impfstatus zu erfassen. Speaker 0: Die Experten monierten, die Bevölkerung nähme die Omikron Variante nicht ernst genug. Speaker 8: Furchtappelle sind nicht förderlich. Positive Botschaften sind wichtig für die pandemiemüde Gesellschaft. Speaker 0: Rückblickend erscheinen die Zeilen positive Botschaften für die pandemiemüde Gesellschaft vollkommen losgelöst von der Lebenswirklichkeit des deutschen Maßnahmenwinters zweitausendeinundzwanzig. Während der Expertenrat hinter verschlossenen Türen über neue Maßnahmen nachdachte, waren Ungeimpfte jenseits von Supermarkt, Rathaus und Arztbesuchen via zwei-g- und drei-g-Regeln vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und wurden tagtäglich an den medialen Pranger gestellt. Speaker 1: Und so ein Blinddarm ist ja jetzt nicht im strengeren Sinne essenziell für das Überleben des Gesamtkomplexes. Speaker 9: Die Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben, die kann man nicht nach Madagaskas verpachten. Was soll man machen? Speaker 0: Sind das die positiven Botschaften, von denen der Expertenrat hier sprach? Speaker 10: Vierter Advent, Weihnachten naht. Die neue ansteckende Corona Variante Omikron allerdings auch. Boostern allein reiche nicht, Kontakte müssten beschränkt werden, rät nun der Expertenrat der Bundesregierung. Speaker 5: Wir werden Einschränkungen benötigen. Es gibt hier keine roten Linien. Speaker 10: Es gebe keine Tabus. Das Infektionsgeschehen einzudämmen appelliert der Expertenrat auch an die Bürger, größere Zusammenkünfte zu vermeiden, insbesondere im Innenbereich FFP2 Masken zu tragen und sich an den Feiertagen öfter zu testen. Speaker 7: Das geltende Recht sieht ja Kontaktbeschränkungen im öffentlichen und privaten Bereich vor. Also wir haben die rechtlichen Möglichkeiten, die stehen den Ländern auch zur Verfügung. Speaker 10: Die Empfehlung des Expertenrates setzt die Bundesregierung unter Handlungsdruck. In der Ampelkoalition muss man sich aber zunächst auf die Art der Kontaktbeschränkung einigen. Restaurant- und Geschäftsschließungen hat zumindest der Bundesgesundheitsminister nicht ausgeschlossen. Speaker 7: Ja, die Stellungnahme des Expertenrats liest sich dramatisch und ist eine sehr ernste Warnung. Bereits in den kommenden Tagen, so die Experten, müsse es zu Kontaktbeschränkungen kommen. Die Bundesregierung wird darauf reagieren müssen, sei es jetzt schon mit Maßnahmen unterhalb eines harten Lockdowns oder mit massiven Maßnahmen nach Weihnachten. Speaker 5: Die Situation wird leider noch immer unterschätzt. Wir haben noch genug Sorge, noch mehr und wir sollten so viel boostern wie möglich. Speaker 0: Dritte Sitzung. Einundzwanzigster Dezember zweitausendeinundzwanzig. In der dritten Sitzung wurde aufgrund von Reaktionen in der Presse noch einmal an die Vertraulichkeit der Gruppe als wichtiges Element appelliert. Vertraulichkeit könne eine Stärke des Gremiums sein. Offenbar herrschte Einigkeit unter den Experten, dass im Winter zweitausendeinundzwanzig in Deutschland noch immer nicht gut genug für die Impfung beworben würde. Die Gruppe erwartt sich daher eine Prüfung seitens des ob die Werbung für die Covid neunzehn Impfung nicht noch ausgebaut werden könne. Vierte Sitzung. Achtundzwanzigster Dezember zweitausendeinundzwanzig. Speaker 8: Vier Experimente weisen darauf hin, dass durch die Omikron Variante eine geringere Krankheitsschwere hervorgerufen wird als durch die Delta Variante. Grundsätzlich ist nach derzeitiger Datenlage davon auszugehen, dass die Booster Impfung gut gegen einen schweren Verlauf schützt, eine Erkrankung aber nicht ausschließt. Wie lange die Welle laufe, sei sehr abhängig vom Verhalten der Menschen. Speaker 11: Die Idee von Therapie, sich sein eigenes Verhalten zu verändern, das hab ich jetzt Speaker 12: auch für die Speaker 11: Gesundheitskommunikation sozusagen übernommen, dass man das Verhalten sozusagen versucht, erst zu verstehen und es dann zu verändern. Speaker 13: Kein Kontakt ohne, Speaker 14: weiß ich nicht, eine Test, Speaker 13: eine Maske, eine Impfung, Abstand oder draußen, am besten zwei davon und das ist halt überall. Speaker 11: Wir müssen uns einfach an das neue Verhalten da jetzt, glaub ich, noch mal gewöhnen. Und man kann sich ja son son bisschen fragen, was da so auch fürn Menschenbild dahintersteht, ja. Speaker 10: Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften. Dank euch droht der nächste Winter im Lockdown. Speaker 0: Fünfte Sitzung. Vierter Januar zweitausendzweiundzwanzig. Direkt in der Einleitung wurde seitens des Vorsitzes gemahnt, dass seitens des Gremiums keine Einmischung in die Arbeit von anderen Institutionen mit gesetzlichem Auftrag erfolgen sollte. Es stellt sich die Frage, warum so eine Warnung überhaupt nötig war. Speaker 5: Ich bin dankbar, dass wir den Expertenrat haben. Er arbeitet wirklich also formidabel, weil je mehr also Treffen es vergibt, umso besser. Speaker 7: Die Ausbreitung der Omikron Mutante bleibt die beherrschende Sorge zum Jahresbeginn. Speaker 15: Wegen der steigenden Fälle der Omikron Speaker 0: Die Experten einigten sich, sich weiter mit den Themen digitale Patientenakte und Impfregister beschäftigen zu wollen. Speaker 16: Deutschland hat wesentlich dazu beigetragen, dass man mit Covid umgehen konnte. Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht, haben wir aus Israel gelernt. Sie haben die aktuelle Diskussion, was der Impfstoff eigentlich für Nebenwirkungen hat. Wissen wir leider auch nicht, weil wir keine elektrische Patientenmärkte haben. Speaker 17: Elektrische Patientenakte haben. Speaker 0: Ein scheinbar harmlos wirkender Satz im Protokoll offenbart einen ethischen Abgrund. Speaker 8: Die Appelle vor Weihnachten haben gewirkt. Speaker 0: Der Begriff Appell ist eine Verharmlosung und Verklärung der politischen Situation in Deutschland an Weihnachten zweitausendeinundzwanzig. Ungeimpfte Unterlagen strengsten Kontaktbeschränkungen. Öffentlich rechtliche Medien und Faktenchecker Flaggschiffe gaben Tipps, wie an Weihnachten mit Ungeimpften in der Verwandtschaft umzugehen sei. Man soll einen Test von ihnen verlangen oder noch besser, sie gleich ganz ausladen. Personen des öffentlichen Lebens verstiegen sich zu Aussagen wie Ungeimpfte lasse ich zu Weihnachten nicht rein. Speaker 18: Wenn jemand nicht geimpft wäre, wäre es für mich schwierig, ihn reinzulassen, aber weil ich die Verantwortung nicht übernehmen möchte. Speaker 19: Ungeimpfte sollen nach unserer Verordnung gar nicht feiern. Sie dürfen sich eigentlich nur mit Ungeimpften treffen im eigenen Hausstand. Speaker 0: Die zahllosen Diffamierungen und Grundrechtsverletzungen entzweiten ganze Familien. Doch die schweren persönlichen Schicksale mündeten im Expertenrat lediglich in das zynische Resümee, die Appelle vor Weihnachten haben, gewirkt. Im Hinblick auf Omikron sei eine Kommunikation der Sinnhaftigkeit von Impfungen und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen besonders wichtig. Speaker 8: Wichtig sei in der Kommunikation, darauf hinzuweisen, dass die Letalität durch die Impfungen abgenommen hat. Speaker 11: Da gibt's aber echt viel Falschinformationen da draußen. Wie kommen die Informationen eigentlich zu den Leuten? Versetz ich denen in die Lage, Speaker 0: das Richtige zu tun, ne. Speaker 7: Das Richtige zu tun, Speaker 0: Sechste Sitzung, zwölfter Januar zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Vermutlich liegt der Anteil der Omikron Fälle bei mehr als sechzig Prozent. Speaker 0: Man war sich sicher, aufgrund umfangreicher Kontakt Beschränkungsmaßnahmen hätte Deutschland eine langsamere Anstiegskurve im Vergleich zu anderen Ländern. Speaker 12: Einzuführen. Das Speaker 20: Infektionsgeschehen rührt von den Ungeimpften her. Speaker 0: Siebte Sitzung, achtzehnter Januar zweitausendzweiundzwanzig. In der Diskussion ging es unter anderem die Verantwortung der Medien. Wolfgang Schmidt berichtete, es werde geprüft, welche Zielgruppen noch angesprochen werden müssten. Speaker 8: Nach aktuellen Daten scheint New York die Spitze beim Infektionsgeschehen erreicht zu haben. Das würde auf einen nur kurzzeitigen Höhepunkt der Omikron Welle hinweisen. In Deutschland gehe die Delta Welle weiter zurück. Alle Maßnahmen zur Bekämpfung Speaker 21: dieser Welle seien gut wirksam. Speaker 8: Insgesamt liege der Omikron Welle Auf den Intensivstationen sind nur wenige Omikron Fälle zu verzeichnen. Speaker 0: Den Rückgang der Delta Welle sprach man der Wirksamkeit der Maßnahmen zu, die aber seltsamerweise nicht gegen Omikron wirkten. Dass es absurd ist, die natürliche Verdrängung von durch Omikron der Wirksamkeit der Maßnahmen zuzuschreiben, dürfte auch ohne Fachkenntnisse in Virologie einleuchten. Speaker 22: Wir brauchen keine Kurskorrektur. Scholz sagte, das Land sei auf dem richtigen Weg. Die seit November eingeführten strengen Regeln hätten dazu gut zwei Wochen beim Impfpflicht wird es uns nicht gelingen, die Quote bin ich überzeugt, ohne eine Impfpflicht wird es uns nicht gelingen, die Quote auf das Niveau zu bringen, das nötig ist, damit wir die Pandemie hinter uns lassen können. Speaker 0: Achte Sitzung. Fünfundzwanzigster Januar zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Eine Studie vergleicht Auswirkungen von Speaker 21: des Immunsystems auch gegen Infektion Speaker 8: mit der Delta Variante. Des Immunsystems auch gegen Infektion mit der Deltavariante. Speaker 0: Spätestens ab dieser Erkenntnis hätte jede staatliche Einmischung in Soldaten und Feuerwehrleute. Ein Experte bat die Politik eine praktikable Lösung im Umgang mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Speaker 1: Deshalb sind die Betreiber von Heimen und Krankenhäusern besorgt. Das Seniorenzentrum Sankt Konrad Speaker 15: Die Proteste richten sich gegen die Impfpflicht und Hygienemaßnahmen. Speaker 7: Hier in Nürnberg hat man am heutigen Abend tatsächlich den Eindruck, dass es ein Protest aus der Mitte der Gesellschaft ist. Wir haben hier mit Juristen gesprochen, wir haben hier mit Ärzten gesprochen, wir haben teilweise Krankenpflegerinnen getroffen. Speaker 20: Meine Damen und Herren, der Spaziergang hat seine Unschuld verloren. Das gilt zumindest für die letzten Monate. Hygieneregeln, Coronaauflagen werden bewusst umgangen. Speaker 23: Hallo, das bin ich. Und das hier ist Corona. Oft merkt man gar nicht, wenn man Corona hat und steckt ein anderer an, ohne es zu wollen. Deshalb trage ich jetzt eine Bedeckung für meinen Mund und meine Nase, damit Corona bald wieder verschwindet und wir unsere Lieblingsmenschen umarmen können. Speaker 0: Es sei notwendig, das Kindeswohl in der Pandemie zu erhalten. Kindeswohl und Infektionsschutz ließen sich sehr wohl in Einklang bringen. Worte wie diese müssen auf Eltern in Deutschland rückblickend wie blanker Hohn wirken. Während der Expertenrat tagte und dort wohlfeile Worte über das Kindeswohl austauschte, zwang man ihre Kinder bis zu acht, neun Stunden täglich unter Masken. In einigen Schulen sogar bis in den Hochsommer zweitausendzweiundzwanzig hinein. Konsequenzen für politische Empfehlungen zog der Expertenrat daraus keine. Speaker 14: Gar nicht viel bringen. Ich will keine Maske tragen. Davon krieg ich keine Luft. Ich möchte keine Maske mehr tragen, weil ich jeden Tag nach der Schule Kopfschmerzen bekomme. Speaker 24: Insofern tragen Schulen ganz klar auch zur Regulation und zur Kontrolle des Infektionsgeschehens bei, sofern und das betone ich hier noch einmal, die Hygienemaßnahmen inklusive das Maskentragen konsequent eingehalten werden. Speaker 8: Die Jugendpsychiatrie Offenburg ist seit der Pandemie überfüllt. Die Chefärztin hat kein Bett mehr frei. Speaker 1: Die Warteliste wächst. Speaker 8: Überall im Land nehmen psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen zu. Speaker 0: Neunte Sitzung. Erster Februar zweitausendzweiundzwanzig. Die Bedeutung des Speaker 15: Hand reinmachen und rein mit der Impfung Speaker 0: und mit der Booster Impfung. Zehnte Sitzung, Neunter Februar zweitausendzweiundzwanzig. Die Tatsache, dass Omikron eine Kreuzimmunität zu anderen Varianten generiert, wurde im Gegenwart des Justizministers Marco Buschmann rund heraus geleugnet, obwohl der Expertenrat dies zwei Wochen zuvor selbst festgestellt hatte. Weiter heißt es Speaker 8: Infektionen bewirken eine lokale Schleimhautimmunität, die eine Impfung nicht leisten kann. Speaker 0: Korrekt. Und spätestens an dieser Stelle hätte jede Diskussion über eine Impfpflicht beendet sein müssen. Speaker 8: Aktuell scheint keine Überlastung des Gesundheitssystems erkennbar. Kritisch bleibt weiterhin die Anzahl der Todesfälle, welche in der als diese Zeilen ausdrücken, ist wohl kaum vorstellbar. Speaker 0: Als diese Zeilen ausdrücken, ist wohl kaum vorstellbar. Im zwei G Winter zweitausendeinundzwanzig wurde die Bevölkerung vierundzwanzig sieben praktisch auf allen medialen Kanälen mit Coronatodeszahlen beschallt. Und obwohl zum Zeitpunkt der zehnten Sitzung tiefster Winter war, Höhepunkt der Erkältungssaison, war aktuell keine Überlastung des Gesundheitssystems erkennbar. Speaker 11: Also wir haben uns Impfpflicht angeguckt, Speaker 12: entschieden? Ich mein, siebenundsiebzig Prozent in Deutschland, die sich impfen lassen können, haben sich schon geimpft. Das ist doch eigentlich, also das ist doch eigentlich schon eine demokratische Abstimmung, oder? Speaker 0: Es folgt der zentrale Abschnitt des Dokuments, die Diskussion zur Impfung und Impfpflicht im Beisein von Bundesjustizminister Marco Buschmann. Der zweite Teil des folgenden Statements ist im Protokoll geschwärzt. Speaker 8: Kommunikation zur Impfpflicht. Auf der Datenbasis von Umfragen stagniert die Impfkampagne. Der Anteil der Impfgegner bleibt konstant. Ungeimpfte bleiben demnach weiterhin eher skeptisch gegenüber einer Impfung. Anreize werden hier nicht reichen. Speaker 0: Zwar waren die Experten sich darüber im Klaren, dass die Impfbereitschaft der Bevölkerung bereits ausgereizt war, Doch anstatt die freie Impfentscheidung zu respektieren, wurde hier angedeutet, dass dann eben Zwang her müsse. Speaker 8: Zudem verringert die Impfung die Übertragbarkeit des Virus. Speaker 0: Bei dieser Aussage handelt es sich erwiesenermaßen eine wissenschaftliche Falschbehauptung, die zum damaligen Zeitpunkt bereits widerlegt war. Speaker 20: Es ist bei uns gut ausgegangen. Betrachtet uns als eure Versuchskaninchen und jetzt macht es. Es ist zu eurem Besten und zum Besten eurer Liebsten. Speaker 8: Es herrschte zudem die einhellige Meinung, dass eine dauerhafte Rechtsgrundlage zur Maskenpflicht sinnvoll wäre. Speaker 0: Die bekannte internationale Cockranestudie hat indes keine signifikante Wirksamkeit von Masken belegen können. Auch vor zweitausendzwanzig hatten sowohl Lehrbücher als auch die WHO stets von einem Maskenzwang im Alltag abgeraten. In Vorbereitung auf die bevorstehende Ministerpräsidentenkonferenz wurden seitens der Experten konkrete Handlungsempfehlungen vorgestellt. Speaker 8: Wenn Zahlen stabil gehalten, gutes Frühjahr und guter Sommer. Solange Anstieg der Zahlen, keine Öffnungsschritte. Speaker 0: Von herbeigetesteten Inzidenzen im Winter Zahlen im Sommer ableiten zu wollen, muss klar als das benannt werden, was es ist. Pseudowissenschaft. Speaker 8: Wenn Inzidenzen fallen und Krankenhausbelastung akzeptabel, dann Öffnungsschritte, aber dauerhaft Masken nutzen. Speaker 7: Es gibt ein absolutes Ende aller Maßnahmen und alle Maßnahmen enden spätestens mit dem Frühlingsbeginn am zwanzigsten März zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 9: Die Vorstellung von ungestörtem Arbeiten. Also jemand, der hier am Schreibtisch sitzt und zwar da durchschauen kann und auch mit Atemluft versorgt wird, mit Druckluft, der aber nichts hört nach außen und auch nach links und rechts nichts sieht als seine Arbeit. Das ist hier so die Idee und das find ich irgendwie ziemlich utopisch. Na, also jemand, der hier am Schreibtisch sitzt und zwar da durchschauen kann und auch mit Atemluft versorgt, der aber nichts hört, auch nach links und rechts nichts sieht als seine Arbeit. Ziemlich utopisch. Speaker 0: Elfte Sitzung. Fünfzehnter Februar zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 21: In der Speaker 0: elften Sitzung wurden psychologische Folgen in der Bevölkerung diskutiert. Speaker 8: Dabei zeige sich, dass die Suche nach psychologischer Unterstützung und die Inanspruchnahme von Beratungsangeboten im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen seien. Mit Blick auf die Impfbereitschaft zeigt sich, dass diese bei Erwachsenen und Eltern relativ ausgereizt ist. Die Mehrheit der Ungeimpften will sich nicht impfen lassen. Angst, mangelndes Vertrauen. Klare, einfache und einheitliche Regelungen und Kommunikation könnten bei der Akzeptanz und Impfbereitschaft helfen. Speaker 20: Deshalb Deshalb sagen wir jetzt, es ist sehr wichtig, dass alle dreifach geimpft sind. Wir werden weiterimpfen und noch mehr boostern, die Verbreitung des Virus zu erschweren. Wir werden alles tun, was notwendig ist. Es gibt da für die Bundesregierung keine roten Linien. Ich möchte, dass wir bis Weihnachten bis zu dreißig Millionen Impfungen in die Oberarme kriegen. Wir werden tun, was notwendig ist. Es gibt da keine roten Linien. Speaker 11: Ja, ich glaube, dass hier Gerechtigkeit und eine Einheitlichkeit von Regeln sehr helfen würde. Speaker 0: Die Experten wussten, Angst und fehlendes Vertrauen zugrunde lagen. Die Gefühle der Menschen, ihre Würde und ihr Grundrecht auf körperliche Selbstbestimmung schienen für die Experten jedoch nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Am Ende der Sitzung wurde mahnend darauf hingewiesen, dass bis Ende Februar zweitausendzweiundzwanzig etwa einhunderttausend Impfdosen verfallen würden. Speaker 5: Trotz des aktuellen Impfstoffüberschusses wird Deutschland weiteren Impfstoff bestellen. Speaker 0: Zwölfte Sitzung, zweiundzwanzigster Februar zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Die Situation in den Krankenhäusern ist konstant stabil. Das Gesundheitssystem hält der BA eins Welle stand. Speaker 0: Ein Experte berichtete über neueste Zahlen zu Novavax. Die Wirksamkeit liege bei neunzig Prozent. Speaker 8: Novavax ist eine gute Alternative für Personen mit unerwünschten Nebenwirkungen auf einen mRNA Impfstoff. Speaker 0: Implizit wurde damit suggeriert, dass auch impfgeschädigte Personen sich ruhig noch mal impfen lassen könnten, mit Novavax. Eine zugegebenermaßen gewagte Idee, bereits impfgeschädigten Menschen eine weitere, schlecht erforschte Medikation mit unerforschten Wechselwirkungen zur Ersten zu empfehlen. Dreizehnte Sitzung, Zweiter März zweitausendzweiundzwanzig. In der dreizehnten Sitzung war Gesundheitsminister Karl Lauterbach anwesend, der über Schwierigkeiten bei der politischen Debatte zur allgemeinen Impfpflicht berichtete. Speaker 8: In den Krankenhäusern wird eine Zunahme der Geboosterten festgestellt. Speaker 0: Aus gegebenem Anlass wurde auch die infektiologische Situation Speaker 8: könnten auch Auswirkungen auf das inländische Infektionsgeschehen haben. Bei der Erfassung der ersten Geflüchteten seien rund zehn Prozent vollständig und zwanzig Prozent einmal geimpft gewesen. Viele würden keinen Impfnachweis mit sich führen. Speaker 0: Man stelle sich das kollektive Entsetzen im Expertenrat vor. Kein Impfnachweis, weniger als zwanzig Prozent geimpft. Mit der Ankunft der ersten Ukraine Geflüchteten in Deutschland wurden Maßnahmen Hardliner wie die geflohene Menschen sofort mit Impfvorgaben zu traktieren. Andererseits musste man gegenüber der einheimischen Bevölkerung noch Härte zeigen, da eine allgemeine Impfpflicht anvisiert war. Vierzehnte Sitzung, fünfzehnter März zweitausendzweiundzwanzig. In der vierzehnten der Folgebereitschaft der Bevölkerung im Hinblick auf die Coronamaßnahmen festgestellt. Speaker 8: Befragungsergebnisse der Studie zeigen, dass ein Teil der Bevölkerung nicht mehr auf Kontakte verzichten möchte. Geimpfte befürworten Schutzmaßnahmen eher als Ungeimpfte. Speaker 0: Auch die Impfkampagne der Bundesregierung wurde von den Experten kritisch bewertet. Das Protokoll führt nicht aus, worin genau besagte Kritik besteht. Speaker 20: Wir hatten uns vor Weihnachten vorgenommen, bis Weihnachten dreißig Millionen Impfungen zu erreichen. Das ist auch gelungen und wir fahren unverändert fort, dass die Zahl derjenigen, Speaker 21: die sich jetzt entschließen, sich das erste Mal impfen zu lassen und Speaker 25: die Zahl derjenigen, die Speaker 20: Deutschland ist, was die Impfzahlen betrifft, sehr weit gekommen, aber nicht hoch genug. Wir haben jetzt knapp über fünfundsiebzig Prozent der Bevölkerung erst geimpft, das muss viel mehr sein und dann sind wir auch schlechter, als das verzeichnet werden kann als in anderen Ländern. Speaker 0: Fünfzehnte Sitzung. Zweiundzwanzigster März zweitausendzweiundzwanzig. Die Experten stellten fest, die Folgebereitschaft der Bevölkerung und das freiwillige Schutzverhalten würden weiter sinken, trotz einer steigenden Infektionswahrscheinlichkeit mit Omikron. Deutlich wird, dass dem Expertenrat sehr wohl bewusst war, wie maßnahmüde die Bevölkerung war. Dennoch waren sie mit den Lockerungen in den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes ab März zweitausendzweiundzwanzig nicht zufrieden. Speaker 11: Ja, bei den letzten Lockerungen war das schon so, dass die so begründet wurden mit, ja, die Leute sind jetzt pandemiemüde, sind auch pandemiemüde, aber wenn ich am Steuer müde werde, dann schlaf Speaker 21: ich ja Speaker 11: auch nicht einfach ein. Dieses Konstrukt der Pandemiebüdigkeit, ob das überhaupt so super ist, das zu erfassen, kann halt auch so missbraucht werden, dass man sagt, ja, die Leute sind jetzt müde, wir müssen jetzt aufmachen. Speaker 0: Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes sollte auch dazu dienen, auf andere biologische Notlagen vorbereitet zu sein. Sechzehnte Sitzung, neunundzwanzigster März zweitausendzweiundzwanzig. Diskutiert wurde eine europäische Vernetzung in Form einer zentralen europäischen Datenbank. Ein erster Ansatz bestünde bereits durch Hira, Das Kanzleramt kündigte an, sich über den Sachstand der derzeitigen Entwicklung des Programmes informieren zu wollen. Des Weiteren wurde das Testen an Schulen thematisiert. Es wurde nicht etwa mit dem Kindeswohl argumentiert, sondern mit Inzidenzen als wichtigem Überblick über das Infektionsgeschehen, von dem sich die Experten offenbar nicht so gern trennen wollten, da sie ein eingeübter Parameter seien. Doch die Tests ließen sich in der allgemeinen Bevölkerung schlichtweg nicht mehr rechtfertigen. Siebzehnte Sitzung, fünfter April zweitausendzweiundzwanzig. Die siebzehnte Sitzung lag zwei Tage vor der Abstimmung zur allgemeinen Impfpflicht am siebten April zweitausendzweiundzwanzig im Bundestag. Die bevorstehende Abstimmung wurde jedoch, zumindest im Protokoll, mit keinem einzigen Wort erwähnt. Inzwischen seien fünfzig Prozent der Neuaufnahmen auf den Intensivstationen geboostert. Schnell wurde hinzugefügt, es handele sich hierbei aber vor allem Personen mit Immundefizit, daher sei mit dieser Zahl keine Aussage über die Imfeffektivität verbunden. Selbstverständlich nicht. Achtzehnte Sitzung, neunzehnter April zweitausendzweiundzwanzig. Die achtzehnte Sitzung war die erste nach der gescheiterten Abstimmung Die klinischen Zahlen seien weiterhin rückläufig. Die klinischen Zahlen seien weiterhin rückläufig. Aus einem aktuellen Lancet Artikel gehe jedoch hervor, dass die Übersterblichkeit in Deutschland etwa doppelt so hoch liege wie angenommen. Rasch wurde ergänzt, in anderen Ländern liege die Übersterblichkeit allerdings noch deutlich höher. Über die hohe Übersterblichkeit wurde nun diskutiert. Inhalte der Debatte, etwa Gründe die Experten hier vermuteten, werden im Protokoll nicht genannt. Speaker 8: In die Stellungnahme wird aufgenommen, dass das Complianceverhalten der Bevölkerung wichtig bleibt und an geeigneter Stelle fortgesetzt werden sollte. Speaker 0: Es Speaker 26: Ich will jetzt Ihre Karte. Speaker 12: Ich will jetzt Ihre Karte. Und dann hab ich ihm das so hingehalten. Da stand wirklich Angela Merkel ein. Und er so, ist mir egal. Speaker 0: War ihm Scheißdichten? Neunzehnte Sitzung, sechsundzwanzigster April zweitausendzweiundzwanzig. Auch in der neunzehnten Sitzung wurde eine Fortsetzung des positiven Trends beim Infektionsgeschehen konstatiert. Ein Experte stellte neue Varianten aus den USA, Südafrika und Indien vor. Zwar gäbe es noch keine Hinweise auf eine Erhöhung der Krankenhauszahlen und in Deutschland spielten die Varianten bislang kaum eine Rolle, dennoch sei es wichtig, die weitere Entwicklung sehr genau zu beobachten. Zwanzigste Sitzung, Zehnter Mai zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Ein Experte betont die Wichtigkeit der Ausweitung der Gesundheits- und Risikokommunikation, welche nicht allein durch eine Werbekampagne erfüllt ist. Speaker 11: Diese Kampagne, nicht nur so zentralistisch die Regierung zu wickeln, ist ganz wichtig, sondern sie eben breit aufzustehen. Speaker 8: Es wird angeregt, Impfungen in Schulen durchzuführen. Speaker 0: Einundzwanzigste Sitzung, vierundzwanzigster Mai zweitausendzweiundzwanzig. In Ermangelung von Coronathemen in Deutschland ging es nun fast in der gesamten Sitzung nur noch Affenpocken. Ein Experte beschreibt die aktuelle Lage zu den Affenpocken. Das Infektionsgeschehen sei äußerst dynamisch. Bislang gäbe es zweihundertsechzig Verdachtsfälle auf jedem Kontinent. Diese schnelle Verbreitung in der menschlichen Population sei beachtlich. Man stehe noch ganz am Anfang des Ausbruchs. In Deutschland gäbe es derzeit noch wenig Impfstoff und Medikamente gegen Affenpocken. Ein Versuch des Reimportss sei derzeit in Verhandlung. Bereits zu einem Zeitpunkt, als Deutschland nicht das geringste Problem mit Affenpocken hatte, versuchte man sich bereits an einer Medikamenten- und Impfstoffbeschaffung. Hat man vom großen Affenpockenausbruch zweitausendzweiundzwanzig in Deutschland je wieder etwas gehört? Es folgt ein bemerkenswertes Statement. Speaker 8: Wichtig sei auch, sich grundlegend zu einigen, ob der Expert*innenrat sich von der Containmentstrategie ganz lösen möchte oder diese noch verfolgt wird. Speaker 0: Zur Erinnerung, die sogenannte Containmentstrategie wurde erstmals im März zweitausendzwanzig im Rahmen der Covid neunzehn Taskforce des Bundesministerium des Inneren von zwei China Fans in den deutschen Diskurs eingebracht. Das Konzept der Herdenimmunität wurde von den KPCH freundlichen Regierungsberatern als unethisch gebrandmarkt und suggeriert, Covid neunzehn ließe sich mit Eindämmungsmaßnahmen aller China sogar gänzlich zum Verschwinden bringen, sofern diese nur streng genug seien. Die deutsche Coronapolitik unter Merkel und in Fortführung unter Scholz orientierte sich in ihren Grundzügen zwar am Eindämmungskonzept, aber echten Maßnahmenfans gingen die politischen Maßnahmen in Deutschland nie weit genug. Zwei Autoren des Expertenrats waren direkt an der No Covid Kampagne beteiligt gewesen. Zahlreiche andere Mitglieder des Gremiums befürworteten die Strategie. Speaker 11: Die No Covid Gruppe, das sind ja einfach, das sind die Teile der schlausten Köpfe, die wir haben. Speaker 4: Wir können versuchen, den Virus auszutrocknen. Speaker 13: Es sieht so aus, als sollten wir jetzt 'n bisschen Speaker 21: Die Speaker 0: Eindämmungsstrategie ist inzwischen sogar im Mutterland China gescheitert. Xi Jinping hatte nach dem letzten Lockdown in Schanghai, bei dem Menschen sich verzweifelt vor Hunger aus Hochhäusern stürzten, im Dezember zweitausendzweiundzwanzig die Null Covid Strategie in China für beendet erklärt. So sterben pseudowissenschaftliche Ideologien, ohne dass auch nur die kleinste Leere aus dem eigenen Irrtum gezogen Speaker 27: würde. Speaker 9: Es gibt ja dieses Konzept in der Pandemieforschung von The Hammer and the Dance, also zunächst mal mit 'nem Hammer draufhauen, weil man nicht weiß, an welchen Stellen man die Infektion unterbrechen kann, unterbricht man sie überall, indem man einfach sagt, keiner geht mal raus. Kontaktsperre. Das ist der Hammer. Dann kommt der Tanz. Also der Tanz mit dem Tiger, mit dieser Epidemie, wo man eben versucht, das Ganze unter Kontrolle zu halten, aber nicht komplett einzusperren, weil dann andere Dinge leiden wie jetzt die Wirtschaft. So, und in dieser Tanzphase sind wir und jetzt wollen wir davon ausgehen, dass wir nicht zurück müssen zum Hammer, also in den totalen Lockdown, sondern dass wir Stückchen für Stückchen herausfinden, wo man dem Tiger ein bisschen mehr die Leine lösen kann, ohne dass er gleich über einen herfällt. Speaker 22: Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält eine Rückkehr der gefährlicheren Delta Variante des Coronavirus für möglich. Wir brauchen Impfstoff gegen beide Varianten. Speaker 21: Das wird Speaker 22: sehr teuer. Auch im Sommer sollten wir achtsam bleiben, meinte der Minister. Dazu gehöre das Tragen von Masken im ÖPNV und im Speaker 0: zweiundzwanzigste Sitzung. Einunddreißigster Mai zweitausendzweiundzwanzig. Die zweiundzwanzigste Sitzung war die erste Präsenzsitzung des Gremiums und fand im internationalen Konferenzsaal des Kanzleramts statt. Vor Sitzungsbeginn wurde die bisherige Arbeit des Gremiums intern bewertet. Speaker 8: Auch die Frage, welche Wirkung die Stellungnahmen auf die politischen Entscheidungsträger haben, wurde diskutiert. Speaker 0: Zu Beginn der Sitzung bewertet der Auftraggeber das Kanzleramt die Arbeit der Gruppe und äußert sich voll des Lobes. Speaker 8: Ein Fortbestehen des Corona Expert*innenrats auch in der derzeitigen Besetzung ist vonseiten der Bundesregierung erwünscht. Speaker 9: Er hat heute auch diesen Expertenrat oder das, was der Expertenrat heute vorgestellt hat, ausdrücklich gelobt und hat das auch sozusagen als ja Plan für das, was die Bundesregierung im Herbst dann machen möchte, anerkannt Speaker 21: und möchte sozusagen auf Grundlage dessen weiter vorgehen. Ja, das Speaker 9: ist ja Speaker 8: Kurz angesprochen wurde eine Studie, die zeigt, dass bei Kindern die Impfung besseren Schutz bietet als die Infektion, womit nochmals auf die Wichtigkeit der Kinderimpfung hingewiesen wurde. Speaker 0: Im selben Bericht, nur einen Absatz weiter, hieß es Speaker 8: Auf dem Bereich der Kinder- und Jugendmedizin ist zu vermelden, dass es praktisch keine stationäre Krankheitsaktivität bezüglich Covid neunzehn gibt. Speaker 0: Wie ist es möglich, festzustellen, dass es kein stationäres Infektionsgeschehen Infektionsgeschehen bei Kindern mehr gibt, aber gleichzeitig die Wichtigkeit der Kinderimpfung zu betonen? Ging man zu diesem Zeitpunkt wirklich noch davon aus, dass die Covid neunzehn Impfung nebenwirkungsfrei ist und für Kinder ein positives Kosten Nutzen Verhältnis aufweist, obwohl diese von Corona kaum betroffen waren? Speaker 24: Wir empfehlen uneingeschränkt die Impfungen der Zwölf- bis Siebzehnjährigen. Das Nutzen Risikoverhältnis ist eindeutig zugunsten der Impfung zu sehen. Zwölf- bis Siebzehnjährige haben ein minimal gesteigertes Risiko, eine Herzmuskelentzündung zu bekommen. Selbst nach pessimistischen Schätzungen sind das etwa jedes zehntausendeste Kind oder jeder Jugendliche, der betroffen ist Speaker 6: in dieser Speaker 24: Altersgruppe. Und wir wissen von allen bisher stattgehappten Herzmuskelentzündungen, dass diese reversibel, das heißt, wieder zur Gesundung geführt haben. Speaker 8: Nach den Ergebnissen der Studie beschäftigt die Coronapandemie die Bevölkerung zunehmend weniger. Speaker 0: Man fragt sich, wenn dem Expertenrat so bewusst war, dass die Bevölkerung sich zunehmend weniger für die Coronapandemie interessierte, warum man erstere dann nicht einfach in Ruhe lassen konnte. Vierundzwanzigste Sitzung, achtundzwanzigster Juni zweitausendzweiundzwanzig. Speaker 8: Bezüglich des Myokarditisrisikos bei jungen Patienten gäbe es keine validen Aussagen, ob das Risiko mit der Anzahl der verabreichten Impfdosen steige. Gerade bei einer Myokarditis sind langfristige Schäden, die erst mit zeitlichem Abstand zu der akuten Erkrankung auftreten, beobachten. Speaker 0: Hatte man der Bevölkerung nicht eingetrichtert, es gäbe keine Langzeitfolgen bei der Impfung? Und in dieser internen Diskussion wurden nun Schäden, die erst mit zeitlichem Abstand zu der akuten Erkrankung infolge der Impfung auftraten, als gegeben vorausgesetzt, die lediglich zu beobachten seien? Warum gab es hinter verschlossenen Türen einen anderen Kenntnisstand als den, der nach außen hin kommuniziert wurde? Speaker 5: Die Impfungen sind halt mehr oder weniger nebenwirkungsfrei. Das muss immer wieder gesagt werden. Und die Impfung ist nebenwirkungsfrei oder fast nebenwirkungsfrei. Speaker 12: Das falsche Denken und das haben die sozialen Medien irgendwie wunderbar hinbekommen, die Menschen da so zu verunsichern. Absolut. Dass man die Angst hat, der Impfstoff kann irgendwie zu diesem Kind gelangen über die Muttermilch, Tränenflüssigkeit. Ich weiß nicht, wie es passieren soll. Das ist biologisch gar nicht möglich. Ich glaub, die wichtige Botschaft ist, dass Millionen von Menschen, Milliarden bereits geimpft wurden und wir keine spätfolgende Impfung beobachtet haben, die wirklich viele Monate später noch auftritt. Die das Sicherheitsprofil dieser Impfstoffe ist fantastisch. Speaker 11: Und wir reden jetzt bei diesen schwerwiegenden Nebenwirkungen über ganz, ganz, ganz, ganz geringe Häufigkeiten. Und wir können uns halt diese ganz kleinen Zahlen gar nicht vorstellen. Speaker 0: Es bleibt unklar, warum der Expertenrat trotz einer Kenntnisnahme möglicher langfristiger Schäden junger Menschen im Falle einer impfbedingten Myokarditis nicht spätestens ab diesem Moment von einer Kinderimpfung abrät, sondern sie sogar im Gegenteil noch ausdrücklich weiter empfahl. Speaker 5: Also ich finde es rührend und beeindruckend, welche Opfer Kinder breit gewesen sind zu tragen. Dafür müssen wir etwas zurückgeben. Und das Allermindeste, was wir zurückgeben müssen, ist, dass wir Kindern auch ein Impfangebot geben. Daher hab ich eben auch zwei Kinder selbst geimpft, weil ich als Impfarzt davon überzeugt bin, dass Kinder, die sich selbst impfen lassen wollen mit der Einverständnis ihrer Eltern, sich selbst an einen Gefallen tun, aber auch der Gesellschaft. Speaker 0: Der damalige Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, STIKO Thomas Mertens, nahm an der vierundzwanzigsten Sitzung teil und war demnach über die potenziell langfristigen Gefahren von impfbedingter Myokarditis im Bilde. Warum rückte die STIKO nicht augenblicklich von ihrer Impfempfehlung für Kinder ab? Speaker 28: Also einen Überblick darüber, was die gravierendsten Speaker 29: natürlich. Es ist ja, wie Sie wissen, die Herzmuskelentzündung bei jungen, vor allen Dingen bei jungen Männern und Jugendlichen, bei bei Anwendung von mRNA Impfstoffen. Das ist bekannt. Was weitere, was natürlich sehr gravierend war, waren die sogenannten DTS Fälle, also die Fälle von Sinuswellen Thrombosen, mit Thrombozytopenie bei jungen Frauen, die zum Teil tödlich verlaufen sind. Und das war im Übrigen auch der Grund, warum die STIKO damals so diese Impfung für diese Altersgruppe dann nicht mehr empfohlen hat. Speaker 28: Herr Professor Mertens, mit dem Wissen von heute würden Sie eine Impfung gegen Corona heute genauso empfehlen wie damals? Speaker 29: Ja, natürlich. Speaker 1: Noch ist da ja nichts zugelassen, deswegen kann man im Moment einfach noch nichts anbieten, außer wirklich bei absoluten Risikopatientinnen und -Patientinnen. Also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen, also außer der Reihe. Speaker 30: Cuxhaven unter Schock. Ein zwölfjähriger Junge erhält seine zweite Dosis mit dem Impfstoff von BioNTech. Zwei Tage später ist er tot. Der Junge litt offenbar länger an einer schweren Herz- und Gefäßkrankheit. Speaker 1: Also was weiß ich, Kinder mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehler, da können Ärzte das sozusagen off Label machen. Niedrige, kleinere positive Anreize, kleiner Einkaufsgutschein, Donut und das kombiniert mit niedrigschwelligem Impfen. In der Geschichte der Impfstoffe hat es noch nie Langzeitwirkung gegeben, die nicht schon in den ersten eins, zwei Monaten Speaker 14: aufgetreten sind. Und hinzu kommt auch noch, Speaker 1: dass diese mRNA Impfstoffe, das ist ja son elegantes Verfahren, die zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg. Die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr Speaker 14: nachweisen im Körmen. Speaker 0: Wir waren alle irgendwie unsicher, was wir da tun, aber wir hatten keine rechte Wahl. Speaker 1: Uns ist es ja genommen worden, nach dieser furchtbaren Zeit der Pandemie gemeinsam aufzuarbeiten und zu heilen und das wäre so wichtig gewesen, gerade mit Blick auf die Jungen. Speaker 5: Diese Schicksale sind absolut bestürzend und jedes einzelne Schicksal ist eins zu viel und die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Das sind schwerste Einschränkungen und davon wird auch einiges permanent sein. Von daher ist das schwierig. Speaker 26: Und dann ist es son Reinfall. Speaker 31: Zurück liegt ein Jahr voller Angst und Kämpfe. Die richtige Behandlung, die Übernahme der Kosten und die Anerkennung als Impfschaden. Speaker 29: Wenn Sie zum Beispiel jetzt zum Arzt gegangen wären und nicht gleich mit der Erkenntnis, dass es ein Impf hervorgerufen, Beschwerden, dann würden doch diese Behandlungen, die darauf folgen würden, sicherlich Krankenkassen üblich sein. Speaker 32: In dem Moment, in dem ich sage, ich habe das nach der Impfung entwickelt, nimmt mich niemand auf. Ich kann ja auch nicht hingehen und nur damit ich Hilfe bekomme, sagen, ich hab etwas anderes. Speaker 33: Es geht hier Gesundheitsfragen. Was ist falsch daran, die Wahrheit zu sagen? Speaker 5: Die Wahrheit, also also die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod. Ich bitte Sie. Speaker 0: Fünfundzwanzigste Sitzung. Zwölfter Juli zweitausendzweiundzwanzig. An der fünfundzwanzigsten Sitzung nahm ein Public Health Experte aus Israel teil. Er berichtete von den Erfahrungen der datengestützten Impfkampagne in Israel. Speaker 8: Aufgrund der sehr guten Datenlage Digital Twins konnte in Israel die Effektivität der Corona Schutzimpfung sehr früh durch Studien belebt und auch kommunikativ vermittelt werden. Speaker 0: Digital Twins meint ein digitales Abbild einer Person, das alle relevanten Daten enthält. Über das Verkaufsargument Gesundheitsprävention lässt sich die Technologie hervorragend legitimieren. Die Experten monierten, die Regierung Scholz halte sich derzeit kommunikativ zurück. Nicht kommunizieren sei auch eine Form der Kommunikation. Falls diese Zeilen überhaupt eines Kommentars bedürfen, dann die Frage, unter welchem Stein die Experten gelebt haben, wenn Sie der Meinung sind, es sei von Regierungsseite her in den Jahren zweitausendzwanzig bis zweiundzwanzig nicht genug über Corona kommuniziert worden. Speaker 11: Jetzt sind wir nach zwei Jahren Pandemie weder psychologisch noch immunologisch naiv. Wir haben alle Erfahrungen gemacht mit dem Virus und vielleicht auch mit der Krankheit. Die meisten haben sich impfen lassen, viele sind dann noch mal krank geworden in unterschiedlichen Reihenfolgen und das führt natürlich zu vielen Fragen, auch verbunden mit Long Covid oder Impfreihenfolgen und so weiter. Diese müssen in der Gesundheitskommunikation aufgegriffen werden Und daher empfiehlt der Expertinnenrat, einfache und gut erklärte Regeln zu gestalten und Strukturen zu schaffen, die das erwünschte Verhalten einfach machen. Eine Vorbereitung mit einer zwischen Bund und Ländern abgestimmten Kommunikations- und Verhaltensmanagementstrategie, die einheitlich ist, einfach verständlich und verbindlich. Das ist wichtig, damit der Mensch als Wirt des Virus ins Zentrum der Pandemiebekämpfung rücken kann. Vielen Speaker 0: Dank. Die freigeklagten Protokolle des Corona Expertenrats sind ein Schlüsseldokument zum Verständnis des politischen und gesellschaftlichen Klimas im Winter zweitausendeinundzwanzig zweitausendzweiundzwanzig in Deutschland. Als nie dagewesener Grundrechtseinschränkungen für fünfundzwanzig Prozent der Bevölkerung in Form von zwei G- oder drei-g-Regeln galten, Kinder unter Masken gezwungen, Berufsverbote erteilt und zahllose Existenzen zerstört wurden. Die rechtliche Ausgrenzung ungeimpften wurde begleitet von einem medialen Dauerfeuer der Diffamierung, während die Ampelkoalition den Versuch unternahm, im April zweitausendzweiundzwanzig im Bundestag eine allgemeine Impfpflicht durchzusetzen gegen den Willen eines Großteils der Bevölkerung. Im Fokus des Expertenrats standen ganz klar nicht nur der vermeintliche Infektionsschutz, sondern auch Social Engineering Ziele. Eine dauerhafte Verhaltensänderung der Bevölkerung und dies sogar noch im Sommer zweitausendzweiundzwanzig, als dafür nicht die geringste medizinische Notwendigkeit mehr vorlag. Dass man den Expertenrat erst im April zweitausenddreiundzwanzig auflöste, ist nur einer von zahlreichen Skandalen rund ein Gremium, das aus einem vollkommen intransparenten Hinterzimmer heraus Einfluss auf die Politik nahm. Christian Haffner, der Arzt, der die Dokumente frei geklagt hat, fordert nun die Einrichtung einer unabhängigen Enquete Kommission zur Aufarbeitung der Coronamaßnahmen in Deutschland. Speaker 6: Auf den Empfehlungen dieses Rates basierten weitgehend die Coronamaßnahmen vom Dezember zweitausendeinundzwanzig an. Es wird auch an mehreren Stellen deutlich, wie dieser politisch und nicht neutral agiert hat. Daher ist eine neutrale Enquetekommission zur Aufarbeitung der Coronakrise dringend nötig. Eine Wiederholung von Maßnahmen auf einer solchen unklaren und fehlerhaften Basis muss vermieden werden. Die Bevölkerung muss vor erneuten Übergriffen der Politik geschützt werden. Speaker 2: Die Gesundheitsminister zu bitten, zum ersten Mal sone Art Simulation, also Trockenübung, wenn irgendwo eine Pandemie ausbricht und die Aktionspläne sozusagen zu beschreiben. Denn daraus erwachsen natürlich dann wieder auch Handlungsempfehlungen, die wir in unseren Regierungen vorbereiten können. Speaker 25: Sie sind eingegangen auf die unterschiedliche Prepairness von Militär und von zivilen Einrichtungen. Und in einem Pandemiefall wird es ja sicher auch so sein, dass die individuellen Freiheiten extrem eingeschränkt werden müssen. Ich denke da an so Dinge wie Containment, Quarantäne, Bewegungsfreiheit eingeschränkt, Impfzwang möglicherweise. Wie sehen Sie dir die Balance dazwischen? Wir sind ja eine freiheitliche Gesellschaft, Deutschland ist sehr sensibel in der Beziehung. Speaker 2: Ich glaube, dass in dies in solch einem Falle auch in Deutschland ja zum Teil sehr rigoros gehandelt wird. Also wenn bestimmte Infektionskrankheiten auftreten, dann werden ja auch Quarantäne wird verhängt. Wenn dann der Schaden eingetreten ist, dann sind wir, glaub ich, auch sehr und mit recht restriktiv. Speaker 34: Die WHO hat Impfgegner. Speaker 21: Ist ja Speaker 34: auch eine interessante Feststellung, aber ich glaub auch eine, die wir in der aktuellen Debatte hier noch mal sehen, die Impfgegner zu den größten zehn Risiken der Weltgesundheit definiert und vor allem eben all die Impffüten, die unterwegs sind. Speaker 1: Herr Themsen, Sie Speaker 10: sind noch ganz kurz, Alexander, wieso Sie mit der Kanzlerin in Wuhan waren kurz vor Corona. Speaker 7: Also Merkel ist ein absoluter China Fan. Die fliegt jedes Jahr nach China. Also die war öfter in China als in den USA und die ist immer zuerst in Peking, da finden die offiziellen Sachen statt und dann macht sie immer eine weitere Provinzstadt. Und weil ihre Kanzlerschaft so lange dauert, hat sie eigentlich alle Orte, auf die man so kommt, schon durch. Und wir waren halt da im September zweitausendneunzehn in Wuhan. Und ich weiß noch, wie wir im Flugzeug sprachen, was ist das überhaupt? Weil Wuhan war ja gar kein Name auf der Landkarte, den man kannte. Speaker 23: Vier bestätigte Coronavirusfälle in Deutschland, doch weit mehr Köpfe scheinen infiziert. Speaker 25: Da geht man schon 'n bisschen Angst vor. Speaker 23: Das Panikvirus ist hoch ansteckend. Fake News Kanäle können lukrativ sein. Speaker 25: Grippeviren gibt's von immer und da sterben bis fünfundzwanzigtausend Menschen pro Jahr in Deutschland und trotzdem gehen nicht alle zur Grippeschutzimpfung. Speaker 23: Es wird sich zeigen, welche Dimension der reale Erreger noch erreichen Speaker 26: wird. Die Ersten laufen sogar schon mit Mundschutz durch die Städte. Speaker 8: Will die Maske aufsetzen? Speaker 9: Damit hält man das nicht auf. Speaker 7: Damit hält das nicht auf. Speaker 9: Können wir noch mal separat drüber reden, aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten Speaker 21: mit der Maske. Speaker 29: Bestimmt das, dass diese Atemschutzmasken gar nichts bringen? Speaker 35: Ja, also es ist im im öffentlichen Raum ist das definitiv nicht angebracht. Eigentlich ist es ein 'n unnützer Verbrauch von diesen Masken, wenn das in der Öffentlichkeit getragen wird. Das ist ein kultureller Hintergrund. Es sieht auch Speaker 9: bestimmte Arten von Masken, die sehr eng abschließen, die scheinen wohl zu helfen. Die kann man aber im Alltag nicht tragen. Die muss man nach 'ner halben Stunde absetzen, weil man sonst einfach das Gefühl hat, keine Luft mehr zu bekommen. Speaker 26: Doch in den sozialen Medien häufen sich jetzt Fake News, Verschwörungstheorien und Berichte, die Angst vor dem Coronavirus machen sollen. Beispielsweise nehmen viele Menschen aus dem rechten Spektrum das Virus jetzt zum Anlass, Grenzschließungen zu fordern. Speaker 7: Natürlich beteiligt sich auch der Asthmaanfall für Deutschland, kurz AfD, an der Paranoia Produktion und rechte Youtuber kriegen sich vor lauter Endzeit Psychosen gar nicht mehr ein. Speaker 3: Es ist eine Pandemie, sie ist nicht mehr zu stoppen. Wenn man jetzt zulässt, dass sich die Viren so exponentiell rasant verbreiten, wie sie es von Natur aus tun, dann werden sie Pflege und Kliniken und Ärzte überwältigen. Es kommt darauf an, den Verlauf dieser Kurve zu strecken, dass sich die Ansteckungswelle möglichst weit über das Jahr verteilt. Und deshalb ist scheinbarer Kleinkram wie Hände waschen, Abstand halten, keine Partys machen, lebenswichtig. Nicht nur für einen selbst, sondern vor allem für die Schwächsten in dieser hoffentlich langen Kurve. Speaker 17: In dieser hoffentlich langen Kurve. Speaker 28: Und man kann jetzt schon sagen, dass eine sone Art neue globale Pandemieordnung besteht und und entsteht. Und China führt in dieser Ordnung ganz klar. In Deutschland sollte man ganz schnell von dem Ansatz der Durchseuchung sich abwenden und stattdessen voll auf Eindämmung setzen. Es braucht 'n kompaktes System, das das ist das, was wir aus Asien lernen können, was Testen verbindet mit der Kontaktsuche und dem Isolieren von allen infizierten Menschen. Diese Quarantäne, die wir einführen müssen, die wird Leben retten. Das ist eine Art von Bürgerpflicht und die Isolation, die wir brauchen für Infizierte, die ist muss man sich nicht unbedingt mittelalterlich vorstellen, ja, sondern das kann man auch aufm Land machen, das könnte man in Hotels machen. Das ist im Prinzip im Urlaub auf Staatskosten. Speaker 36: Lass uns doch mal ganz rational an die Sache rangehen. Ich bin's, Speaker 27: die Bilder aus Bergamo. Bah, Bilder aus Bergamo. Bilder aus Bergamo. Bilder aus Bergamo. Bilder aus Bergamo. Wir brauchen Lockdown, Lockdown schnell, schnell, Podcast, Podcast, Lockdown, Lockdown. Speaker 0: Es ist Speaker 2: ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg Speaker 37: gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, Speaker 2: bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt. Speaker 7: Good Liebling, Mister Gates. Speaker 34: Wir lieben ihn. Speaker 38: Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen. Da können wir uns keine Probleme mit bedrohlichen Nebenwirkungen leisten. Speaker 7: Würde ja auch bedeuten, dass wir die zur Bekämpfung von Corona getroffenen Maßnahmen so lange beibehalten würden, also mindestens anderthalb Jahre noch. Speaker 38: Im Sommer können hoffentlich einige Bereiche des Lebens wieder öffnen. Sie haben absolut recht. Zu der Normalität vor Corona werden wir erst dann zurückkehren können, wenn wir einen Impfstoff entwickelt haben. Unser Verhalten wird sich nach dieser Krise verändert haben. Vielleicht machen wir sehr viel mehr Dinge online, nachdem wir jetzt dazu gezwungen sind. Speaker 9: Bitte, dass Sie das Schild umdrehen. Aber ich kenn doch meine Gedanken. Sie doch nicht. Die Gedanken sind doch frei, oder? Irgendwas stimmt, jetzt Ich möchte allen raten, verlässliche Informationen zu suchen. Sie finden verlässliche Informationen über diese Erkrankung beim Robert Koch Ahnung von diesen Dingen haben. Speaker 35: Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja. Die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund Nasen Schutz tragen. Und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr infrage stellen. Das sollten wir einfach so tun. Speaker 17: Ich glaube, das war im Winter zweitausendzwanzig, als das ganze Land auf uns schaute. Eine unsichtbare Gefahr bedrohte alles, woran wir glaubten. Und das Schicksal dieses Landes lag plötzlich in unseren Händen. Also wir alle unseren Mut zusammen und taten, was von uns erwartet wurde. Das einzig Richtige. Wir taten nichts. Das war unser Schicksal. So wurden wir zu Helden. Damals, diesem Coronawinter zwanzig zwanzig. Speaker 39: Die Polizei setzt Wasserwerfer ein. Das sieht gefährlicher aus, als es ist. Es ist eine die mildeste Form des Wasserwerfer Einsatzes, also kein Wasserstoß auf einzelne Personen, sondern der sogenannte Wasserregen, der in die Menge hinein geht oder über die Menge geht. Speaker 25: Das Problem ist, dass Kinder unter den Demonstrierenden sind, auch in erster Reihe und die Wasserwerfer deswegen nicht mit Hochdruck die Matchmenge auseinandertreiben kann. Speaker 2: Wenn man jetzt mal überlegt, die Pandemie wird uns ja wirtschaftlich zurückwerfen und wo kommen wir da raus? Wo kommt China raus? Wo kommt Südkorea raus? Wenn die alle immer viel besser die Masken tragen und nicht so viel Querdenkern Demos haben, sondern derweil schon wieder wirtschaftlichen Aufschwung, dann fragt sich, wo Europa landet nach dieser Pandemie. Das wird noch mal eine Neuordnung der Regionen sein, glaube ich. Vielleicht macht man auch mal eine kleine Kniebeuge oder so oder klatscht in die Hände, damit man 'n bisschen warm wird. Also es ist ein außergewöhnlicher Winter. Speaker 29: Sie essen den Apfel jetzt, Speaker 7: aber bitte nicht nur dran rumrutschen, Speaker 29: essen den bitte. Sonst bau Speaker 7: ich nämlich auf die Idee, Speaker 29: dass Sie nur der Maskenpflicht entgehen wollen. Speaker 38: Nein, nein, nein. Sonst fall ich Ihnen Speaker 21: vorschnach, wir führen Sie irgendwo hin, wo Sie niemand gefährden und Speaker 29: dann würden Sie irgendwann Apfel lang essen. Speaker 8: Die Beamten aber gar nicht mögen, wenn sich jemand mit Absicht nicht an die Regeln hält. Speaker 29: Ja, da da passt einer nichts. Da fehlt die Maske. Landkreis Gosslar Ordnungsamt. Wir haben keine Maske getragen. Wir werden eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen Sie aufholen Speaker 7: und Sie bekommen dann Post von unserer Bußgeld. Speaker 27: Ehrlich jetzt? Speaker 20: Ehrlich jetzt. Ich hoff Ihnen bitte. Ehrlich jetzt. Ich hab dich herzlich. Speaker 36: Hubschrauber tief flog über den Berliner Weißensee. Davor hat die Polizei am Wochenende Kinder und Familien von der gefrorenen Eisfläche vertrieben. Hunderte Menschen strömten verstört in alle Richtungen, den ohrenbetäubenden Lärm zu entkommen. Speaker 34: Es wirkte eher wie in 'nem schlechten Film. So Apokalypse Now haben manche gesagt. Speaker 36: Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte, dass das Treiben auf den Berliner Seen weiterhin beobachtet wird. Speaker 2: Ich hab das auch in meinem Beitrag deutlich gemacht, dass die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Speaker 40: Die Polizei verfolgt am Montag gegen halb fünf mit dem Auto einen Siebzehnjährigen. Der Jugendliche soll immer wieder aufgefallen sein, weil er sich nicht an die Coronaregeln gehalten habe. Speaker 21: Es Speaker 7: geht nicht darum, Geimpfte auszuschließen. Es gibt geht darum, Geimpften ihre Grundrechte und ein freies Leben zurückzugeben. Es wird einen Unterschied geben im von Rechten und in der Freiheit des Lebens zwischen Geimpften und Geimpften. Also das liegt ganz automatisch in diese Richtung. Und das ist auch richtig so. Durchschwellige Angebote vor den Discountern, den inneren Schweinehund mal einen kräftigen Tritt in den Hintern zu gehen, passt in Arm und fertig. Speaker 11: Wir machen Impfpflicht einfach, weil wir wissen, dass es richtig ist und dass es die Menschheit erlöst. Speaker 6: Hab bis heute nicht genau verstanden. Warum ist das, geht das denn nicht? Warum machen wir keine? Speaker 12: In seiner Vorbildfunktion, viele sind große Fans von ihm. Wär das 'n ganz, ganz tolles Zeichen, wenn er sich das auch selber impfen lassen will. Und ich kann ihn beruhigen. Ich bin auch gern dabei, wenn er sich impfen lässt, wenn er eine Hand braucht, während er geimpft wird. Speaker 27: Momentan erleben wir ja wirklich eine Tyrannei der Ungeimpften, die über das zwei Drittel der Geimpften bestimmen und uns diese ganzen Maßnahmen auf Speaker 0: Tyrannei. Ist das Speaker 27: Ja, ich benutze bewusst den Begriff der Tyrannei. Speaker 21: Wahrscheinlich Speaker 34: wird am Ende dieses Winters so ziemlich jeder in Deutschland, wie wie das wurde ja manchmal schon etwas zynisch genannt, geimpft, genesen oder gestorben sein. Aber es ist Speaker 7: tatsächlich Müssen in einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung die Kontakte reduzieren, vor allem für Ungeimpfte reduzieren. Davon hängt alles ab, flächendeckend zwei G Maßnahmen, drei G am Arbeitsplatz und dann impfen, bis die Nadel blüht. Speaker 37: Ich lasse mich erst jetzt impfen wegen gesellschaftlicher Druck, weil ich weder arbeiten noch in die Geschäfte noch woanders reingehen kann, ohne die Impfungen zu haben. Speaker 41: Ich kann nicht mehr trainieren gehen und zur Arbeit wird's auch schwieriger. Speaker 5: Und der Grund ist tatsächlich eigentlich nur, dass die Bahn fahren kann. Speaker 41: Dass man nicht diskriminiert wird, Speaker 7: Wegen der Ausbildung, weil wir da jetzt einen Punkt brauchen, ansonsten müssen wir uns jeden Tag testen lassen. Speaker 38: Ich möchte Indianer verreisen. Ansonsten werden wir nicht immer hoffen. Speaker 15: Erstens, eine Verschärfung der Kontaktbeschränkung der ungeimpften Erwachsenen. Zweitens wollen wir, dass der Handel endlich für Ungeimpfte geschlossen wird. Kinderimpfstraßen in den Impfzentren. Und ich bin einfach froh, dass die neue Ampelregierung sich auf den Weg macht, eine allgemeine Impfpflicht wohl einzuführen. Und ich erwarte, dass die Vorbereitungen jetzt schon beginnen. Speaker 6: Einrichten. Generell wäre es natürlich gut, wenn die Impfpflicht zumindest bei denen, bei denen der Impfstoff schon erprobt ist, ab zwölf auch stattfinden würde. Speaker 5: Ja niemand gegen seinen Willen geimpft, selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss frei freiwillig impfen lässt. Speaker 20: Meine Damen und Herren, der Spaziergang hat seine Unschuld verlogen. Das gilt zumindest für die letzten Monate. Hygieneregeln, Coronaauflagen werden bewusst umgangen. Speaker 7: Mich herum, Sie herum lauern zurzeit gefährliche kleine Mikroorganismen, die einen krankmachen wollen. Richtig. Kinder, Kinder sind zurzeit gemeingefährlich. Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit für Covid neunzehn. Wirfstiere. Ständig infizieren sich mit irgendwelchen Viren. Und was machen diese unverantwortlichen kleinen Halbmenschen dagegen? Nix und geimpft. Gebostert sind die wenigsten, die kleinen Querdenker. Wir haben es satt. Die Menschen in diesem Land haben es satt. Bringen wir diese Pandemie endlich hinter uns. Erledigen wir das Virus und kehren wir dann zur Freiheit zurück. Ja, es wäre besser gewesen, Menschen hätten sich freiwillig in großer Zahl impfen lassen. Das wäre natürlich die bessere Lösung gewesen. Speaker 42: Alle Menschen, egal welchen Alters, übertragen das Virus stärker, wenn sie ungeimpft sind. Speaker 5: Und dann wird erneut das ganze Land in der Geiselhaft dieser Gruppe von Menschen sein. Speaker 11: Und wir haben Speaker 42: den Payback. Wir haben nämlich was gefunden, was uns schützen kann und deshalb will ich meine Freiheit zurück. Ich will sie zurück. Ihre individuelle Freiheit endet dort, wo meine beginnt. Impfen darf keine individualentscheidung mehr sein. Es ist Speaker 11: Mit nein haben gestimmt Mit nein haben gestimmt dreihundertachtundsiebzig, Enthaltungen neun. Der Gesetzentwurf ist in zweiter Beratung abgelehnt. Damit entfällt nach unserer Geschäftsordnung die Speaker 0: Die Woche sagt, ohne Medizin und Impfungen ist es richtig schlecht. Speaker 43: Also meine Tochter hat fünfzehn Operationen hinter sich. Speaker 14: Und das wurdejährig nach der Impfung quasi ausgelöst. Wie wie bei wie ist das passiert? Haben die Ärzte da eine Erklärung dafür? Speaker 43: Na, die haben gesagt, dass das Immunsystem so angegriffen ist, dass dieses Immunsystem andauernd Antikörper produziert und nicht mehr stoppt? Speaker 14: Sie haben's ja geschafft als einzige Verein in ganz Deutschland, dass Sie zu hundert Prozent Anerkennung bekommen haben. Speaker 43: Zum Glück. Speaker 44: Das Schlimmste, ja, sind halt einfach die Situationen, wo man gefangen ist in sich selbst. Man sich nicht äußern kann, man nicht sagen kann, an einem irgendwas gemacht wird. Man ist mental da, aber körperlich weg. Speaker 43: Auf einmal geht's ihr gut. Sie sitzt hier und in der nächsten halben Stunde sind wir wieder im Krankenhaus. Wir können ja nicht überall zerstechen. Es gibt keinen Platz mehr. Wir müssen eine Dauerlösung haben. Das Kind braucht dauernd Absorbationen. Das heißt, jetzt waren wir dann auf drei Wochen und jetzt kriegt Speaker 2: sie ja Speaker 43: wöchentlich. Manchmal reicht wöchentlich nicht, dann braucht sie zweimal die Woche. Ich weiß nicht, wo es endet, ob meine Tochter irgendwann nur noch an der Maschine hängt. Das möchte ich keinem wünschen, sowas erleben zu müssen. Was hat er uns in Wirklichkeit angetan? Nicht nur Sennin, uns allen. Speaker 45: Was sagen Sie denn diesen Betroffenen? Speaker 5: Zunächst einmal diese Schicksale sind absolut bestürzend und jedes einzelne Schicksal ist eins zu viel und die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Das sind schwerste Einschränkungen und davon wird auch einiges permanent sein. Von daher ist das schwierig. Speaker 45: Warum haben Sie, Herr Lauterbach, im Sommer zweitausendeinundzwanzig noch behauptet, dass die Impfung nebenwirkungsfrei sei? Speaker 5: Na ja, das war eine Übertreibung, also die ich da einmal in einem missglückten Tweet gemacht habe. Richtig ist, dass also im Rahmen dieser EU Verträge damals die Unternehmen weitestgehend aus der Haftung befreit worden sind und dass daher die Haftung also beim beim deutschen Staat liegt. Speaker 45: Und dann Spießrutenlauf bis zur Anerkennung als Impfschaden und am Ende eine kleine Summe. Das kann es doch nicht sein, was der Staat aktuell diesen Menschen bietet, oder? Speaker 5: Auf keinen Fall und ich werde also mit dem Bundesgesundheitsministerium werde ich ein Programm auflegen, wo wir also die Folgen von Long Covid und also das wären dann auch, PostVac wäre dann mit betroffen, wo wir dies also untersuchen und auch die Versorgung verbessern. Speaker 40: Du wolltest jetzt teilnehmen am zweiten Punkt im Tisch, Long Covid. Was ist passiert? Speaker 46: Ich war jetzt hier grade drin, hab nachgefragt. Es wurde auch zu oberster Stelle weitergegeben. Und ja, ich wurde nicht rein gelassen. Also es wurde gesagt, es ist thematisch jetzt heute anders. Es wär jedes Mal 'n bisschen anders. Es wäre keine explizite Einladung Ausladung. Ich hab aber ganz klar gesagt, dass ich das so verstehe und dass grade aufgrund des Themas heute, wo's eben vielleicht Medikamente geht, Lösungen geht für Betroffene, dass niemand für vertreten ist. Ja und ich das deshalb nicht nachvollziehen kann, grade aufgrund des Themas. Speaker 5: Die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Speaker 27: Es tut uns schrecklich leid. Tut uns echt leid. Tut uns echt leid. Speaker 7: Es tut uns schwer. Speaker 33: Nein, sondern es geht hier Gesundheitsfragen. Was ist falsch daran, die Wahrheit zu sagen? Speaker 5: Die Wahrheit, also also die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod. Ich bitte Sie. Speaker 47: Professorin Brigitte König untersucht hier Coronaimpfstoffe. Das Ergebnis, alle Proben sind verunreinigt. Mit Fremd DNA, die in dieser Menge nicht in den Impfstoff gehört. Im Moment weiß niemand mit Sicherheit, ob die Fremd DNA Schäden verursacht hat oder verursachen wird, aber es besteht ganz klar ein begründetes theoretisches Risiko genetischer Schäden an langlebigen Stammzellen. Die höchste gefundene Konzentration betrug das Dreihundertvierundfünfzigfache vom Grenzwert zum König. Dies sei besorgniserregend. Speaker 34: Was gedenkt die Bundesregierung, gegen diese Verunreinigungen jetzt zu unternehmen? Speaker 5: Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Abgeordneter, ich kann Ihre Frage nicht beantworten. Sie ist unwissenschaftlich. Sie wiesen auf die Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hin. Die Impfstoffe werden mit RNA hergestellt und nicht mit DNA. Speaker 41: Im Übrigen gilt unverändert. Die die die Covid neunzehn Impfung ist der beste Schutz vor vor schweren Vollkrankheitverläufen, der beste Schutz vor Ansteckung. Und wir wägen weiter konsequent und sehr sorgfältig ab, was steht auf der einen Seite Gemeinwohl, sprich Einsatzfähigkeit der Bundeswehr und Fürsorgepflicht und was steht auf der anderen Seite Eingriff in Grundrechte von Soldatinnen und Soldaten durch eine Duldungspflicht? Und diese bei dieser Abwägung kommen wir unverändert zu dem Ergebnis, dass die Duldungspflicht gerechtfertigt und notwendig ist. Danke. Speaker 38: Schnelle Diagnosen, Impfstoffe, Medikamente. Wir werden beim nächsten Mal besser vorbereitet sein. Speaker 1: Also zum Beispiel gab's ja dann den Expertenrat, der hieß doch Expertenrat, ne? Corona Expertenrat bei der Bundesregierung und so. Und da gab's dann natürlich Strukturen, wo Gespräche und so. Und vorher auch schon gab's die unterschiedlichen Konstellationen, in denen Gespräche stattgefunden haben. Also nicht das einzige öffentlich laute Debatte, die über die Pandemie läuft, ist eine der Umdeutungen. Im Moment wird man ja gegeißelt, gekreuzigt und geköpft, wenn man irgendwas zur Pandemie öffentlich sagt. Es ist ein tiefes Bedürfnis danach, Schuldige suchen und natürlich auch zu sagen, Ihr Politikerinnen und Politiker und im Übrigen, Sie wären da ja nicht außen vor. Das wissen Sie ganz genau. Also das würde ja die Medienschaffenden ganz genauso betreffen. Ja, der öffentlich rechtliche Rundfunk und was weiß ich. Also Sie sind ja, da soll Zweifel gesät werden, das ist meine Sorge, dass das genutzt würde, dass Zweifel gesät wird an diesen demokratischen Institution, an der Politik insgesamt. Es war alles falsch, war alles böse. Sie haben alle falsch berichtet. Sie waren hatten alle den Maulkorb, es war sie waren gleichgeschaltet und so all diese diese Geschichten, die man im Moment hört. Das müsste man vermeiden und im Moment hat haben diese Form von Narrativen ein durchaus erstaunliches Übergewicht. Speaker 7: Ein durchaus erstaunliches Übergewicht.
Saved - October 9, 2023 at 5:10 AM

@aya_velazquez - Aya Velázquez

Der große Kulturkampf findet nicht zwischen rechts und links statt, sondern zwischen der Vorstellung einer Mündigkeit des Individuums, hervorgegangen aus der Aufklärung, und einem global forcierten Kollektivismus.

Saved - September 13, 2023 at 9:35 AM

@aya_velazquez - Aya Velázquez

Wow Statt #Ernstfall: Schaut euch diese geniale Doku zur Digitalisierung des Gesundheitssystems an, basierend auf einem Artikel von @norberthaering. Das ist politische Kunst und Aufklärung auf höchstem Level. Bitte teilen - das Ding verdient Reichweite! https://youtu.be/OoYBXXubOdA?si=rycEjljwS8iNJ5a5…

Video Transcript AI Summary
Big Tech, Big Pharma, and Big Finance are all involved in promising that data will improve our healthcare, making it more convenient, affordable, and keeping us healthier. However, global organizations and governments are also entering this space. The future of healthcare lies in the digitalization of the system, which is essential as our healthcare systems will eventually collapse without it. It's remarkable how similar the messages from politics, business, science, and media are. Is this really just about our health, or could there be other interests at play?
Full Transcript
Speaker 0: Big Tech, Big Pharma und BigFinance. Sie alle sind dabei. Wir versprechen, Daten machen unsere Gesundheitsvorsorge besser, bequemer und billiger und uns alle gesünder. Doch auch globale Organisationen, große und Regierungen stoßen ins gleiche Raum. In der Digitalisierung des Gesundheitssystems liegt die strahlende Zukunft und sie ist alternativlos, denn ohne sie werden unsere Gesundheitssysteme über kurz oder lang zusammenbrechen. Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Botschaften aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien gleichen. Geht es hier wirklich nur unsere Gesundheit oder vielleicht auch andere Interessen?
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